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Allergien – ein wachsendes Gesundheitsproblem

Mittlerweile leidet fast jeder vierte Deutsche an typischen Allergiesymptomen und jede zehnte Krankschreibung lässt sich darauf zurückführen.1 Mit rund 20% ist die von der WHO klassifizierte chronische Atemwegserkrankung die häufigste allergische Erkrankung in Deutschland, mit steigender Inzidenz.2

Laut ARIA-Leitlinie sollte bei leichten, länger andauernden Beschwerden auf intranasale Glukokortikoide zurückgegriffen werden.3 Durch ihr antiallergisches und antiinflammatorisches Wirkprofil können nasale Symptome effektiv gelindert werden. Auch okulare Symptome können positiv beeinflusst werden. Jedoch äußern viele Kunden Bedenken gegenüber den potentiellen Nebenwirkungen. In einer Übersichtsarbeit wurden intranasale Glukokortikoide aus insgesamt 84 Studien verglichen und daraus der therapeutische Index (TIX) für 6 intranasale Glukokortikoide erstellt. Dieser wägt Wirksamkeit und Sicherheit gegeneinander ab.4 Mit einem TIX von 7,0 konnte Mometasonfuroat, der Wirkstoff in MometaHEXAL® Heuschnupfenspray, am besten abschneiden.4 Erfahren Sie in folgendem Video, wie Ihre Kunden mit Heuschnupfen von MometaHEXAL® Heuschnupfenspray profitieren können: MometaHEXAL Heuschnupfenspray Erklärfilm.

1 Renz H, Kaminski A, Pfefferle PI Allergieforschung in Deutschland. Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie 2008. (http://dgaki.de/wp-content/uploads/2010/05/Allergieforschung_in_Deutschland_Aktualisierte-Version1.2.pdf, aufgerufen am 07.03.2019).

2 Bachert C et al. Allergische Rhinokonjunktivitis. Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAI). Allergo J 2003; 12:182-194.

3Bousquet J et al. Allergic rhinitis and its impact on asthma (ARIA) 2008, Allergy 2008; 63(Suppl. 86):8-160.

4Schäfer T et al. Therapeutic index for intranasal glucocorticoids in the treatment of allergic rhinitis. Rhinology 2011; 49: 272-80.

 

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