Schwerpunkt: Moderne Wundauflagen

Im Titelthema lesen Sie zunächst, wie die Wundheilung überhaupt abläuft. Anschließend erfahren Sie, welche konventionellen Wundauflagen derzeit zum Einsatz kommen und wie antibakterielle und geruchsbindende Wundauflagen konzipiert sind. Außerdem werden biologische Pflaster erläutert.

Hier können Sie sich einen Überblick über die Inhalte der Ausgabe verschaffen, finden viele ergänzende Themen, weiterführende Links und Materialien.



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Leseprobe 17/2019 – Die perfekte Oberfläche

Thermoregulation

Foto: AgFang – iStockphoto.com

Frau Bund, Anfang 50, betritt mit besorgtem Gesichtsausdruck die Apotheke und reicht der PTA ein Rezept. „Das ist von meinem Vater“, erklärt sie, „der hat eine ziemlich eklige Wunde, die einfach nicht verheilen will. Offenes Bein, wegen seiner Venenschwäche, hat der Arzt gesagt. Hoffentlich haben Sie das da.“ Leider muss die PTA die Kundin zunächst enttäuschen. „Ich kann es Ihnen gerne für heute Nachmittag bestellen“, bietet sie an. Frau Bund stöhnt auf. „Ach, haben Sie nicht irgendwas anderes stattdessen? Da drüben an dem Aufsteller hängen doch so viele Pflaster.“ So einfach ist das allerdings nicht zu lösen. Denn der Arzt hat Frau Bunds Vater ganz bestimmte, antibakterielle Wundauflagen verordnet. Neben den klassischen Wundauflagen wie Wundschnellverband oder Mullkompressen haben Sie in der Apotheke auch immer wieder mit speziellen Produkten zu tun. In der Regel erhalten die Patienten diese Verbandmittel auf ärztliche Verschreibung, zumal sie meistens nicht ganz billig sind.

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PTAheute Ausgabe 15+16

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