Zur Herstellung von Rezepturen mit Tretinoin wird meist ein Rezepturkonzentrat eingesetzt. Das NRF empfiehlt nun, dieses bevorzugt mit mikrofein gepulverter Rezeptursubstanz herzustellen.
Dithranol wird zur Behandlung von Psoriasis vulgaris eingesetzt. Jüngst wurden die NRF-Rezepturvorschriften überarbeitet. Worauf sollten PTA bei der Herstellung achten?
Für Kinder mit Hypertonie werden in der Apotheke häufig wässrige Rezepturen mit Captopril, Enalapril oder Bisoprololfumarat hergestellt. Worauf sollten PTA dabei achten?
Warn- und Erkennungsfarben sind bei flüssigen Zubereitungen zur Opioid-Substitution wichtig. Im DAC/NRF wurden jüngst drei Vorschriften für Farbmittel-Konzentrate überarbeitet.
Neue Regeln für die Rezepturherstellung: Mit der vom Bundesrat jüngst verabschiedeten Änderung der Apothekenbetriebsordnung kommen zahlreiche Anpassungen auf Apotheken zu. Was ist neu?
Das Muskelrelaxans Baclofen wird in der Pädiatrie zur Behandlung von Spastiken eingesetzt. Seit kurzem gibt es im NRF eine geprüfte Rezepturvorschrift zur Herstellung einer Baclofen-Lösung.
Budesonid-Zäpfchen kommen zur Therapie entzündlicher Darmerkrankungen zum Einsatz. Bei der Herstellung in der Apotheke wird eine Budesonid-Mannitol-Verreibung eingesetzt. Was ist zu beachten?
Die Herstellung des lipophilen Rezepturkonzentrats mit Salicylsäure 50 % erfolgt mit Weißem oder Gelbem Vaselin. Dürfen beide Verreibungen in Rezepturen gegeneinander ausgetauscht werden?
Beim zweiten ZL-Ringversuch dieses Jahres stehen vor allem galenische Herausforderungen im Fokus. Es soll eine Creme mit Triamcinolonacetonid hergestellt werden. Was ist zu beachten?
Seit kurzem ist Losartan-Kalium als Rezeptursubstanz erhältlich. Vor allem flüssige Darreichungsformen zum Einnehmen oder Augentropfen werden mit diesem Wirkstoff nachgefragt.
Niedrig dosiertes Naltrexon kommt unter anderem in der Schmerztherapie zum Einsatz. Entsprechende Fertigarzneimittel sind nicht erhältlich, jedoch können Rezepturarzneimittel hergestellt werden.
Lieferschwierigkeiten bei Atomoxetin-haltigen Arzneimitteln bestehen bereits seit rund zwei Jahren. In der Apotheke kann nun eine entsprechende Lösung zum Einnehmen hergestellt werden.
Enthält eine Rezeptur Betamethasonvalerat und Clotrimazol, gerät man bei der Plausibilitätsprüfung eventuell ins Stocken. Wieso? Worauf sollten PTA bei der Herstellung dieser Rezeptur achten?