Die häufigsten Verursacher von Nagelpilz

Bild: Trichophyton rubrum var. rodhaini: CDC/Dr. Libero Ajello; Centers for Disease Control and Pevention's Public Health Image Library (PHIL), identifi cation number #4245.

Der mit rund 80 Prozent häufigste Nagelpilz-Verursacher ist der Fadenpilz Trichophyton rubrum. Ihn kann die körpereigene Abwehr nur schwer bekämpfen. Er kommt überall vor und wird in Form von Sporen übertragen, entweder durch direkten Kontakt von Mensch zu Mensch oder von einer kontaminierten Oberfläche auf den Menschen. In selteneren Fällen lässt sich Nagelpilz (Onychomykose) auf eine Infektion mit Hefepilzen (Candida) oder Schimmelpilzen (Aspergillus) zurückführen.

Bild: Almirall Hermal GmbH

Meistens beginnt die Infektion am freien vorderen Nagelrand. Von dort aus arbeitet sich der Pilz unter der Nagelplatte immer weiter zum Nagelbett vor. Dieses bildet in der Folge eine Hornschicht als Polster, in dem sich wiederum der Pilz ansiedelt. Schreitet die Infektion fort, befällt der Pilz auch die Nagelplatte.

Anfangs zeigt sich eine Nagelpilzinfektion dadurch, dass der Nagel an Glanz verliert und trüb wird. Im weiteren Verlauf der Infektion verfärbt sich der Nagel weißlich oder gelb-bräunlich. Er kann zudem beim Schneiden zu bröckeln beginnen. Die Nagelplatte verformt sich und wächst nur noch schlecht nach. Bleibt die Infektion unbehandelt, kann die Nagelplatte völlig zerstört werden.

Pflichttext:
Ciclopoli® gegen Nagelpilz

Wirkstoff: 8% Ciclopirox. Zusammensetzung: 1 g wirkstoffhaltiger Nagellack enthält 80 mg Ciclopirox. Sonstige Bestandteile: Ethylacetat, Ethanol 96%, Cetylstearylalkohol, Hydroxypropylchitosan, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Pilzerkrankungen der Nägel durch Dermatophyten und/oder andere Ciclopirox-sensitive Pilze. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff. Kinder unter 18 Jahren (fehlende Erfahrung). Nebenwirkungen: Sehr selten Rötung, Schuppung, Brennen und Jucken an den behandelten Stellen. Warnhinweis: Enthält Cetylstearylalkohol, örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. irritative Kontaktdermatitis) möglich. Apothekenpflichtig. Stand: Jan. 2017. 

Polichem SA; 50, Val Fleuri; LU-1526 Luxemburg. Mitvertrieb: Almirall Hermal GmbH, Geschäftsbereich Taurus Pharma; Scholtzstr. 3; D-21465 Reinbek info@almirall.de