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Sodbrennen in der Schwangerschaft? Nicht mit Rennie®

nd3000_Shutterstock

Sodbrennen ist unter Schwangeren weit verbreitet. Viele werdende Mütter leiden gerade gegen Ende ihrer Schwangerschaft unter einem Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre. Zur Linderung ihrer Beschwerden suchen schwangere Frauen häufig Hilfe in der Apotheke.

Die Ursachen für Sodbrennen in der Schwangerschaft sind vielfältig: Zum einen drückt der wachsende Fötus zunehmend auf den Magen, zum anderen bewirken hormonelle Veränderungen einen Verlust an Muskelspannung – und so auch am Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre. Beide Ursachen begünstigen das Austreten von Magensaft in die Speiseröhre und fördern deren Reizung. Typische Symptome für säurebedingte Beschwerden sind ein unangenehmes Brennen in der Speiseröhre, saures Aufstoßen sowie ein Druck- und Schmerzgefühl im Magen.

Die gute Nachricht ist, dass die Beschwerden nach der Entbindung meist schnell wieder von allein verschwinden. Doch bis dahin suchen viele verunsicherte Frauen Rat in der Apotheke.

Richtige Beratung in der Selbstmedikation

Muss ich die Beschwerden aushalten? Darf ich mein Sodbrennen eigenständig behandeln? Sind Medikamente grundsätzlich tabu? Mit diesen und vielen weiteren Fragen starten viele Schwangere ihr Beratungsgespräch. Als PTA und Apotheker ist es wichtig anschließend auf allgemeine Verhaltensregeln und Ernährungstipps einzugehen, mit denen die säurebedingten Beschwerden gelindert werden können. Sollten sich die Probleme durch Änderungen der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten nicht beheben lassen, können auch Medikamente, wie manche Antazida zur Selbstmedikation empfohlen werden.

So wirken Antazida

Zur symptomatischen Behandlung von gelegentlichem Sodbrennen werden unter anderem Antazida eingesetzt. Diese enthalten Magnesium-, Calcium-, Aluminiumverbindungen oder Alginate. Sie neutralisieren die Magensäure und heben den pH-Wert an. Calcium- und Magnesiumcarbonat-haltige Antazida belasten den Fötus nicht, sie wirken rein lokal im Magen und sind sehr gut verträglich. Im Vergleich zu H2-Blockern und PPI, die vor Wirkbeginn zunächst resorbiert werden müssen, setzt die Wirkung  von Calcium- und Magnesiumcarbonat-haltigen Antazida deutlich rascher ein.

Rennie® DIREKT Mikro Granulat: wirkt direkt gegen Sodbrennen

Eines der am meisten nachgefragten Antazida ist Rennie®, das mit seiner bewährten Wirkstoffkombination aus Calcium- und Magnesiumcarbonat überschüssige Magensäure schnell und effektiv neutralisiert. Diese in Rennie® enthaltenen Stoffe kommen auch in der Natur vor und können problemlos während der Schwangerschaft eingenommen werden. Die Reaktion beschränkt sich wie bei allen Antazida lokal auf den Magen. Rennie® wandelt überschüssige Magensäure in Wasser und andere natürliche Substanzen.

Dabei ist das innovative und sehr schnell lösliche Rennie® DIREKT Mikro Granulat bei schwangeren Frauen besonders beliebt, denn die praktische Galenik ermöglicht eine unkomplizierte Einnahme ohne Wasser und lässt sich – gerade von den Frauen, die mit Veränderungen von Geschmack und Sensorik im Mund zu kämpfen haben – häufig leichter einnehmen. Das Granulat löst sich sekundenschnell im Mund auf und bekämpft Sodbrennen schon auf dem Weg in den Magen. Es ist zuckerfrei – und durch den frischen Minzgeschmack wirkt Rennie DIREKT® angenehm kühlend.

 

Pflichttext

Rennie® Wirkstoffe: Calciumcarbonat, schweres basisches Magnesiumcarbonat
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll, wie z.B.: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).
Hinweis: Enthält Sucrose (Zucker). Packungsbeilage beachten!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland Stand: 09/2013

 


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