Bei der Arzneimittelherstellung müssen Apotheken keine Teilmengen abrechnen, das hat das Bundessozialgericht bereits im vergangenen Jahr entschieden. Nun liegt die Begründung des Urteils vor.
Steinkohlenteer gilt als mutagen und karzinogen, trotzdem tauchen in der Apotheke ärztliche Verordnungen mit entsprechenden Zubereitungen auf. Dürfen diese überhaupt hergestellt werden?
Die Zubereitung von Substitutionsmitteln kann auch in der Apotheke erfolgen. Neben der Herstellung sollten PTA insbesondere bei der Verpackung und Kennzeichnung einiges beachten.
Schäume gehören zu den innovativen Darreichungsformen und werden meist industriell produziert. Aber auch im Rezepturbetrieb ist eine Herstellung möglich. Worauf gilt es dabei zu achten?
Ethacridinlactat-Monohydrat ist als Rezeptursubstanz nicht mehr erhältlich. Zur Herstellung von Lösungen kann alternativ das Fertigarzneimittel Rivanol® 1,0 g Pulver verarbeitet werden. Was ist zu ...
Nachfragen zu Rezepturen mit Lithiumsalzen kommen in letzter Zeit häufiger in der Apotheke vor. Ist eine Herstellung und Abgabe dieser Arzneimittel eigentlich erlaubt?
Noch bis Ende Dezember können Apotheken am dritten Rezeptur-Ringversuch des Jahres teilnehmen, hergestellt werden soll dazu eine flüssige Zubereitung mit Clobetasolpropionat.
Bei Lieferschwierigkeiten von Fertigpräparaten kann die Apotheke durch Herstellung eines passenden Rezepturarzneimittels häufig aushelfen. Dies trifft aktuell auf das Xylocain® Pumpspray mit Lidocain...
Zubereitungen mit Betamethasonvalerat sind nur bei sauren pH-Werten stabil. Doch wann genau muss ein Puffer zugesetzt werden und wann kann darauf verzichtet werden?