Aktuell
Bewerbung um RheumaPreis 2013

Bis zum 30. Juni 2013 können sich Menschen mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung um den mit 3.000 Euro dotierten diesjährigen RheumaPreis bewerben. Mit dem seit 2009 jährlich vergebenen Preis werden Beispiele ausgezeichnet, bei denen Arbeitgeber und Arbeitnehmer Wege gefunden haben, Menschen mit Rheuma erfolgreich im Arbeitsleben zu halten. Wer als Rheumatiker gemeinsam mit seinem Arbeitgeber eine Lösung für die Vereinbarkeit von Beruf und Rheuma gefunden hat und diese vorstellen möchte, findet weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen unter www.rheumapreis.de.
Quelle: Organisationsbüro RheumaPreis
Anzeige
Hilfe für pflegende Angehörige

Mehr als zwei Drittel der 1,2 Millionen Alzheimer-Patienten in Deutschland werden zu Hause gepflegt. Für die Angehörigen ist das meist ein enormer Kraftakt. Oft müssen sie auch noch Beruf, Kinderbetreuung und Haushalt bewältigen. Viele brauchen daher selbst Hilfe. Diese gibt zum Beispiel der neue Ratgeber „Wir sind für euch da – für pflegebedürftige Angehörige sorgen“ der Alzheimer Forschung Initiative e.V. Die 84-seitige Broschüre bietet neben bewegenden Erfahrungsberichten zahlreiche praktische Tipps und weiterführende Adressen. Sie kann kostenlos bestellt werden unter www.alzheimer-forschung.de.
Quelle: Alzheimer Forschung Initiative e.V. / Foto: Alzheimer Forschung Initiative
Hochwasser – Deutscher Apotheker Verlag ersetzt beschädigte Fachliteratur

Der Deutsche Apotheker Verlag hilft Apotheken, die von den schweren Überschwemmungen betroffen sind. Durch das Wasser beschädigte Fachliteratur wird kostenlos ersetzt.
„Wir wollen den betroffenen Apotheken schnell und unkompliziert helfen“, so Dr. Christian Rotta, Geschäftsführer des Verlags. Beschädigte Fachliteratur, Software und Datenbanken werden deshalb kostenlos durch Werke des Deutschen Apotheker Verlags und seiner Tochterverlage ersetzt. Apotheker, deren Apotheke einen Hochwasserschaden erlitten hat, können sich unter der Telefonnummer (0711) 25 82-341 mit dem Verlag in Verbindung setzen. Dort werden die Schäden aufgenommen und schnell für Ersatz gesorgt.
Quelle: DAZ.online
Unterstützung bei häuslicher Pflege

Damit Angehörige einen Demenz-Patienten gut betreuen können, ist das eigene Wohlergehen eine wichtige Voraussetzung. Eine Studie untersucht derzeit, ob eine psychologische Unterstützung – persönlich oder am Telefon – hilfreich für pflegende Angehörige ist. Für das Projekt Tele.TAnDem (Telefonische Therapie für Angehörige von Demenzkranken), das vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert wird, können sich noch Teilnehmer melden. Weitere Informationen gibt es unter www.teletandem.uni-jena.de.
Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena / Foto: Peggy Blume – Fotolia
Ciguatoxin-Vergiftung

Es beginnt mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Doch bald treten neurologische Empfindungsstörungen an der Haut wie Taubheitsgefühl, Kribbeln und vor allem Schmerzen nach Kältekontakt auf, die monatelang andauern können. So äußert sich eine Ciguatoxin-Vergiftung. Sie tritt nur nach Genuss tropischer und subtropischer Fische auf, die das Algen-Stoffwechselprodukt Ciguatoxin anreichern können. Da solche Fische wie z.B. der Red Snapper inzwischen auch bei uns angeboten werden, ist vermehrt mit solchen Vergiftungen zu rechnen.
Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Foto: alexnika - Fotolia.com

