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Topische Schmerztherapie: Eine besondere Galenik

Der bewährte Wirkstoff Diclofenac, der in unterschiedlichen Darreichungsformen zur Verfügung steht, wirkt sowohl schmerzstillend als auch entzündungshemmend. Bei Rücken-, Gelenk- und Muskelschmerzen bietet sich eine topische Applikation an, um eine Wirkung direkt am Schmerzort zu erzielen. Das Ausmaß der Wirkstoffpermeation durch die Haut hängt von der Formulierung ab.

Effektive Schmerzlinderung

Akute Bewegungsschmerzen schränken die Betroffenen stark ein und haben einen großen Einfluss auf das Gesamtbefinden. Um eine schnelle und effektive Schmerzlinderung zu erzielen ist es wichtig, im verletzen Gewebe eine ausreichend hohe Wirkstoffkonzentration aufzubauen. Dies gelingt z. B. durch die lokale Anwendung eines Analgetikums direkt am Schmerzort selbst. Das bewährte Schmerzmittel Diclofenac wird daher besonders häufig als Schmerzgel angewendet.

Einzigartige Liposomen-Formulierung

Wie gut der Wirkstoff aus der Diclofenac-Zubereitung durch die Haut permeiert, hängt von der jeweiligen Formulierung ab. Die im Diclo-ratiopharm® Schmerzgel enthaltenen Liposome haben eine hautähnliche Struktur, die sich beim Auftragen auf die schmerzende Stelle mit der Haut verbinden und so eine überzeugende transdermale Wirkstoffpermeation ermöglichen. Eine aktuelle Vergleichsstudie* zeigt den Unterschied: Die spezielle liposomale Formulierung des Schmerzgels ermöglicht im Vergleich zu einem anderen 1%-igen Emulsionsgel eine deutlich höhere Wirkstoffpermeation. Eine gute Wirkstoffpermeation kann zu einer effektiven Schmerzbekämpfung beitragen.

Schonende und angenehme Anwendung

Die hautähnlichen Liposome und die im Gel enthaltenen Lipide sorgen zudem dafür, dass die Schutzschicht der Haut erhalten bleibt und gleichzeitig gepflegt wird. Auch lässt sich das Diclo-ratiopharm® Schmerzgel dank der angenehmen Konsistenz gut einreiben. Es kühlt, zieht schnell und nahezu rückstandslos ein und kann bis zu 3-mal täglich angewendet werden.

* Sacha et al. Biomed Pharmacother 111 (2019).

Weitere Informationen zum Diclo-ratiopharm® Schmerzgel finden Sie auf www.ratiopharm.de

Pflichttext:
Diclo-ratiopharm® Schmerzgel
Wirkstoff: Diclofenac-Natrium. Zusammensetzung: 1 g Gel enth. 10 mg Diclofenac-Natrium. Sonst. Bestandt.: Ammoniak, Carbomer 980, Decyloleat, Natriumedetat (Ph.Eur.), Octyldodecanol (Ph.Eur.), (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja), 2-Propanol (Ph.Eur.), RRR-alpha-Tocopherol, Sojaöl (Ph.Eur.), Geruchsstoffe, Gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Für Erw.: Zur äußerl. symptomat. Behandl. von Schmerzen, Entzünd. und Schwellungen bei: rheumatischen Erkrank. der Weichteile (Sehnen- und Sehnenscheidenentzünd., Schleimbeutelentzünd., Schulter-Arm-Syndrom, Entzünd. im Muskel- und Kapselbereich), degenerativen Erkrank. der Extremitätengelenke und im Bereich der Wirbelsäule, Sport- und Unfallverletzungen (Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen). Für Jugendl. über 14 J.: Zur Kurzzeitbehandl. Zur lokalen, symptomatischen Behandl. von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen od. Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff, Soja, Erdnuss, and. Schmerz- und Rheumamitteln (nicht-steroidale Antiphlogistika) od. einen der sonstigen Bestandt. od.Zimt (Zimtaldehyd), auch Pat., die auf Perubalsam überempf. reagieren (Kreuzallergie), Pat., bei denen Asthmaanfälle, Hautausschlag od. akute Rhinitis durch Acetylsalicylsäure od. nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAIDs) ausgelöst werden, auf offenen Verletzungen, Entzünd. od. Infektionen der Haut sowie auf Ekzemen od. Schleimhäuten, Kdr. und Jugendl. unter 14 J. (keine ausr. Erfahrung), letztes Drittel der Schwangerschaft. Warnhinw.: Gel enth. (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja), Sojaöl, Zimtaldehyd. Schwangerschaft/Stillzeit: Im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel nur geben, wenn dies unbedingt notwendig ist. im letzten Schwangerschaftsdrittel kontraind. In der Stillzeit nur unter ärztl. Rat anwenden. Nebenwirkungen: Pustelartiger Hautausschlag. Überempfindlichkeitsreaktionen (einschl. Urtikaria); Angioödem. Asthma. Magen-Darm-Stör. Hautausschlag, , Ekzem, Erythem, Dermatitis (einschl. Kontaktdermatitis), Pruritus, bullöse Dermatitis, Photosensibilisierung, Brennen an der Applikationsstelle, trockene Haut. Bei großflächiger Auftragung auf die Haut und Anw. über einen längeren Zeitraum sind NW, die ein bestimmtes Organsystem od. auch den gesamten Organismus betreffen, nicht auszuschließen. (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja) und Sojaöl können sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.Zimt (Zimtaldehyd) kann Hautreizungen hervorrufen. Dosierung: 3-mal tgl. anwenden. Max. Tagesgesamtdosis beträgt 9 g Gel. Schmerzgel wird auf die betroffenen Körperpartien dünn aufgetragen und leicht eingerieben. Status: Apothekenpflichtig. Stand: 7/19.