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DHU Silicea Pentarkan® – stärkt das Bindegewebe von innen

Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG

Falten, Cellulite, Dehnungsstreifen, Besenreiser – hiermit haben vor allem Frauen häufig zu kämpfen. Die Hautveränderungen, die nicht nur unschön sind, sondern auch ein medizinisches Problem darstellen können, haben eine gemeinsame Ursache: Bindegewebsschwäche. Sie ist teilweise genetisch veranlagt, teilweise eine Frage des Lebensstils. Begünstigend für eine Bindegewebsschwäche ist unter anderem eine falsche Verteilung von Mineralstoffen im Körper. Hier kann man mit der Empfehlung von Schüßler-Salzen ansetzen. Für das Bindegewebe wichtig sind die Mineralsalze Calcium fluoratum und Silicea. Sie sind als Kombination in dem Präparat DHU Silicea Pentarkan® enthalten, das Sie Kundinnen mit einer Bindegewebsschwäche empfehlen können.

Bindegewebsschwäche beruht auf einem Ungleichgewicht

Unter einer Bindegewebsschwäche versteht man die nachlassende Elastizität und Stabilität des Bindegewebes. Das Bindegewebe unterliegt wie alle menschlichen Gewebearten einem ständigen Auf- und Abbau. Damit es seine verschiedenen Aufgaben im Organismus erfüllen kann, muss zwischen diesem Auf- und Abbau ein Gleichgewicht herrschen. Ein Ungleichgewicht zugunsten eines vermehrten Abbaus führt zu einer reduzierten Elastizität und Stabilität des Bindegewebes – vereinfacht ausgedrückt, zu einer Bindegewebsschwäche. Sie kann sich in einer Erschlaffung der Haut mit Faltenbildung z. B. im Gesicht, am Dekolleté und an den Oberarmen, in Besenreisern, Dehnungsstreifen und einer verstärkten Neigung zu Cellulite (Orangenhaut) zeigen. Zudem kann die nachlassende Stützfunktion dazu führen, dass sich Organe senken oder verlagern (z. B. Gebärmuttersenkung, Leistenbruch).

Hintergrundinfo

Unter dem Oberbegriff „Bindegewebe“ werden verschiedene Gewebetypen zusammengefasst, die in allen Bereichen des Körpers zu finden sind.

Das Bindegewebe im engeren Sinne (siehe Übersicht rechts) kommt am häufigsten im Körper vor. Der wichtigste Zelltyp dieses Bindegewebes ist der Fibroblast. In ihm werden verschiedene Fasern (z. B. Kollagen und Elastin) sowie Protein gebildet, die zusammen die sogenannte extrazelluläre Matrix bilden. Diese füllt die Räume zwischen Zellen und Geweben aus und hat unterschiedliche Aufgaben.

Lockeres Bindegewebe bildet ein Gerüst für Körper und Organe, hält diese in Position, speichert Wasser und ist an der Immunabwehr beteiligt.

Das straffe Bindegewebe zeichnet sich durch einen hohen Anteil an kollagenen Fasern aus und bildet Sehnen, Bänder oder Kapseln von Organen und Gelenken.

Frauen sind im Nachteil

Als Hauptursachen für eine Bindegewebsschwäche gelten eine genetische Veranlagung und zunehmendes Alter. Begünstigend wirken sich zudem ein schnelles Gewebewachstum (Pubertät, Schwangerschaft, ernährungsbedingt), häufige UV-Bestrahlung, hormonelle Veränderungen (Einnahme von Kontrazeptiva, Schwangerschaft, Wechseljahre) sowie Bewegungsmangel aus, und eine Ernährung, die arm an Vitaminen und Mineralstoffen ist.

Frauen sind gegenüber Männern prinzipiell im Nachteil. Zum einen aufgrund der hormonellen Situation, zum anderen weil es zwischen den Geschlechtern Unterschiede im Aufbau des Bindegewebes gibt. So sind Fettzellen im männlichen Bindegewebe in netz- oder scherengitterartige Fasern eingebettet. Frauen haben dagegen deutlich größere Fettkammern, die senkrecht zur Hautoberfläche ausgerichtet sind. Eine nachlassende Bindegewebsspannung äußert sich bei ihnen daher eher in einer Cellulite als bei Männern.

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