Schwerpunkt: Saure Sache!

Im Titelthema dieser Ausgabe geht es um Protonenpumpeninhibitoren. Darin werden unter anderem folgende Fragen beantwortet: Wie werden sie richtig angewendet? Worauf muss bei der Einnahme während einer Schwangerschaft geachtet werden? Und wann ist eine Begleitmedikation mit PPI sinnvoll?

Hier können Sie sich einen Überblick über die Inhalte der Ausgabe verschaffen, finden viele ergänzende Themen, weiterführende Links und Materialien.



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Leseprobe 18/2019 – Saure Sache!

Protonenpumpeninhibitoren – wenn es dem Magen zu sauer wird

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Protonenpumpeninhibitoren, kurz PPI, zählen zu den stärksten Hemmstoffen der Magensäuresekretion. Der genaue Wirkungsmechanismus der PPI zeigt sich in ihrem Namen: Sie hemmen die Protonenpumpe. Inzwischen sind in Deutschland insgesamt sechs PPI zugelassen: Omeprazol und sein Enantiomer Esomeprazol, Pantoprazol, Lansoprazol und sein Enantiomer Dexlansoprazol sowie Rabeprazol (siehe Tabelle auf Seite 18). Aufgrund der pharmakokinetischen Daten gilt Pantoprazol als am schwächsten und Esomeprazol als am stärksten wirksam.

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PTAheute Ausgabe 17

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