Können Hautscreening-Apps den Gang zum Hautarzt ersparen? Wie zuverlässig die Diagnosen sind, hat die Stiftung Warentest bei 17 Hautscreening-Apps geprüft.
Die Krebsfrüherkennung soll gefördert werden, eine neue Patientenlinie zu Hodenkrebs wurde veröffentlicht und Stammzellspender werden gesucht – die Meldungen der Woche auf der PTAheute-Pinnwand.
Ob Lungenkrebs frühzeitig entdeckt wird, ist für die Prognose der Betroffenen entscheidend. Krebsforscher entwickeln daher neue Strategien, um Hochrisikopersonen erkennen zu können.
Dem Leberzellkrebs geht oft eine langdauernde Leberschädigung voraus. Und immer häufiger ist dafür eine inzwischen verbreitete Gesundheitsstörung verantwortlich: die nichtalkoholische Fettleber.
Worauf sollte in der Beratung von Krebspatienten geachtet werden? Und welche OTC-Produkte können unterstützend empfohlen werden? Antworten erhalten Sie morgen im PTAheute-Webinar.
Darmkrebs muss kein unabänderliches Schicksal sein. Durch Prävention lässt sich das persönliche Risiko deutlich senken. Eine große Rolle spielt dabei, den Alkoholkonsum zu reduzieren.
Rauchen, Alkohol und Übergewicht: Äußerliche Einflüsse wie ein ungesunder Lebenswandel liegen fast jeder zweiten Krebserkrankung zugrunde. Das belegt eine aktuelle Studie.
Um Patientinnen mit Mammakarzinom psychologisch zu unterstützen, stehen derzeit zwei digitale Gesundheitsanwendungen bereit. Was leisten diese und für wen sind sie geeignet?
Hängt das Risiko für eine Krebserkrankung davon ab, in welcher Umgebung wir leben? Die EU-Umweltagentur hat untersucht, welchen Einfluss Luftverschmutzung, UV-Strahlung, Chemikalien und Passivrauchen...
Neben bildgebenden Verfahren und Gewebeuntersuchungen können auch bestimmte Blutwerte einen Hinweis auf Krebserkrankungen liefern. Welche Werte kommen dafür in Frage?
Tumorzellen verhalten sich anders als gesunde Zellen. Für die zur Verfügung stehenden Behandlungsstrategien sind diese Unterschiede sehr wichtig.
Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Krebs die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Doch wie entsteht eigentlich Krebs und was kann zur Prävention daher geraten werden?
Wer nach überstandener Krebserkrankung täglich wenig sitzt und sich zusätzlich bewegt, könnte sein Leben verlängern. Hinweise darauf liefert eine neue Studie. Doch ab wann sitzt man „viel“ pro Tag?
Krebszellen durch Diäten oder Fasten auszuhungern, der Gedanke ist nicht neu. Da Zucker als Treibstoff für das Tumorwachstum dient, gilt ihm bei diesen Maßnahmen besondere Aufmerksamkeit. Doch was ...
Dass Hunde Krebs erschnüffeln können, ist schon länger bekannt. Erstaunlicherweise hat diese Fähigkeit auch ein viel einfacheres Tier – ein winziger Fadenwurm. Wissenschaftler wollen deshalb ein ...
Der bestehende Versorgungsengpass mit Tamoxifen könnte Ende Mai beendet sein. Das Bundesgesundheitsministerium hat den Weg geebnet, um tamoxifenhaltige Arzneimittel zu importieren. Doch wie sieht das...
Tamoxifen ist derzeit nicht lieferbar. Wie sollen Apotheken mit diesem Lieferengpass umgehen? Die betroffenen Fachgesellschaften haben hierzu eine Stellungnahme veröffentlicht.
Jedes Jahr findet am 4. Februar der Weltkrebstag statt. Mit dem diesjährigen Motto „Versorgungslücken schließen“ macht die Deutsche Krebshilfe verstärkt auf das Thema Krebsfrüherkennungen auch in ...
Darmkrebserkrankungen nehmen zu – besonders bei jüngeren Erwachsenen. Gleichzeitig sind bei jungen Menschen auch immer häufiger Übergewicht und Adipositas anzutreffen. Besteht ein Zusammenhang ...
Bei kaum einer anderen Krebsart bietet die Früherkennung so große Chancen wie beim Darmkrebs. Die Bevölkerung hierüber zu informieren und zur Darmkrebsprävention zu motivieren, ist das erklärte Ziel ...
Starkes Übergewicht zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für Darmkrebs. Sogar vorgeburtliche Faktoren können hierbei relevant sein, wie eine aktuelle Studie zeigt.