Vor der Herstellung einer Rezeptur muss diese auf Plausibilität geprüft werden. Wo erhält man Informationen darüber, ob die Rezeptur kompatibel ist und wie die Herstellung letztendlich funktioniert?
Zubereitungen mit Methoxsalen werden zur lokalen PUVA-Therapie eingesetzt. Da es keine topischen Fertigarzneimittel gibt, stellen Apotheken entsprechende Rezepturen selber her. Worauf ist zu achten?
Augentropfen mit Insulin sind nicht als Fertigarzneimittel erhältlich. Ein entsprechendes Rezept erfordert daher die Herstellung einer solchen Zubereitung in der Apotheke. Was ist dabei zu beachten?
Eine flüssige Darreichungsform für Kinder mit Doxylaminhydrogensuccinat gibt es nicht mehr als Fertigarzneimittel. Entsprechende Zubereitungen können aber in der Rezeptur hergestellt werden.
Insbesondere in Zeiten von Lieferengpässen kommt Apotheken eine besondere Bedeutung zu: Sie sichern die Arzneimittelversorgung, indem sie individuelle Rezepturen herstellen – vor allem für Kinder.
In der Kinderheilkunde stehen passende Fertigarzneimittel oft nicht zur Verfügung. Abhilfe können Rezepturen schaffen. Suspensionen spielen dabei eine wichtige Rolle. Worauf ist dabei zu achten?
Flüssige Darreichungsformen zum Einnehmen mit Vitamin A sind von Lieferengpässen betroffen. Apotheken können Abhilfe schaffen, indem sie solche Lösungen selbst herstellen. Worauf ist zu achten?
Seit Anfang April kann in den Apotheken der zweite Ringversuch des Jahres hergestellt werden: Triamcinolonacetonid in hydrophiler Grundlage. Was ist bei dieser Rezeptur zu beachten?
Die Firma Galderma hat ihre Excipial-Produkte kürzlich in Cetaphil umbenannt, der Übergang erfolgt fließend. Was ist bei der Verarbeitung dieser Kosmetika zu Rezepturarzneimitteln zu beachten?