Empfindliches Hohlorgan

Magenbeschwerden sind ein häufiges Problem, mit dem Kunden in die Apotheke kommen. Oft stecken ein Infekt oder säurebedingte Beschwerden dahinter, aber auch der Befall mit Helicobacter pylori oder ein Geschwür können die Ursache sein. Wie die Erkrankungen behandelt werden, lesen Sie in der dieser Ausgabe.

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Leseprobe 4/2020 – Empfindliches Hohlorgan

Foto: Beisea – iStockphoto.com

Magenbeschwerden – Sie gehören zu den häufigsten Gesundheitsstörungen überhaupt und sind daher ein gängiges Beratungsthema in der Apo­theke. Meistens stecken harmlose Ursachen hinter den Beschwerden, wie beispielsweise eine zu üppige oder fettreiche Mahlzeit. Trotzdem ist es unerlässlich, im ­Beratungsgespräch Alarmsymptome auszuschließen, die auf eine ernsthafte Erkrankung hindeuten.

Pro Jahr werden mehr als 70 Millionen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes registriert. Davon betreffen mehr als 20 Prozent ausschließlich den Magen. In etwa 10 Prozent der Fälle wird eine ernsthafte Erkrankung diagnostiziert, wie beispielsweise eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis), ein Magengeschwür (Ulcus ventriculi) oder ein Magenkarzinom. Größtenteils handelt es sich jedoch „nur“ um vergleichsweise harmlose Magenfunktionsstörungen. Dazu gehören unter anderem saures Aufstoßen, Sodbrennen oder eine funktionelle Dyspepsie (Reizmagen).

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PTAheute Ausgabe 3

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