PTAheute-Yoga Session 2 – 07.12.2020

Mit Yoga können Körper und Seele ein wenig zur Ruhe kommen – PTAheute bietet regelmäßig Sessions an.
Grafik: Nadine Sprecher / PTAheute.de

Mit körperlicher Betätigung kann Stress bekanntlich entgegengewirkt werden. Damit Sie auch weiterhin berufliche Höchstleistungen vollbringen können, bieten wir ab sofort einmal pro Monat eine PTAheute-Live-Yoga-Session an. Die Aufzeichnung der zweiten Live-Session steht ab sofort online zur Verfügung.

Einfach abschalten und etwas für den eigenen Körper tun – ab sofort bietet PTAheute einmal pro Monat eine kostenlose Online-Live-Yoga-Session zum Mitmachen für das gesamte pharmazeutische Personal an.

Für Entspannung und Mobilisation sorgt dabei Yoga-Coach Mira Fischer. Die erfahrene Yoga-Lehrerin aus München nimmt die Teilnehmer mit auf ihre „kleine Reise in die etwas andere Yoga-Welt“ und zeigt außerdem, welche Übungen sich auch im Backoffice und HV jederzeit umsetzen lassen. Dabei hat sie stets sowohl die Bedürfnisse von Yoga-Anfängern als auch fortgeschrittenen „Yogis“ im Blick.

Der nächste kostenlose Livestream findet am 04.01.2020 voraussichtlich um 19 Uhr über die Plattform Zoom statt. Wer nicht am Livestream teilnehmen kann, dem steht jeweils wenige Tage später die Aufzeichnung der Session unter PTAheute.de zur Verfügung.

Aufzeichnung vom 07.11.2020

Hier finden Sie die Aufzeichnung der zweiten Live-Yoga-Session vom 07.11.2020.

Fragen, Anregungen und Kritik senden Sie gerne an onlineredaktion@ptaheute.de




Über Yoga mit Mira

Mira Fischer ist Yoga-Coach aus München und beschreibt sich selbst als etwas andere Yoga-Lehrerin: „Ich bin kein Yoga-Akrobat, profitiere nicht von einer Ballett-Ausbildung, habe meine körperlichen Schokoladenseiten und Asanas, bei denen ich verzweifeln könnte.“ Doch darum geht es laut Mira Fischer beim Yoga auch nicht. „Keiner muss einen Handstand können und sich die Beine hinter die Ohren biegen! Es geht einfach nur darum, sich selbst etwas Gutes zu tun. In dem Rahmen, dem einen der Körper vorgibt.“ Ab und an darf man sich auch an die eigenen Grenzen wagen. Das würde anschließend mit dem ein oder anderen Muskelkater belohnt, so die Trainerin.