Seit COVID-19 ist „mRNA“ wohl jedem ein Begriff. Doch die Technologie kann nicht nur Impfstoffe hervorbringen – auch im Kampf gegen Krebs wird große Hoffnung in diese Wirkstoffklasse gesetzt.
Die Welt blickt besorgt nach London, wo Prinzessin Kate ihre Krebsdiagnose öffentlich gemacht hat. Sie muss sich in den nächsten Monaten einer Chemotherapie unterziehen.
Pollenallergie ist bald ganzjährig, ein neues Einlöseverfahren für das E-Rezept und ein digitales Organspende-Register geht live – dies und mehr finden Sie auf unserer aktuellen PTAheute-Pinnwand.
Darmkrebs zählt zu den häufigsten Tumorarten und kann erblich bedingt sein. Das gilt vor allem für Erkrankungen junger Menschen. In solchen Fällen ist meist das Lynch-Syndrom verantwortlich.
In dieser Woche spricht Benedikt Richter im Podcast über das E-BtM-Rezept, die neue Ernährungsempfehlung der DGE, das Skonti-Urteil und darüber, wie ASS bei Darmkrebs wirkt.
Eine Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) schützt vor Gebärmutterhalskrebs sowie vor Penis- und Analtumoren. Wer sollte sich wann impfen lassen, um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen?
Mehr unerwünschte Arzneimittelwirkungen in 2023, Testphase für DiGA erwünscht und verlängerte Brustkrebs-Früherkennung – diese und weitere Themen finden Sie auf unserer PTAheute-Pinnwand.
Die Europäische Arzneimittelagentur prüft, ob es nach einer CAR-T-Zellbehandlung häufiger zu T-Zell-Lymphomen kommt. Was sagen die Ergebnisse aus?
Nur etwa 600 neue Merkelzellkarzinome werden in Deutschland pro Jahr diagnostiziert. Doch diese seltene Art von Hautkrebs wächst sehr schnell und ist äußerst bösartig.
Anlässlich des diesjährigen Weltkrebstages am 4. Februar macht die Deutsche Krebshilfe verstärkt auf Maßnahmen zur Krebsprävention aufmerksam. Auch digitale Testangebote rücken in den Fokus.
Unterschätzte Nebenwirkung bei Krebstherapie, mehr Cyber-Mobbing unter Jugendlichen und Fokus auf mentale Gesundheit – diese und weitere Themen finden Sie auf unserer aktuellen PTAheute-Pinnwand.
Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten. Zwar gehen die Todesraten insgesamt leicht zurück, doch eine Altersgruppe scheint zunehmend mehr von Darmkrebs betroffen zu sein.
Schwarzer Hautkrebs streut meist schnell. Ein Wiener Forscherteam hat die Metastasierung analysiert und potenzielle Wirkstoffe identifiziert.
Die Mistel ist ein beliebter Weihnachtsschmuck. Seit jeher schreibt man der Pflanze aber auch eine große Heilkraft zu. Heute wird Mistelkraut vor allem zur begleitenden Krebsbehandlung eingesetzt.
Eigentlich sollte die Brustkrebs-App Pink! Coach aus dem DiGA-Verzeichnis gestrichen werden, da das BfArM vom langfristigen Nutzen nicht überzeugt war. Doch die Macherinnen legten Veto ein.
Ein Glas Wein zum Essen oder eine Flasche Bier zum Feierabend – Alkohol hat oft einen festen Platz im Alltag. Doch schon geringe Alkoholmengen können bedenklich sein.
Frauen und Männer werden nicht nur im Alltag unterschiedlich behandelt – auch in der Medizin. Dadurch werden Frauen bei der Krebsbehandlung benachteiligt. Das will eine neue Kommission ändern.
Starkes Übergewicht kann das Risiko an bestimmten Krebsarten zu erkranken deutlich erhöhen. Experten warnen vor dieser unterschätzten Gefahr und fordern mehr Prävention.
Früherkennung von Krebs durch einen Bluttest? Eine solche Methode wird derzeit stark beworben. Doch was sagen Experten dazu?
Die Zahl der Krebserkrankungen hat weltweit bei den unter 50-Jährigen stark zugenommen, das zeigt eine neue Studie. Doch was sind die Gründe dafür?
Übergewicht fördert Darmkrebs, der Zusammenhang ist seit Jahren klar – dennoch wurde das Risiko bislang möglicherweise unterschätzt.