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Gastrobin® protect – schnelle Resorption bei Sodbrennen¹

Bild: Klosterfrau Healthcare Group / AdobeStock

Omeprazol – der Wirkstoff in Gastrobin® protect – gehört zur Gruppe der Protonenpumpenhemmer. Diese blockieren die H+/K+-ATPase der Belegzellen im Magen und damit die letzte Stufe der Magensäuresekretion. Die Wirkung hält lange an: Eine Standarddosis von 20 mg Omeprazol reduziert die Magensäuresekretion für rund 24 Stunden!1

Nachhaltig wirkendes Omperazol …

Gastrobin® protect erfüllt damit eine wichtige Anforderung, die an ein Präparat gegen Sodbrennen gestellt wird. Für Apothekenkund*innen, die unter Sodbrennen oder saurem Aufstoßen leiden, ist in der Beratung eine nachhaltige Beschwerdelinderung bis zu 24 Stunden wichtig.

… in schnell freisetzender Darreichungsform

In Gastrobin® protect liegt Omeprazol in Kapseln ohne magensaftresistenten Überzug vor und wird daher direkt im Magen freigesetzt. Das Präparat enthält den Puffer Natriumhydrogencarbonat, der als funktionaler Hilfsstoff den sauren pH-Wert des Magens anhebt und so Omeprazol vor dem Säureabbau schützt.

Dreifach schnellere Resorption

Als Folge der schnellen Freisetzung wird Omeprazol aus Gastrobin® protect auch schnell im Dünndarm resorbiert – einer Untersuchung zufolge bis zu dreifach schneller als bei Produkten mit magensaftresistenten Kapseln.*  Die maximale Plasmakonzentration wird bei Gastrobin® protect bereits nach etwa 30 Minuten erreicht.1,2 

Gut beraten mit Gastrobin® protect

Packshot Gastrobin® protect
Bild: Klosterfrau Healthcare Group

Die Kombination von Omeprazol mit einer schnell freisetzenden Darreichungsform macht Gastrobin® protect zu einer Empfehlung für Erwachsene mit Refluxbeschwerden, die sich sowohl eine schnelle als auch langanhaltende Linderung ihrer Beschwerden wünschen. Die Anwendung von Gastrobin® protect ist ohne Rücksprache mit dem Arzt auf maximal 14 Tage beschränkt.1 Bei der Abgabe sollte darauf hingewiesen werden, dass eine vollständige Linderung in der Regel innerhalb von sieben Tagen eintritt.

Die richtige Einnahme: Bei Sodbennen soll einmal täglich eine Kapsel Gastrobin® protect unzerkaut mit einem halben Glas Wasser auf nüchternen Magen eingenommen werden - mindestens 30 Minuten vor oder 120 Minuten nach einer Mahlzeit.

* Ergebnis einer pharmakokinetischen in vivo-Studie an 18 gesunden Probanden mit Gastrobin® protect vs. Referenzprodukt mit magensaftresistenter Kapsel. 

1 Fachinformation Gastrobin® protect, Stand: Juli 2025.
2 Ramesh S et al. Acid-Neutralizing Omeprazole Formulation for Rapid Release and Absorption. Pharmaceutics 2025;17(2):161.

Gastrobin® protect 20 mg Hartkapseln 
Zusammensetzung: Wirkstoffe: Omeprazol Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Natriumhydrogencarbonat (E500ii), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Natriumstearylfumarat (Ph.Eur.) (E485), Kapselhülle (Oberteil): Gelatine (E441), Eisen(III)-oxid (E172), Titandioxid (E171), Kapselhülle (Unterteil): Gelatine (E441) und Titandioxid (E171). Anwendungsgebiete: Dieses Medikament wird bei Erwachsenen zur kurzfristigen Behandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) eingesetzt. Gegenanzeigen: Allergie gegen Omeprazol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels; Allergie auf Arzneimittel, die andere Protonenpumpenhemmer enthalten (wie Pantoprazol, Lansoprazol, Rabeprazol, Esomeprazol); Einnahme eines Arzneimittels, das Nelfinavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen) enthält. Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen; Auswirkungen auf den Magen oder Darm: Durchfall, Magenschmerzen, Verstopfung, Blähungen; Übelkeit oder Erbrechen; Gutartige Polypen im Magen. Gelegentlich: Anschwellen der Füße und Knöchel; Schlafstörungen (Schlaflosigkeit); Schwindel, kribbelnde Gefühle wie "Ameisenlaufen", Schläfrigkeit; Schwindelgefühl (Vertigo); Veränderungen der Ergebnisse bei Bluttests, die die Funktion der Leber überprüfen; Hautausschlag, quaddelartiger Ausschlag (Nesselsucht) und juckende Haut; Allgemeines Unwohlsein und Antriebsarmut; Selten: Plötzlich auftretende pfeifende Atmung, Anschwellen der Lippen, der Zunge und des Rachens oder des Körpers, Hautausschlag, Ohnmacht oder Schluckbeschwerden (schwere allergische Reaktion); Großflächiger Hautausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrößerte Lymphknoten (DRESS-Syndrom oder Drogenüberempfindlichkeitssyndrom); Ein roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Beulen unter der Haut und Blasen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten gewöhnlich zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose); Gelbe Haut, dunkel gefärbter Urin und Müdigkeit können Symptome von Leberproblemen sein; Blutprobleme wie eine verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen oder Blutplättchen. Dies kann zu Schwäche, Blutergüssen oder einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von Infektionen führen; Niedriger Natriumspiegel im Blut. Dies kann zu Schwäche, Übelkeit (Erbrechen) und Krämpfen führen; Unruhe, Verwirrtheit oder Niedergeschlagenheit; Geschmacksveränderungen; Sehstörungen wie verschwommenes Sehen; Plötzlich auftretende pfeifende Atmung oder Kurzatmigkeit (Bronchospasmus); Trockener Mund; Eine Entzündung der Innenseite des Mundes; Eine Infektion namens "Soor", die den Darm befallen kann und durch einen Pilz verursacht wird; Haarausfall (Alopezie); Hautausschlag bei Sonnenbestrahlung; Gelenkschmerzen (Arthralgie) oder Muskelschmerzen (Myalgie); Schwere Nierenprobleme (interstitielle Nephritis); Vermehrtes Schwitzen. Sehr selten: Rötung der Haut mit Blasenbildung oder Ablösen der Haut. Es kann auch zu schweren Blasenbildungen und Blutungen an Lippen, Augen, Mund, Nase und Geschlechtsteilen kommen. Dies könnte ein "Stevens-Johnson-Syndrom" oder eine "toxische epidermale Nekrolyse" sein; Veränderungen des Blutbildes einschließlich Agranulozytose (Mangel an weißen Blutkörperchen); Aggressivität; Sehen, Fühlen oder Hören von Dingen, die nicht vorhanden sind (Halluzinationen); Schwere Leberprobleme, die zu Leberversagen und Entzündungen des Gehirns führen; Erythema multiforme; Muskelschwäche; Vergrößerte Brust bei Männern. Nicht bekannt: Entzündungen im Darm (die zu Durchfall führen); Hypomagnesiämie (Magnesiummangel im Blut); Ausschlag, möglicherweise mit Schmerzen in den Gelenken. Packungsbeilage beachten. Warnhinweise: Enthält Natrium. Packungsbeilage beachten. Cassella-med GmbH & Co.KG, Gereonsmühlengasse , 50670 Köln Stand: Feb. 2026

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