Bereits seit geraumer Zeit wird die Rücken-App Kaia von manchen Krankenkassen übernommen. Nun hat es die App ins DiGA-Verzeichnis geschafft – und das gleich dauerhaft.
Seit Mitte 2022 ist Zanadio für Frauen und nichtbinäre Personen dauerhaft erstattungsfähig. Nun wurde die Zulassung erweitert: Die Adipositas-App ist damit eine Regelleistung für alle Geschlechter.
Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Zum heutigen Tag der Rückengesundheit stellt PTAheute drei Apps vor, die Betroffenen bei Therapie und Prophylaxe unterstützen können.
Das DiGA-Verzeichnis hat jüngst einige Änderungen erfahren. Neben zwei Statuswechseln und einer Streichung kamen insgesamt sechs neue Anwendungen hinzu. Was können die „Neuen“?
„Apps auf Rezept“ sind im DiGA-Verzeichnis des BfArM zu finden. Dieses hat jüngst einige Neuerungen erfahren: Unter anderem wechselten zwei Anwendungen den Status und eine App wurde gestrichen.
DiGA-Anbieter HelloBetter hat eine neue Anwendung im Portfolio. Die Webanwendung ist bei organischer und nichtorganischer Insomnie geeignet und seit Dezember im DiGA-Verzeichnis gelistet.
Im Vergleich zum Vorjahr wurden 2022 deutlich mehr digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) genutzt. Und auch die Ärzteschaft zeigt sich zunehmend offen für das digitale Angebot.
Abermals wurden zwei Digitale Gesundheitsanwendungen aus dem Verzeichnis des BfArM gestrichen. Damit können diese nicht mehr wie bisher verordnet werden.
Für von Endometriose, Gonarthrose bzw. Migräne Betroffene stehen seit Kurzem drei neue Apps auf Rezept zur Verfügung. Was bieten diese digitalen Gesundheitsanwendungen?
Um Patientinnen mit Mammakarzinom psychologisch zu unterstützen, stehen derzeit zwei digitale Gesundheitsanwendungen bereit. Was leisten diese und für wen sind sie geeignet?
Bei Apps auf Rezept sind Apotheken bislang außen vor. Beim Deutschen Apothekertag 2022 kommen nun zwei Vorschläge für potenzielle Aufgaben auf den Tisch.
Hat die Nachbarin Brustkrebs oder der Kollege psychische Leiden? Gesundheitsdaten wie diese sind äußerst sensibel und daher auch in DiGA besonders zu schützen. Doch zeigen Tests, dass das nicht immer...
Die App Kata® will Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen per Video-Feedback eine praktische Inhalationshilfe bieten. Die Prüfung für die Aufnahme ins DiGA-Verzeichnis läuft.
Seit Beginn 2022 hat sich das DiGA-Verzeichnis deutlich gewandelt: Fünf digitale Anwendungen kamen hinzu, zwei davon wurden sogar dauerhaft gelistet.
Seit Beginn 2022 hat sich im Verzeichnis der digitalen Gesundheitsanwendungen einiges getan. Unter anderem wechselten zwei Anwendungen den Status. Was bedeutet das?
Seit 2,5 Jahren können digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Kassenkosten verordnet werden. Seit Jahresbeginn hat sich im entsprechenden Verzeichnis viel getan – unter anderem wurden zwei Apps ...
„Apps auf Rezept“ kommen immer mehr zur Anwendung. Ein Bericht der gesetzlichen Krankenkassen zeigt, dass insbesondere weibliche Nutzer auf die digitalen Angebote zurückgreifen.
Derzeit stehen 28 „Apps auf Rezept“ zur Verfügung. Seit Sommer letzten Jahres kamen einige neue Anwendungen ins DiGA-Verzeichnis hinzu.
Das DiGA-Verzeichnis hat Zuwachs bekommen: Mittlerweile stehen 28 „Apps auf Rezept“ zur Verfügung. Neben einem Statuswechsel kamen auch neue Anwendungsgebiete hinzu.
Digitale Gesundheitsanwendungen gewinnen zunehmend an Aufmerksamkeit. Nun hat Stiftung Warentest sich einige Angebote zur Unterstützung bei Angststörungen angeschaut. Zwei Anwendungen erzielten die ...
Viele Menschen fühlen sich in ihrem Alltag gestresst und leiden daher unter Schlafproblemen oder einer verminderten Lebensqualität. Mit Hilfe einer App sollen Betroffene nun selbstständig ...