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doc® Arnika: Creme bei stumpfen Verletzungen

Seit Jahren bilden pflanzliche Arzneimittel in der Behandlung leichter stumpfer Verletzungen eine gute Alternative in der Selbstmedikation.
Zu den bekanntesten Heilpflanzen zählt dabei die Echte Arnika (Arnica montana), deren Blüten traditionell bei Prellungen, Verstauchungen oder Blutergüssen eingesetzt werden. Darüber hinaus findet die Arzneipflanze bei Hautentzündungen und Insektenstichen sowie bei rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden Anwendung.
Mit doc® Arnika bringt Hermes Arzneimittel nun eine entsprechende Creme auf den Markt.
Arnika-Creme zur Behandlung von stumpfen Verletzungen
Das doc®-Sortiment umfasst verschiedene Präparate zur Behandlung von Schmerzen des Bewegungsapparats. Dazu gehören unter anderem das doc® Ibuprofen Schmerzgel, die doc® Ibuprofen Schmerzcreme sowie Wärmeprodukte. doc® Arnika stellt eine pflanzliche Behandlungsoption bei stumpfen Verletzungen dar.
Die doc® Arnika Creme ist zur äußerlichen Behandlung stumpfer Verletzungen wie Verstauchungen, Prellungen, Quetschungen und Blutergüssen zugelassen. Darüber hinaus kann sie laut Angaben des Herstellers zur Nachbehandlung und Linderung von Unfallfolgen sowie bei Muskelkater angewendet werden.
Sie enthält unter anderem Octyldodecanol als Hilfsstoff, der nach Herstellerangaben den Stofftransport durch die Haut unterstützen soll.
doc® Arnika Creme: Anwendung, Dosierung und Hinweise
Die doc® Arnika Creme ist für Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren geeignet und in Tuben mit 100 g oder 150 g erhältlich.
Empfohlen wird, die Creme zwei- bis dreimal täglich in einem etwa 3 cm langen Strang auf die betroffenen Hautareale aufzutragen. Die Anwendungsdauer beträgt in der Regel drei bis vier Tage und sollte eine Woche nicht überschreiten.
Während der Schwangerschaft wird die Anwendung nicht empfohlen, da ihre Unbedenklichkeit für das ungeborene Kind bislang nicht durch Studien belegt wurde.
In der Stillzeit ist eine Anwendung jedoch grundsätzlich möglich. Der Bereich der Brustwarzen sollte jedoch ausgespart werden, damit der Säugling nicht mit der Creme in Kontakt kommt. Quelle: PM Hermes Arzneimittel GmbH