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GeloMyrtol® forte – Starke Beratung. Starke Empfehlung

Bild: Malik E/peopleimages.com / AdobeStock

In Deutschland setzen Kunden bei Selbstmedikation bevorzugt auf die Beratungskompetenz ihrer Apotheke vor Ort1 – besonders bei akuten Atemwegsinfekten wie Sinusitis oder Bronchitis. Hier zeigt sich, was ein erfahrenes Apotheken-Team ausmacht: Verständnis und Wissen, Fingerspitzengefühl und der passende Rat genau dann, wenn er gebraucht wird. Mit GeloMyrtol® forte haben Sie den richtigen Partner für Ihre Beratung an der Hand. Das pflanzliche Arzneimittel wirkt effektiv, ist gut verträglich und sicher – nachgewiesen in zahlreichen präklinischen und klinischen Studien.

GeloMyrtol® forte aktiviert die mukoziliäre Clearance

GeloMyrtol® forte aktiviert die mukoziliäre Clearance, den Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege. Der Wirkstoff ELOM-080 erhöht die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen, verflüssigt zähen Schleim und steigert so den Abtransport von Viren und Bakterien.2-5 Ihre Kunden atmen befreit auf, denn die belastenden Symptome wie Husten und Schnupfen werden spürbar gelindert und das Risiko einer Ausweitung des Infekts innerhalb der Atemwege wird reduziert.6

Effektive Symptomlinderung

Neben der Symptomlinderung ist Kunden mit akuten Atemwegsinfekten die schnelle Genesung wichtig. Und auch hier ist GeloMyrtol® forte die richtige Empfehlung. In einer Studie wurde die Wirksamkeit von GeloMyrtol® forte (4 × 1 Kapsel pro Tag) bei akuter viraler Nasennebenhöhlenentzündung bei über 460 Patienten mit moderat bis schwer ausgeprägter Symptomatik über einen Zeitraum von zwei Wochen mit Placebo verglichen.6 Bereits am vierten Tag der Behandlung trat unter GeloMyrtol® forte eine signifikant stärkere Linderung der Symptome ein, mit einem Behandlungsvorsprung von mehr als einem Tag gegenüber Placebo.6 In der zweiten Behandlungswoche vergrößerte sich der Vorsprung auf drei Tage.6 Für Ihre Kunden bedeutet das: Sie sind schneller wieder fit.

Schneller wieder fit

Packshot GeloMyrtol forte

Ihre Kunden vertrauen Ihrem Wissen. Und Sie können GeloMyrtol® forte vertrauen. Akute Atemwegsinfekte wie Sinusitis und Bronchitis sind dank GeloMyrtol® forte schnell vergessen. Ihre individuelle Beratung, das persönliche Gespräch und Ihre Expertise machen den Unterschied – und die Apotheke zu einem unverzichtbaren Partner für alle, die gesund durchs Jahr kommen wollen. 

Literatur:
1 Aktuelle repräsentative Umfrage zur Selbstmedikation anlässlich des internationalen Self-Care Day, veröffentlicht von Pharma Deutschland e.V., Deutschlands mitgliederstärkster Pharmaverband. Veröffentlicht 24.07.2024.
2 Beuscher N et al. 8. Kongress der Gesellschaft für Phytotherapie, Abstractband, 1997:9-10.
3 Begrow F et al. Advances in therapy 2012; 29(4): 350-358.
4 App EM. In: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer; 2000:27-53.
5 Lai Y et al. American journal of rhinology & allergy 2014; 28(3): 244-248.
6 Pfaar O, et al. Laryngoscope 2023 Jul; 133(7): 1576-1583. 

GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

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