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ACC® – 3-fache Power gegen lästigen Husten

Husten ist zweifelsohne eines der lästigsten Erkältungs-Symptome. Tagsüber macht er sich immer dann bemerkbar, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann, z. B. beim Telefonieren oder in der vollen S-Bahn, und nachts verhindert er einen erholsamen Schlaf. Kein Wunder, dass man ihn so schnell wie möglich wieder loswerden möchte und die Betroffenen deshalb oft Rat in der Apotheke suchen. Eine gute Empfehlung bei akutem produktivem Husten ist N-Acetylcystein, der Wirkstoff in ACC®-Präparaten. Er überzeugt mit 3-fachem Effekt und bietet damit 3-fachen Nutzen für Ihre Kunden.

Erkältungen werden überwiegend viral ausgelöst. Beim Gros der Erkältungsepisoden sind Rhinoviren die verursachenden Erreger. Dringen Sie über Nase und/oder Mund in die Atemwege ein und besiedeln die Schleimhaut, kommt es zu lokalen Entzündungsreaktionen, die Betroffene in Form der verschiedenen Erkältungssymptome zu spüren bekommen. Im Fall einer Besiedelung der Bronchien ist dieses Symptom der Husten. Durch die Viren selbst sowie durch die von ihnen verursachte Entzündung werden zunächst chemo-sensitive Hustenrezeptoren in den Bronchien angeregt und darüber ein Reizhusten ausgelöst. Im weiteren Verlauf der Erkältung kommt es durch die Entzündung zu Veränderungen der Bronchialschleimhaut. Sie schwillt an, es entstehen vermehrt freie Radikale, die die Symptome verschlimmern können, und das gebildete Bronchialsekret wird zunehmend zäher. Der natürliche Reinigungsmechanismus – die mukoziliäre Clearance – gerät ins Stocken und es entsteht das unangenehme Gefühl, verschleimt zu sein und nur noch schwer atmen zu können. Mithilfe des Husten-Reflexes versucht der Körper, das zähe Sekret wieder loszuwerden. Dies gelingt häufig nur eingeschränkt und die Hustenanfälle können teilweise heftig und schmerzhaft werden.

N-Acetylcystein: Bewährte Hilfe bei produktivem Husten

Ziel der Behandlung eines produktiven Hustens ist neben der Linderung der schmerzhaften Hustenanfälle die Normalisierung der mukoziliären Clearance. Zäher Schleim soll gelöst und das Abhusten erleichtert werden. Darüber hinaus soll die entzündete Bronchialschleimhaut vor weiteren Angriffen geschützt und ihre Regeneration gefördert werden. Hier kann N-Acetylcystein mit seiner 3-fachen Wirkung einen entscheidenden Beitrag leisten. Es

  • löst den Schleim,
  • erleichtert das Abhusten und
  • stärkt den Bronchienschutz*.

*Acetylcystein kann den Glutathionspiegel erhöhen

3-fach Effekt: Mukolytisch, sekretomotorisch und doppelt antioxidativ

Die hinter diesem 3-fach-Effekt steckenden Wirkmechanismen sind mittlerweile bekannt. So weiß man, dass N-Acetylcystein mukolytisch wirkt, indem es Disulfidbrücken im Bronchialsekret spaltet und dieses depolymerisiert. Gleichzeitig vermittelt N-Acetylcystein einen sekretomotorischen Effekt, indem es die Zilienaktivität normalisiert. Die mukoziliäre Clearance kommt wieder in Schwung und der verflüssigte Schleim kann besser abtransportiert werden. N-Acetylcystein wirkt darüber hinaus auch Entzündungsvorgängen entgegen und stärkt durch seine antioxidative Wirkung den körpereigenen Bronchienschutz - und das gleich auf doppelte Weise: Zum einen reagieren reaktive SH-Gruppen von N-Acetylcystein mit freien Radikalen und neutralisieren sie auf diese Weise. Es wirkt also direkt antioxidativ. Zum anderen stellt N-Acetylcystein für die körpereigene Synthese von Glutathion den Baustein L-Cystein zur Verfügung. Glutathion ist eines der wichtigsten Antioxidanzien im Bronchialsekret. 1 Durch die Lieferung von „Nachschub“ für Glutathion trägt N-Acetylcystein indirekt zur antioxidativen Wirkung und damit zum Bronchienschutz bei.

 

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ACC® akut junior Hustenlöser, 100 mg Brausetbl. / ACC® akut 200 mg/- 600 mg Hustenlöser, Brausetbl. / ACC® akut 600 mg Z Hustenlöser, Brausetbl.: Wirkstoff: Acetylcystein. Zusammensetz.: 1 Brausetbl. enth. 100 mg/200 mg/600 mg Acetylcystein, Ascorbinsäure (Vitamin C), Citronensäure, Lactose, Mannitol (Ph.Eur.), Na-Carbonat, Na-Citrat (Ph.Eur.), Na-Hydrogencarbonat, Saccharin-Na, Brombeer- bzw. Zitronen-Aroma (enth. Sorbitol). Zusätzl. f. ACC akut 600 mg/- 600 mg Z Hustenlöser: Na-Cyclamat. Zusätzl. f. ACC akut 600 mg Z Hustenlöser: Zinksulfat- Monohydrat. Anwendungsgeb.: Zur Verflüss. Des Schleims u. Erleicht. des Abhustens b. erkält.-bedingter Bronchitis. Gegenanz.: Überempf. geg. Inhaltsst. Zusätzl. f. ACC akut junior Hustenlöser: Dos. f. Kdr. < 2 J. nicht mögl. Zusätzl. f. ACC akut 200 mg Hustenlöser: Kdr. < 2 J. Zusätzl. f. ACC akut 600 mg/- 600 mg Z Hustenlöser: Kdr. < 14 J. Nebenwirk.: Kopfschmerzen, Fieber, allerg. Reakt. (Juckreiz, Urtikaria, Exanthem, Rash, Bronchospastik, Angioödem, Tachyk., Blutdrucksenk.), anaphylakt. Reakt. bis hin zum Schock, Gesichtsödeme, Tinnitus, Dyspnoe, Bronchospasmen (überwieg. b. Pat. m. hyperreaktiv. Bronchialsystem b. Asthma bronchiale), Stomatitis, Bauchschmerzen, Übelk., Erbrechen, Sodbrennen, Durchfall, Dyspepsie, Blutungen, z. T. im Rahmen v. Überempf.-reakt., schwere Hautreakt. wie Stevens-Johnson-Syndr. od. Lyell-Syndr., Abnahme der Thrombozytenaggregation. Warnhinw.: Enth. Lactose, Sorbitol u. Na-Verbind. Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach- u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. Mat.-Nr.: 3/51008575/51008576 Stand: Februar 2015

ACC® Kindersaft, 20 mg/ml Lsg. zum Einnehmen: Wirkstoff: Acetylcystein. Zusammensetz.: 1 ml Lsg. zum Einnehmen enth. 20 mg Acetylcystein, Carmellose-Na (Ph.Eur.), Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.), Na-Benzoat, Na-Edetat (Ph.Eur.), Na-Hydroxid, Saccharin-Na, gereinigtes Wasser, Aromast. (Kirsche). Anwendungsgeb.: Zur Verflüssig. des Schleims u. Erleicht. des Abhustens b. erkältungsbedingter Bronchitis. Gegenanz.: Überempf. geg. Inhaltsst. u./od. Methyl-4-hydroxybenzoat, Kdr. < 2 J. Nebenwirk.: Kopfschmerzen, Fieber, allerg. Reakt. (Juckreiz, Urtikaria, Exanthem, Rash, Bronchospastik, Angioödem, Tachyk. u. Blutdrucksenk.), anaphylakt. Reakt. bis hin zum Schock, Gesichtsödeme, Tinnitus, Dyspnoe, Bronchospasmen (überwieg. b. Pat. m. hyperreaktivem Bronchialsystem b. Asthma bronchiale), Stomatitis, Bauchschmerzen, Übelk., Erbrechen, Sodbrennen, Durchfall, Dyspepsie, Blutungen, z. T. im Rahmen v. Überempf.- reakt., schwere Hautreakt. wie Stevens-Johnson-Syndr. u. Lyell-Syndr., Abnahme der Thrombozytenaggregation, Überempf.- reakt., auch Spätreakt., durch Methyl-4-hydroxybenzoat. Warnhinw.: Enth. Na-Verbind. u. Parabene (E 218). Weit. Einzelh. u. Hinw. siehe Fach- u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. Mat.-Nr.: 3/51008578 Stand: Februar

ACC® Saft, 20 mg/ml Lsg. zum Einnehmen Wirkstoff: Acetylcystein. Zusammensetz.: Jeder ml Lsg. zum Einnehmen enth. 20 mg Acetylcystein, Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.), Na-Benzoat, Na-Edetat (Ph.Eur.), Saccharin-Na, Carmellose-Na (Ph.Eur.), Na-Hydroxid-Lsg. (10 %), Kirsch- Aroma, gereinigtes Wasser. Anwendungsgeb.: Zur Verflüssig. des Schleims u. Erleicht. des Abhustens b. erkältungsbedingter Bronchitis b. Kdr. ab 2 J., Jugendl. u. Erw. Gegenanz.: Überempf. geg. Inhaltsst. u./od. Methyl-4-hydroxybenzoat, schwere Asthma-Exazerbation, chron. Dünndarm- od. Magenerkrank. Kdr. < 2 J. Nebenwirk.: Überempf.-reakt., anaphylakt. Schock, anaphylakt./anaphylaktoide Reakt., Kopfschmerzen, Tinnitus, Tachyk., Blutdrucksenk., Blutungen, Dyspnoe, Bronchospasmen (überwieg. b. Pat. m. hyperreaktivem Bronchialsystem b. Asthma bronchiale), Stomatitis, Bauchschmerzen, Übelk., Erbrechen, Sodbrennen, Durchfall, Dyspepsie, Urtikaria, Rash, Angioödem, Juckreiz, Exanthem, Stevens-Johnson-Syndr., tox. epidermale Nekrolyse, Fieber, Gesichtsödeme, Abnahme der Thrombozytenaggregation, Überempf.-reakt., auch Spätreakt., durch Methyl-4- hydroxybenzoat. Warnhinw.: Enth. Methyl-4-hydroxybenzoat. Weit. Einzelh. u. Hinw. siehe Fach- u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. Mat.-Nr.: 3/51008803 Stand: September 2015

ACC® direkt 600 mg Pulver zum Einnehmen im Beutel: Zusammensetz.: Wirkstoff: Acetylcystein. 1 Beutel enth. 600 mg Acetylcystein. Sonstige Bestandteile: Tripalmitin, Polysorbat 65, Sorbitol (Ph.Eur.), Xylitol, Citronensäure, Na-Dihydrogencitrat, Mg-Citrat, Carmellose-Na (Ph.Eur.), Aspartam, Brombeer-Aroma, Mg-Stearat (Ph.Eur.). Anwendungsgeb.: Sekretolyt. Behandl. zur Verflüss. des Bronchialsekrets, um das Abhusten b. akuten Atemwegserkrank. b. Erw. zu erleichtern. Gegenanz.: Überempf. geg. Inhaltsst., Kdr. < 2 J. Nebenwirk.: Mind. d. Blutplättchenaggregation, allerg. Reakt. (beinhalten Angioödem, Juckreiz, Exanthem, Urtikaria, Hautausschlag), anaphylakt. Schock, anaphylakt./anaphylaktoide Reakt., Kopfschmerzen, Tachyk., Hypotonie, Blutungen, z. T. im Rahmen v. Überempf.-reakt., Dyspnoe, Bronchospasmen (überwieg. b. Pat. m. hyperreaktiv. Bronchialsystem b. Asthma bronchiale), Bauchschmerzen, Stomatitis, Übelk., Erbrechen, Durchfall, Dyspepsie, Stevens-Johnson- Syndr., Lyell-Syndr., Tinnitus, Fieber, Gesichtsödeme. Warnhinw.: Enth. Aspartam u. Sorbitol. Nicht kauen. Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach- u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. Mat.-Nr.: 3/51010653 Stand: August 2017 Z: DE/PRE/ACC/1117/0030 

Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de

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