Menschen mit Diabetes entwickeln besonders häufig eine Parodontitis. Doch auch umgekehrt gilt: Die Zahnfleischerkrankung kann sich negativ auf die Blutzuckereinstellung auswirken.
Zwischen Wirkstoffen und Nahrungsmitteln kann es häufig zu – teils auch gefährlichen – Interaktionen kommen. Bei der Kombination von Loperamid und Tonic Water droht sogar eine tödliche Vergiftung.
Die unter dem Namen „Poppers“ vertriebenen leicht flüchtigen Stoffe führen bei Inhalation zu einem Rauschzustand. Obwohl der Konsum der Droge nicht strafbar ist, ist sie keinesfalls ungefährlich.
In dieser Woche spricht Benedikt Richter im Podcast über den „Tag der Apotheke“, Alternativen zu Ferro-Sanol-Tropfen, Vitamin-B-Räuber und sehgeschwächte Kunden in der Apotheke.
Viele häufig eingesetzte Wirkstoffe beeinflussen die Aufnahme und Verwertung von B-Vitaminen negativ. Daher sollten PTA in der Beratung ihre Kunden darüber informieren. Was ist zu beachten?
Clarithromycin weist ein hohes Interaktionspotenzial auf. Derzeit informiert die AMK darüber, dass die Produktinformation um drei neue Wechselwirkungen ergänzt werden soll. Worauf ist zu achten?
Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat jüngst in einer weiteren Stellungnahme vor den Gefahren von hohen Vitamin-D-Dosen gewarnt – insbesondere in Kombination mit Vitamin K.
Die Einnahme von Tramadol in Kombination mit Warfarin oder Phenprocoumon steigert das Risiko für eine erhöhte Blutungsneigung. Darauf macht ein tödlicher Fall in Großbritannien aufmerksam.
Wenn eine Scheinbehandlung Beschwerden verschlimmert oder erst hervorruft, spricht man vom Noceboeffekt. Dieses Phänomen spielt im Apothekenalltag eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Die Fachinformation für Amoxicillin wurde aktualisiert: Weitere Nebenwirkungen kamen hinzu und es wird künftig vor schweren Wechselwirkungen gewarnt.
In dieser Woche spricht Benedikt Richter im Podcast unter anderem über Influenza-Impfstoffe für Senioren, Wechselwirkungen mit Methotrexat und Brausetabletten bei Herzinsuffizienz.
Rauchen kann tödlich sein – daran erinnern nicht zuletzt die Pflichthinweise auf gängigen Zigarettenschachteln. Doch auch auf Arzneimitteltherapien hat Rauchen einen nachteiligen Einfluss.
Methotrexat hat ein großes Potenzial für Wechselwirkungen. Nun gibt es Hinweise, dass auch eine unerwünschte Interaktion mit Valproinsäure entstehen kann.
Auch bei der Abgabe von Augentropfen gilt es auf Interaktionen zu prüfen. Denn selbst wenn diese vorwiegend lokal wirken, kann eine systemische Wirkung vorhanden sein.
Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie warnt vor gefährlichen Wechselwirkungen von Methotrexat mit Metamizol oder Cotrimoxazol. Worauf sollten PTA bei der Abgabe hinweisen?
L-Thyroxin kann mit mehrwertigen Kationen aus Nahrungsergänzungs- oder Lebensmitteln interagieren. Dies ist besonders kritisch, da Ernährungsgewohnheiten in der Apotheke oft nicht ersichtlich sind.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Metamizol und Acetylsalicylsäure kann der Effekt von ASS auf die Thrombozytenaggregation vermindert sein. Dies bestätigte auch der Pharmakovigilanzausschuss der EMA.
Eine nachvollziehbare Arzneimittelkombination ist die Einnahme von Bisphosphonaten und Calcium zur Osteoporosetherapie. Bei gleichzeitiger Einnahme ist jedoch Vorsicht geboten. Warum?
Eine leicht zu übersehende, jedoch bedeutsame Wechselwirkung ist die Interaktion von ASS und Ibuprofen. Worauf ist in der Beratung zu achten?
Alkohol kann in Kombination mit verschiedenen Arzneimitteln auf unterschiedliche Weise interagieren. Auf welche Risiken sollten Kunden in der Beratung aufmerksam gemacht werden?
Um einer Osteoporose vorzubeugen, erhalten viele ältere Menschen Vitamin-D- bzw. Calcium-Tabletten. Bei der Abgabe ist jedoch auf Wechselwirkungen zu achten, insbesondere mit Hydrochlorothiazid.