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Verstecken zwecklos!

Die Erkenntnis kommt oft im Frühjahr: Unbeachtet und in warmen Strümpfen verpackt, hat sich über den Winter Nagelpilz breitgemacht, für den nun eine schnelle Lösung her muss. Was die meisten bei dem unschönen Anblick aber vergessen, Nagelpilz ist mehr als ein rein kosmetisches Problem.

Nagelpilz ist weit verbreitet. Rund jeder sechste Erwachsene und jeder zweite über 65 Jahre ist betroffen.

Meist fängt die Infektion harmlos an: Zu Beginn wird der Nagel trüb und glanzlos. Bei fortschreitendem Befall verfärbt sich die Nagelplatte gelb-bräunlich, verdickt und wird bröckelig. Je weiter die Infektion fortschreitet, desto unansehnlicher wird der Nagel.

Den Betroffenen ist das Aussehen ihrer Nägel oft sehr unangenehm. Dabei kann Nagelpilz jeden treffen. Bereits kleinste Risse und Schädigungen des Nagels, wie sie beispielsweise beim Tragen zu enger Schuhe entstehen, ermöglichen den Erregern einzudringen und sich hartnäckig im Nagel einzunisten. Der Leidensdruck der Betroffenen ist besonders hoch, wenn der Sommer und die Sandalenzeit vor der Tür stehen. Viele Nagelpilz-Geplagte suchen jetzt Rat in der Apotheke, um die unschöne Infektion zu bekämpfen.

Schluss mit dem Versteckspiel

Mit steigenden Temperaturen kommen viele Kunden mit dem Wunsch nach einer schnellen Lösung für ihren Nagelpilz in die Apotheke. Hier ist eine sachkundige und ehrliche Beratung durch das Apothekenpersonal wichtig, denn eine schnelle Lösung bzw.

Kurzzeittherapie ist bei Nagelpilz nicht möglich. Alle Behandlungsmethoden haben eins gemeinsam: Der Nagel muss zur Heilung vollständig gesund nachwachsen – die Dauer der Behandlung ist dementsprechend immer abhängig vom Befallsgrad und von der Geschwindigkeit des Nagelwachstums. Dieses ist naturgemäß sehr langsam und variiert von Finger zu Finger, von Zeh zu Zeh. An den Fingernägeln dauert es ca. 6 Monate, an den Füßen 9–12 Monate bis der Nagel einmal vollständig nachgewachsen ist. Entsprechend viel Zeit sollte für die Behandlung eingeplant werden.

Neben kosmetischen Gründen, gibt es aber auch eine medizinische Notwendigkeit für die Nagelpilz-Therapie, denn Nagelpilz heilt nicht von alleine. Im Gegenteil: Nagelpilz ist ansteckend und kann sich auf die umliegende Haut oder andere Körperregionen ausbreiten. Auch Familienmitglieder können sich anstecken. Unbehandelt kann der gesamte Nagel zerstört werden. Dem Kunden sollte aus diesen Gründen immer zu einer baldigen Behandlung geraten werden.

Im Zweiklang gegen den Nagelpilz

Nagelpilz muss so lange konsequent behandelt werden, bis der Nagel gesund nachgewachsen ist.

Zunächst sollte in der Beratung das Ausmaß des Nagelpilz- Befalls abgeklärt werden. Ist die Nagelwachstumszone nicht betroffen, kann eine Behandlung in der Selbstmedikation erfolgen.

Bei einem stärkeren Befall sollte der Kunde an den Dermatologen verwiesen werden. Dieser kann eine exakte Diagnose stellen und gegebenenfalls eine zusätzliche Therapie mit systemischen Antimykotika verordnen.

Für eine wirkungsvolle und nachhaltige Nagelpilz-Behandlung in der Selbstmedikation müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:

  1. Der Wirkstoff muss in der Lage sein den Nagelpilz sowie dessen Sporen abzutöten, also fungizide und sporozide Eigenschaften besitzen.

  2. Der Wirkstoff muss in therapeutisch wirksamer Konzentration bis tief in den Nagel eindringen können, um auch die Pilze und Sporen im Nagelbett zu erreichen – dem eigentlichen Infektionsort. Der Anti-Pilz-Lack Ciclopoli® gegen Nagelpilz wird beiden Anforderungen, durch die Kombination aus einer einzigartigen wasserlöslichen Lacktechnologie und dem Wirkstoff Ciclopirox, gerecht.

Ciclopirox: Kampf den Sporen

Nagelpilz wird in rund 80 Prozent der Fälle durch Fadenpilze (Dermatophyten) verursacht. Häufigster Vertreter dieser Gattung ist Trichophyton rubrum. Seltenere Verursacher sind Schimmelpilze und Hefen.

Der Wirkstoff Ciclopirox hat ein breites Wirkspektrum, das sowohl Fadenpilze, als auch Schimmelpilze und Hefen abdeckt1,2.

Dabei wirkt er über mehrere Angriffspunkte. Viele Antimykotika wirken über die Hemmung der Zellwandsynthese der Pilze. Ciclopirox verfügt darüber hinaus über verschiedene Angriffspunkte im Innern der Pilzzelle. So bewirkt es nicht nur ein Absterben der Pilzerreger, sondern auch der sich im Ruhestadium befindlichen Pilzsporen3,4.

Außerdem hat Ciclopirox antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften4, welche beispielsweise bei Diabetikern dazu beitragen können, Superinfektionen zu verhindern.

Huckepack durch den Nagel

Wenn nur noch verstecken hilft: Viele Nagelpilz-Patienten suchen zu Beginn der Sandalenzeit Rat in der Apotheke.

Das Ein- und Durchdringen von Wirkstoffen durch die kompakte und schwer durchlässige Barriere des Nagelkeratins stellt eine große medizinische Herausforderung dar.

Erst durch eine wasserlösliche Lackgrundlage wurde es möglich, Wirkstoffe in hoher Konzentration in den Nagel einzubringen. Auf ihr basiert der Anti-Pilz-Lack Ciclopoli gegen Nagelpilz.

Das enthaltene hydrophile Biopolymer Hydroxypropylchitosan (HPCH), welches aus Chitin – dem Hauptbestandteil des Panzers von Krabben – hergestellt wird, fungiert als Transportvehikel.

HPCH ist in der Lage an das Nagelkeratin zu binden und dadurch den Wirkstoff Ciclopirox „huckepack“ bis tief in den Nagel und das Nagelbett zu transportieren5. So kann im Vergleich zu wasserfesten Lacken mit Ciclopirox 8%6,7 und Amorolfin 5%8 eine höhere Wirkstoffkonzentration an der infizierten Stelle erreicht werden.

Starkes Team im Kampf gegen Nagelpilz

Nagelmykosen gelten als besonders hartnäckig und schwierig zu behandeln.

Die intelligente Kombination aus HPCH-basierter Lackgrundlage und sporozidem Ciclopirox erweist sich hierbei als starkes Team im Kampf gegen Nagelpilz. Mehrere klinische Studien haben die hervorragende Wirksamkeit des Anti- Pilz-Lacks gezeigt1,9.

Im unmittelbaren Vergleich mit einem Amorolfin-5%-Lack erbrachte Ciclopoli in einer randomisierten, klinischen Langzeitstudie1 über 48 Wochen an 137 Patienten mit Nagelpilz am Therapie- Ende signifikant bessere Ergebnisse.

Ciclopoli Nagellack wurde hierbei täglich angewendet, der 5%-Amorolfin-Nagellack auf Acrylatbasis wurde zweimal wöchentlich aufgetragen. Nach 48 Wochen war Ciclopoli im Endpunkt Therapie-Erfolg* dem Amorolfin- 5%-Lack statistisch signifikant überlegen (58,3% vs. 26,7%; p < 0,001). Diese Überlegenheit zeigte sich ebenfalls hinsichtlich der Komplettheilung** nach 48 Wochen (35% vs. 11,7%; p < 0,001).

 

Durchblick im Produkte-Dschungel durch kompetente Beratung

Auf dem Markt sind verschiedene Produkte zur Behandlung von Nagelpilz verfügbar, die sich hinsichtlich Galenik, Anwendungsweise und –häufigkeit unterscheiden.

Laien verlieren bei diesem umfangreichen Angebot schnell den Überblick und können die jeweiligen Produktvor- bzw. -nachteile meist nur schwierig einschätzen. So klingt für viele Patienten eine einmal wöchentliche Behandlung zunächst attraktiv.

Jedoch besteht die Gefahr, dass die Anwendung vergessen wird und sich die Heilung verzögert. Bei einer Therapie, die über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden muss, fällt es vielen Patienten dagegen leichter, wenn die Anwendung regelmäßig erfolgt und zu einem alltäglichen Ritual wird, wie das Zähneputzen – dies bietet eine tägliche Applikation.

Außerdem gilt: Je einfacher die Handhabung, umso niedriger ist die Hemmschwelle zur Anwendung und desto höher die Therapietreue und die Erfolgsaussichten. Damit jeder Kunde das für sich passende Produkt findet, ist er auf die kompetente Beratung durch das Apothekenpersonal angewiesen. Dieses sollte auch nicht davor scheuen, unter Berücksichtigung aktuellster Studienergebnisse, die Therapie Ihrer Kunden durch eine konkrete Behandlungsempfehlung zu unterstützen.

Warum Ciclopoli?

  • So einfach wie Zähneputzen
    Bequeme und tägliche Anwendung lässt sich problemlos in die abendliche Routine integrieren
  • Einfach und bequem anzuwenden, leicht zu entfernen
    Ohne Feilen, ohne Nagellackentferner
  • Geeignet für Diabetiker
    Kein Verletzungsrisiko, da ein Anfeilen der Nagelplatte entfällt
  • Starkes Team aus Ciclopirox und wasserlöslichem HPCH-Lack
    Hervorragende Penetration & fungizider, sporozider Wirkstoff Ciclopirox
  • Überlegene klinische Wirksamkeit nach 48 Wochen
    Ciclopoli gegen Nagelpilz vs. Amorolfin 5% Nagellack

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Hinweis: Teilnahmeberechtigt sind nur Angehörige der Heilberufe sowie Apothekenpersonal. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir 10 Zalando-Gutscheine. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Wir behalten uns vor, das Gewinnspiel auch ohne Angabe von Gründen jederzeit abzubrechen.

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Der Teilnahmeschluss ist der 26. Juni 2017

Quellen und Pflichttext

1 Fachinformation Ciclopoli® gegen Nagelpilz Stand: Jan 2017.
2 Bohn M, Kraemer K. J Am Acad Dermatol 2000; 43: S57-69.
3 Seebacher C. Mycoses 2003, 46: 506-510. (in vitro)
4 Tietz H-J. Antimykotika von A-Z - Therapie der Mykosen von der Ambulanz bis zur Intensivmedizin. 5. Auflage 2011 Ligatur Verlag, Stuttgart, pg. 131-136.
5 Legora M, Mailland F. 16. EADV-Kongress, Wien, Österreich, Mai 2007
6 Mailland F et al. Proceedings of the 37th Annual European Society of Dermatological Research Meeting. Zürich (Switzerland), September 2007. J Invest Dermatol 2007, 127 (Suppl 2): S22, in vitro Penetration an Rinderhufscheiben.
7 Monti D et al. Drug Dev Ind Pharm 2005, 31: 11-17, in vitro Penetration an Rinderhufscheiben.
8 Monti D et al. British Journal of Dermatology 2010, 162 (2): 311-317, in vitro Penetration an Rinderhufscheiben.
9 Baran R et al. JEADV 2009, 23: 773-781.
* Konversion zu negativer KOH-Mikroskopie und negativer Pilzkultur und ≤10 Prozent Restbefall des Nagels (verblindeter Gutachter)
** Konversion zu negativer KOH-Mikroskopie und negativer Pilzkultur und 100 Prozent geheilter Nagel (verblindeter Gutachter)

Ciclopoli® gegen Nagelpilz
Wirkstoff: 8% Ciclopirox. Zusammensetzung: 1 g wirkstoffhaltiger Nagellack enthält 80 mg Ciclopirox. Sonstige Bestandteile: Ethylacetat, Ethanol 96%, Cetylstearylalkohol, Hydroxypropylchitosan, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Pilzerkrankungen der Nägel durch Dermatophyten und/oder andere Ciclopirox-sensitive Pilze. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff. Kinder unter 18 Jahren (fehlende Erfahrung). Nebenwirkungen: Sehr selten Rötung, Schuppung, Brennen und Jucken an den behandelten Stellen. Warnhinweis: Enthält Cetylstearylalkohol, örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. irritative Kontaktdermatitis) möglich. Apothekenpflichtig. Stand: Jan. 2017. Polichem SA; 50, Val Fleuri; LU-1526 Luxemburg. Mitvertrieb: Almirall Hermal GmbH; Geschäftsbereich Taurus Pharma; Scholtzstraße 3; D-21465 Reinbek; info@almirall.de

Fotos: Almirall Hermal GmbH, Geschäftsbereich Taurus Pharma

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