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Mit der Kraft des Ginkgo gegen Tinnitus

„Ich höre dieses Geräusch ständig. Es geht nicht weg, es ist niemals Ruhe“. Wenn Ihr Kunde über dauerhafte Ohrgeräusche klagt, ohne dass es eine äußere Schallquelle gibt, leidet er möglicherweise unter Tinnitus. Die Geräusche, die der Patient wahrnimmt, werden dabei häufig als Pfeifen, Klingeln, Summen, Zischen oder Rauschen beschrieben. Besteht diese Symptomatik länger als 3 Monate spricht man von einem chronischen Tinnitus. Bei der Diagnostik werden neben den otogenen Ursachen, auch außerhalb des Ohres gelegene Auslöser und Verstärkungsfaktoren ermittelt bzw. ausgeschlossen. Die sichere Diagnostik ist dabei Grundlage für die Beratung und Therapie des Patienten.

Bild: nixki/stock.adobe.com

Tinnitus - nicht so selten wie gedacht

Und er ist damit keineswegs ein Einzelfall: Laut einer Umfrage der Deutschen Tinnitus-Liga* aus dem Jahr 1999 waren ca. 3 Millionen Deutsche zum Zeitpunkt der Befragung von Tinnitus betroffen.

Entstehung der Ohrgeräusche unbekannt

Der heutige Kenntnisstand zur Entstehung von Tinnitus legt nahe, dass dieser häufig auf einem primären pathophysiologischen Prozess im Ohr beruht. Im Verlauf dieses Prozesses wird das hochempfindliche Zusammenspiel zwischen Innenohr und Gehirn gestört und führt so zur Entstehung des Tinnitus. Die Aktivität der Nervenzellen in bestimmten Bereichen des Gehirns kann so stark beeinflusst werden, dass es in Folge dessen zu einer stark erhöhten Reaktion der Nerven bei der Weiterleitung eines vermeintlichen Hörreizes kommt. Dieses Phänomen kann mit Phantomschmerzen verglichen werden. Auch hier liegt eine erhöhte Aktivität der Nerven vor, obwohl kein Schmerzauslöser existiert.

Viele Tinnitus Patienten leiden gleichzeitig unter Stress

Die Auslöser für eine Tinnitus Erkrankung sind vielfältig. So sind einige Auslöser des Tinnitus bekannt, wie extreme Lärmbelastung, z.B. nach einem Konzert oder einer Explosion (Knalltrauma), Hörsturz, Altersschwerhörigkeit, Infektionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Morbus Menière oder Diabetes, Muskuläre Verspannungen, Fehlstellungen im Kieferbereich oder Schleudertrauma. Auch Stress als Auslöser für Tinnitus wird von Experten diskutiert. Denn durch die Ausschüttung von „Stresshormonen“ verengen sich zum Beispiel die Blutgefäße im Innenohr und es kommt zu einer unzureichenden Durchblutung dieses wichtigen Hörorgans, was wiederum Ohrgeräusche erzeugen kann.

Tipps für das Beratungsgespräch

Was sie Tinnitus-Patienten raten sollten

Grundsätzlich gilt: Je früher Tinnitus behandelt wird, desto größer ist die Chance, dass er wieder verschwindet! Bei Auftreten von unerklärbaren Ohrgeräuschen über 24 h müssen organische Faktoren individuell ärztlich ermittelt oder ausgeschlossen werden. Steht die Diagnose Tinnitus fest, wird der Arzt eventuell zu einem Ginkgo-haltigen Medikament aus der Apotheke raten, zum Beispiel zu Binko® von Klinge Pharma GmbH.

Binko®: Bessere Durchblutung und Sauerstoffversorgung für das Innenohr

Binko® sorgt für eine bessere Durchblutung und Sauerstoffversorgung der kleinen Blutgefäße im Innenohr und im Gehirn. Gleichzeitig stärken die in Ginkgo- Blättern enthaltenen Ginkgolide und Bilobalide kognitive Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit und geistige Leistungsfähigkeit sowie die Konzentration und die Merkfähigkeit. Zur unterstützenden Behandlung von Tinnitus nehmen Erwachsene ab 18 Jahren einmal täglich 120 mg Binko® pro Tag ein. Die Einnahmedauer bei Tinnitus sollte über mindestens acht Wochen erfolgen.

Sollte nach 3 Monaten keine Besserung der Symptomatik erfolgt sein, sollte Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Wird die Therapie in den Rahmen eines demenziellen Syndroms durchgeführt, wird sich die Dosierung an diesem orientieren. In diesem Zusammenhang wird Binko® 120 mg 1-2 mal täglich eingenommen.

Was kann der Kunde selbst für sich tun?

Für Betroffene ist es wichtig zu verstehen, dass der Tinnitus zwar belastend ist, aber nicht lebensgefährlich. Ist dieser Schritt getan, hilft ein genauer Blick auf ihr Leben, denn verschiedene Faktoren können Tinnitus auslösen. Antworten auf Fragen wie: Wann haben Sie diesen Ton zum ersten Mal gehört? In welchen Situationen ist er stärker oder schwächer? Was tut Ihnen in diesen belastenden Situationen gut? Helfen Sie dem Kunden dabei, weitere unterstützende Maßnahmen zu erkennen. Oftmals helfen positive Erlebnisse in der Freizeit, z.B. Sport, Yoga, Tanzen, Spaziergänge in der Natur, Meditation oder Musik hören.

Broschüre und Stresstagebuch

Klinge Pharma GmbH bietet hilfreiche Broschüren für betroffene Patienten an:

In der Patienten-Broschüre „ Tinnitus – von akuten und chronischen Ohr- geräuschen“ finden Betroffene viele wertvolle Hintergrundinformationen, wichtige Tipps sowie weiterführende Adressen und Links.

Das „Stress Tagebuch“ kann Ihren Patienten dabei helfen herauszufinden welche Stressfaktoren ihnen täglich oder ständig begegnen und wie diese in Zusammenhang mit der Stärke des Tinnitus stehen.

Testen Sie Ihr Fachwissen und gewinnen Sie!

Wenn ein Kunde zu Ihnen in die Apotheke kommt und über dauerhafte Ohrgeräusche klagt, ohne dass es eine äußere Schallquelle gibt, leidet er möglicherweise unter Tinnitus. Die Geräusche, die er wahrnimmt, werden von ihm als Pfeifen, Klingeln, Summen, Zischen oder Rauschen beschrieben. Besteht diese Symptomatik länger als 3 Monate, spricht man von einem chronischen Tinnitus. Grundsätzlich gilt: Je früher Tinnitus behandelt wird, desto größer ist die Chance, dass er wieder verschwindet. Ginkgo-haltige Medikamente sorgen für eine bessere Durchblutung und Sauerstoffversorgung der kleinen Blutgefäße im Innenohr und Gehirn. Testen Sie nun Ihr Fachwissen und mit etwas Glück gewinnen Sie einen von 10 Douglas-Gutscheinen im Wert von je 20 Euro.

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Der Teilnahmeschluss ist der 13. November2017