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Neu: Magnesium Verla® mit Magnesiumbisglycinat

Es ist das erste Nahrungsergänzungsmittel von Verla-Pharm, das die organische Magnesiumverbindung Magnesiumbisglycinat enthält: Magnesium Verla® 125.
Gut zu wissen: Organische vs. anorganische Magnesiumverbindungen
Magnesiumsalze werden in anorganische und organische Verbindungen unterteilt. Zu den anorganischen Magnesiumverbindungen zählen z. B. Magnesiumoxid, -chlorid und -carbonat. Organische Verbindungen sind Magnesiumbisglycinat, Magnesiumacetyltaurat, Magnesium-L-Threonat, Magnesiumcitrat, Magnesiumlactat und Magnesiummalat.
Anorganische Verbindungen weisen einen deutlich höheren Gehalt an Magnesium auf als organische. D. h. bei z. B. 300 mg Magnesiumoxid liegen 180 mg elementares Magnesium vor, bei der gleichen Menge Magnesiumbisglycinat sind es circa 30 mg.
Allerdings ist die Absorptionsrate bei anorganischen Magnesiumsalzen geringer, weshalb unter Umständen mehr zugeführt werden muss, um sicherzustellen, dass ausreichend Magnesium vom Organismus aufgenommen wird.
Zur Verfügung stehen Kapseln mit je 125 mg Magnesiumbisglycinat. Empfohlen wird eine Tagesdosis von 1 bis 3 Kapseln.
Die Kapseln bestehen aus pflanzlicher Cellulose und können laut Hersteller bei Bedarf geöffnet werden. So lässt sich der Inhalt in Getränke oder Speisen einrühren und ist damit auch für Personen mit z. B. Schluckbeschwerden geeignet.
Magnesium: ein wichtiger Baustein im Körper
Magnesium ist an zahlreichen Prozessen im Körper beteiligt, u. a. ist es für die Funktionsfähigkeit von über 500 Enzymen im Körper verantwortlich. Dazu zählen auch Enzyme, die den Vitamin-D-Spiegel im Gleichgewicht halten. Weiterhin spielt der Mineralstoff eine wesentliche Rolle bei der Muskelkontraktion und der Nervenreizleitung.
Magnesium kann auch zur Stressabschirmung beitragen und ist an der Knochenmineralisation beteiligt und somit für die Knochenfestigkeit wichtig.
Gut zu wissen: Wie viel Magnesium sollte man pro Tag aufnehmen?
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nennt für Erwachsene 300 mg (für Frauen) und 350 mg (für Männer) Magnesium als Schätzwert für eine angemessene Zufuhr. Schätzwert deshalb, da es derzeit noch keine geeigneten Biomarker für die Bestimmung des Magnesiumstatus im menschlichen Organismus gibt.
Man kann zwar die Magnesiumkonzentration im Serum bestimmen, da sich aber nur 1 Prozent des Magnesiums im Körper extrazellulär befindet, ist dieser Wert unzureichend.
Für wen sind Magnesiumpräparate geeignet?
Grundsätzlich lässt sich mit einer ausgewogenen Ernährung ausreichend Magnesium aufnehmen. Es ist in vielen Lebensmitteln enthalten, insbesondere in allen grünen Gemüsesorten sowie in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen. Auch Mineral- und Heilwässer sind gute Magnesiumquellen.
Allerdings gibt es Personengruppen, die einen erhöhten Magnesiumbedarf aufweisen können (z. B. Sportler und Migränepatienten). Auch kann ein Magnesiummangel vorkommen, beispielsweise wenn aufgrund von Durchfall oder eingeschränkter Nierenfunktion vermehrt Magnesium ausgeschieden wird oder die Magnesiumresorption in Folge von chronischen Erkrankungen beeinträchtigt ist. Quellen:
- PM Verla-Pharm
- https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-magnesium/#c3593
- https://watsonnutrition.de/blogs/wissen/magnesium
Gut zu wissen: Symptome eines Magnesiummangels
- Wadenkrämpfe (vor allem nachts)
- Verspannungen der Hals-, Nacken- und Schultermuskulatur
- Spannungskopfschmerzen
- Zuckungen des Augenlids
- Kribbeln in den Fingern
- Magen-Darm-Krämpfe, Übelkeit, Erbrechen
- Herzrhythmusstörungen