E-Learnings
Zu jeder Abgabe eines Arznei- oder apothekenpflichtigen Hilfsmittels in der Apotheke gehört eine umfassende Beratung. Mit unserem PTAheute E-Learning-Programm erhalten Sie eine weitere Möglichkeit, sich zu vielen interessanten Themen rund um die Beratung in der Apotheke fortzubilden. 
Titelbild: Lek / AdobeStock
Anzeige
2 min merken gemerkt Artikel drucken

Bitterstoffe – warum sie für die Verdauung wichtig sind

Frau mit Bauchschmerzen hält sich Wärmflasche vor den Bauch
Bitterstoffe können bei Verdauungsbeschwerden helfen. | Bild: Weleda

Sie schmecken bitter, das haben alle Bitterstoffe gemeinsam. Chemisch betrachtet gibt es jedoch ganz unterschiedliche Bitterstoffe. Und sie finden sich in vielen verschiedenen Pflanzen. 

In diesen Pflanzen sind Bitterstoffe enthalten

Es gibt Pflanzen, deren Bitterstoffe vor allem stärkend auf die Gesundheit wirken – Amara tonica genannt – und darüber unter anderem die Bildung von Verdauungssäften anregen. Dazu gehören z. B. Gelber Enzian, Wegwarte, Tausendgüldenkraut und Löwenzahn. 

Weiterhin gibt es Pflanzen, in denen Bitterstoffe und ätherische Öle gemeinsam wirken, z. B. krampflösend. Sie werden Amara aromatica genannt. Vertreter dieser Gruppe sind z. B. Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Meisterwurz und Salbei.

Amara-Tropfen: Komposition aus neun Bittermitteln

Eine Komposition aus sich ergänzenden Amara tonica und Amara aromatica, die aus neun wertvollen Heilpflanzen gewonnen werden, findet sich in Amara-Tropfen, dem natürlichen Verdauungs-Coach von Weleda. Sie  

  • unterstützen die Bewegungsabläufe von Magen und Dünndarm und fördern die Bildung und Absonderung von Verdauungssäften,
  • wirken gegen Blähungen und lösen Krämpfe im Magen und Darm,
  • lindern Sodbrennen, Völlegefühl und Übelkeit,
  • erleichtern die Fettverdauung.

Amara-Tropfen: Wirkung hängt vom Einnahmezeitpunkt ab

Dank der sich ergänzenden Bittermittel und den darüber vermittelten Wirkungen können Amara-Tropfen bei unterschiedlichen Verdauungsbeschwerden eingenommen werden. Die Empfehlung hängt vom Einnahmezeitpunkt ab:

  • 15 Minuten vor dem Essen eingenommen, regen Amara-Tropfen den Appetit an.
  • Etwa eine Stunde nach dem Essen eingenommen, können sie Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen, leichte Bauchkrämpfe und Sodbrennen lindern.

Warum  können Amara-Tropfen empfohlen werden?

  • Wirkstoffkomposition aus neun wertvollen Heilpflanzen, die Bitterstoffe enthalten
  • zur schnellen Symptomlinderung bei akuten Verdauungsbeschwerden sowie zur langfristigen Unterstützung der Verdauung als kurmäßige Einnahme
  • bereits ab einem Alter von einem Jahr anwendbar

Wissen überprüfen und Punkte sammeln

Wenn Sie unseren Beitrag gelesen haben, wissen Sie nun, welche Wirkungen Bitterstoffe vermitteln und können Ihre Kundinnen und Kunden dazu beraten, wie ihnen Amara-Tropfen bei Verdauungsbeschwerden helfen. Überprüfen können Sie Ihr Wissen mit unserem Wissenstest. Für die erfolgreiche Teilnahme erhalten Sie 100 DAP-Punkte.

Hinweis: Der Wissenstest ist beendet, eine Teilnahme ist nicht mehr möglich.

Zurück