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Husten, Schnupfen, Druckkopfschmerz? Ihre Empfehlung zählt!

Frau hustet in der Stadt in ihre Armbeuge
Bild: vierfotografen

Befreit durchatmen – mit der richtigen Empfehlung aus der Apotheke

Ob quälender Husten, Schnupfen, Druckkopfschmerz: Kunden mit akuten Atemwegsinfekten wie Sinusitis und Bronchitis wollen vor allem eins – schnell wieder fit sein. Genau hier ist Ihre Beratungskompetenz gefragt. Mit GeloMyrtol® forte haben Sie eine bewährte Therapieoption zur Hand, um Beschwerden in den gesamten Atemwegen gezielt zu lindern und die Krankheitsdauer bei Sinusitis und Bronchitis zu verkürzen.

Eine Linderung der lästigen Symptome und eine möglichst kurze Krankheitsdauer sind häufig genannte Wünsche von Apothekenkunden mit einem akuten Atemwegsinfekt. Wichtig zu wissen: Ausgelöst werden diese Infekte fast ausschließlich durch Viren. Treffen die Viren auf die Schleimhaut der Atemwege, versucht der Körper auf unterschiedliche Weise, dem Angriff zu begegnen. Wichtigster Mechanismus der unspezifischen Abwehr in den Atemwegen ist die mukoziliäre Clearance (MCC): Die Flimmerhärchen des Schleimhautepithels transportieren durch wellenartige Bewegungen den Schleim samt anhaftender Viren und Bakterien wie ein Fließband in Richtung Mundhöhle. Dort werden sie entweder abgehustet oder heruntergeschluckt.

Ist aufgrund eines Infektes die Selbstreinigung gestört, wird der Schleim zäh und die Bewegung der Flimmerhärchen verlangsamt. Spätestens jetzt beschreiben Apothekenkunden die typische Symptomatik mit Husten und Schnupfen. Um die Selbstreinigung „wieder ins Spiel“ zu bringen, kann sie gezielt aktiviert werden.

Befreit die Atemwege

GeloMyrtol® forte aktiviert die Selbstreinigung der gesamten Atemwege. Es erhöht die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen, verflüssigt zähen Schleim und steigert so den Abtransport der anhaftenden Erreger [1-4].  Ihre Kunden atmen befreit auf, denn die belastenden Symptome wie Husten und Schnupfen werden spürbar gelindert und das Risiko einer Ausweitung des Infekts innerhalb der Atemwege wird reduziert [5].

GeloMyrtol® forte für den Sprint bei der Symptomlinderung

Besonders wichtig bei einem Atemwegsinfekt ist Kunden neben der Symptomlinderung die schnelle Genesung. Auch hier ist GeloMyrtol® forte die beste Empfehlung. In einer randomisierten, placebokontrollierten, doppelt verblindeten Multizenterstudie wurde die Wirksamkeit von GeloMyrtol® forte in der Dosierung 4 x 1 Kapsel pro Tag bei akuter viraler Nasennebenhöhlenentzündung im Vergleich zu Placebo an über 460 Patienten mit moderat bis schwer ausgeprägter Symptomatik über einen Zeitraum von zwei Wochen untersucht [5]. Bereits am vierten Tag der Behandlung trat unter GeloMyrtol® forte eine signifikant bessere Linderung der Symptome ein, mit einem Behandlungsvorsprung von mehr als einem Tag gegenüber Placebo [5]. In der zweiten Behandlungswoche vergrößerte sich der Vorsprung auf drei Tage [5]. Für Ihre Kunden bedeutet dies: Sie sind schneller wieder fit.

Ihre Kunden vertrauen Ihrem Wissen. Mit GeloMyrtol® forte empfehlen Sie eine effektive Therapie für obere und untere Atemwege. Dank Ihrer kompetenten Beratung sind akute Atemwegsinfekte wie Sinusitis und Bronchitis schnell vergessen.

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[1] Beuscher N et al. 8. Kongress der Gesellschaft für Phytotherapie, Abstractband 1997:9-10.
[2] Begrow F et al. Advances in therapy 2012;29(4):350–358.
[3] App EM. In: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer; 2000:27–53.
[4] Lai Y et al. American journal of rhinology & allergy 2014;28(3):244–248.
[5] Pfaar O et al. Laryngoscope 2023 Jul;133(7):1576–1583.

Pflichttext

GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
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