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In der Apotheke werden PTA mit den unterschiedlichsten Themen konfrontiert. Lesen Sie hier die tagesaktuellen News aus den Bereichen Pharmazie, Forschung, Ernährung, Gesundheit und vielem mehr. Bleiben Sie informiert, um Ihre Kunden stets kompetent zu beraten.

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Akuter Atemwegsinfekt? Jetzt richtig beraten!

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Befreit durchatmen – mit Ihrer richtigen Empfehlung in der Apotheke

Gerade bei akuten Atemwegsinfekten wie Sinusitis und Bronchitis zählt Ihre Beratung. Viele Kunden kommen mit typischen Symptomen wie Husten, Schnupfen oder Druckkopfschmerz in die Apotheke und wünschen schnelle, effektive Hilfe. Mit GeloMyrtol® forte empfehlen Sie ein Produkt, das die Beschwerden in den gesamten Atemwegen gezielt lindert und die Krankheitsdauer wird verkürzt.

Atemwege – kompaktes Beratungswissen für den HV

Jeden Tag strömen beeindruckende 10.000 bis 20.000 Liter Luft durch unsere Atemwege [1]. Mit dieser Atemluft gelangt lebensnotwendiger Sauerstoff über die oberen Atemwege und die Luftröhre in die Bronchien und schließlich in die Lungenbläschen. Die oberen und unteren Atemwege bilden eine anatomische und funktionelle Einheit. Neben dem Sauerstoff gelangen auch Fremdpartikel wie Staub, Pollen, Bakterien und Viren in den Atemtrakt. Damit sich die Atemwege von unerwünschten Fremdpartikeln, vor allem Krankheitserregern, befreien können, verfügt der Körper über ein ausgeklügeltes Schutz- und Reinigungssystem. Auf der Schleimhaut der oberen und unteren Atemwege liegt ein Teppich aus Mukus, in dem winzige Flimmerhärchen sitzen. Diese beiden Komponenten spielen im Zuge der unspezifischen Abwehr eine „tragende“ Rolle: Die auch als Zilien bekannten Härchen transportieren wie ein kontinuierlich arbeitendes Förderband den Schleim samt anhaftender Staubpartikel, Allergene sowie Viren und Bakterien in Richtung Rachen. Dort werden sie entweder abgehustet oder heruntergeschluckt. Dieser Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege heißt mukoziliäre Clearance, kurz MCC. Im Falle eines akuten viralen Infektes der Atemwege ist dieser Prozess bereits sehr früh stark eingeschränkt. Infolge einer entzündlichen Atemwegsinfektion produziert die Schleimhaut vermehrt zähen Schleim, der nur schleppend abtransportiert wird. Dagegen hilft eine gezielte Aktivierung der Selbstreinigung in den Atemwegen.

Spürbare Wirkung bei Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz

Von der Nase bis in die Bronchien: GeloMyrtol® forte aktiviert die Selbstreinigung der gesamten Atemwege. Es erhöht die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen, verflüssigt zähen Schleim und steigert so den Abtransport der anhaftenden Erreger [2-5].  Ihre Kunden atmen befreit auf, denn die belastenden Symptome wie Husten und Schnupfen werden spürbar gelindert und die Krankheitsdauer verkürzt.

GeloMyrtol® forte – wenn schnelle Symptomlinderung gefragt ist

Besonders wichtig bei einem Atemwegsinfekt ist Kunden neben der Symptomlinderung die schnelle Genesung. Auch hier ist GeloMyrtol® forte die beste Empfehlung. In einer randomisierten, placebokontrollierten, doppelt verblindeten Multizenterstudie wurde die Wirksamkeit von GeloMyrtol® forte in der Dosierung 4 x 1 Kapsel pro Tag bei akuter viraler Nasennebenhöhlenentzündung im Vergleich zu Placebo an über 460 Patienten mit moderat bis schwer ausgeprägter Symptomatik über einen Zeitraum von zwei Wochen untersucht [6]. Bereits am vierten Tag der Behandlung trat unter GeloMyrtol® forte eine signifikant bessere Linderung der Symptome ein, mit einem Behandlungsvorsprung von mehr als einem Tag gegenüber Placebo [6]. In der zweiten Behandlungswoche vergrößerte sich der Vorsprung auf drei Tage [6]. Für Ihre Kunden bedeutet dies: Sie sind schneller wieder fit.

Ihre Empfehlung zählt

Als PTA sind Sie für viele Kunden die erste Anlaufstelle bei Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz. Mit GeloMyrtol® forte empfehlen Sie eine effektive Therapie für obere und untere Atemwege. Dank Ihrer kompetenten Beratung sind akute Atemwegsinfekte wie Sinusitis und Bronchitis schnell vergessen.

Lesen Sie auch den ersten Teil unser Serie: "Husten, Schnupfen, Druckkopfschmerz? Ihre Empfehlung zählt!"

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[1] https://www.elsevier.com/de-de/connect/pflege/zahlen-zur-lunge

[2] Beuscher N et al. 8. Kongress der Gesellschaft für Phytotherapie, Abstractband 1997:9-10.

[3] Begrow F, et al. Advances in therapy 2012;29(4):350–358.

[4] App EM. In: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer; 2000:27–53.

[5] Lai Y, et al. American journal of rhinology & allergy 2014;28(3):244–248.

[6] Pfaar O, et al. Laryngoscope 2023 Jul;133(7):1576–1583.

 

Pflichttext

GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

 

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