In der Apotheke werden PTA mit den unterschiedlichsten Themen konfrontiert. Lesen Sie hier die tagesaktuellen News aus den Bereichen Pharmazie, Forschung, Ernährung, Gesundheit und vielem mehr. Bleiben Sie informiert, um Ihre Kunden stets kompetent zu beraten.
PTAheute-Pinnwand KW 22/2026: Hautkrebsvorsorge, Syphilis und Lieferengpässe

Täglich erreichen uns zahlreiche Meldungen rund um Pharmazie, Gesundheit und Apothekenmarkt. Hier finden Sie eine Übersicht über die News und Pressemeldungen der aktuellen Woche:
Nifedipin Denk 10 Retardtabletten: Inverkehrbringen von Ware in englischer, französischer und portugiesischer Aufmachung
Die Firma Denk Pharma GmbH & Co. KG informiert über die Inverkehrbringung von Nifedipin Denk 10 retard, Retardtabletten in englischer, französischer und portugiesischer Aufmachung. Die Gestattung erfolgt auf Grundlage der §§ 10 Absatz 1a und 11 Absatz 1c Arzneimittelgesetz (AMG) und ist bis zum 30. September 2026 befristet, um einem drohenden versorgungsrelevanten Engpass bei Nifedipin-haltigen Arzneimitteln entgegenzuwirken.
Die in englischer, französischer sowie portugiesischer Sprache beschriftete Ware wird unter dem Handelsnamen Nifedi-Denk 10 Retard in Verkehr gebracht und ist laut Firma voraussichtlich ab dem 1. Juni 2026 unter der PZN 20817625 mit Ergänzung um das Länderkürzel Georgien (GE) im ABDA-Artikelstamm gelistet.
Die Ware ist nicht serialisiert und muss nicht in securPharm ausgebucht werden. Das Arzneimittel ist äquivalent zum deutschen Referenzprodukt.
Weitere Informationen, wie der Link zur deutschen Gebrauchsinformation, können dem Informationsschreiben der Firma auf der AMK-Website entnommen werden. Quelle: AMK / vs
Chargenrückruf: Atorimib® Apontis® 10 mg/40 mg Tabletten
Die Firma Apontis Pharma Deutschland GmbH & Co. KG ruft ihr Arzneimittel Atorimib® Apontis® 10 mg/40 mg Tabletten, 90 Stück, zurück. Der Grund dafür ist eine Umstellung der Packungsgröße von bisher 90 Tabletten auf 88 Tabletten. Es liegen keine Hinweise auf Qualitäts-, Sicherheits- oder Wirksamkeitsmängel des Produktes vor.
Apotheken werden gebeten, ihre Lagerbestände zu überprüfen und eventuell noch vorhandene Packungen von Atorimib® (Ezetimib, Atorvastatin) Apontis® 10 mg/40 mg, 90 Stück (PZN: 18766292), mittels APG-Formular zur Gutschrift zurückzusenden. Krankenhausapotheken werden um direkte Rücksendung an den pharmazeutischen Unternehmer gebeten. Quelle: AMK / vs
Tubag® Rolliersystem: Vertrieb eingestellt!
Halbfeste Zubereitungen werden in der Apotheke traditionell mit Fantaschale und Pistill hergestellt. Alternativ wird mit halb- und vollautomatischen Rührsystemen (z. B. Unguator®, Topitec®, Samix®) gearbeitet.
Auch das Tubag®-Rolliersystem ermöglichte bislang die Herstellung direkt in der Primärverpackung im geschlossenen System, mit Vorteilen z. B. hinsichtlich Hygiene, Zeitbedarf und Arbeitsschutz. In den Allgemeinen Hinweisen I.6.3.2.1 werden die Techniken beschrieben, und sie werden bislang auch in den NRF-Vorschriften berücksichtigt, sofern sie für die Zubereitung geeignet sind.
Der Geschäftsbetrieb des Tubag®-Rolliersystems wurde eingestellt, sodass Apotheken das Rolliergerät und Verbrauchsmaterialien nicht mehr bestellen können. Das System kann demnach zukünftig auch nicht mehr bei den NRF-Vorschriften berücksichtigt werden.
Für die meisten Zubereitungen ist eine Umstellung auf die halb- oder vollautomatischen Rührsysteme möglich. Die Herstellung von Hand geht natürlich immer. Die bestehenden NRF‑Vorschriften decken diese Herstellungsalternativen ab. Quelle: DAC/NRF / vs
Neu in der Apotheke: magnesium-Loges® Gute Nacht mit Melatonin

Seit kurzem ist das neue Nahrungsergänzungsmittel magnesium-Loges® Gute Nacht mit Melatonin von Dr. Loges in den Apotheken verfügbar. Es enthält Magnesiumbisglycinat, Melatonin, Tryptophan und Vitamin B6 und soll laut Herstellerangaben für eine entspannte Nacht und einen erholsamen Schlaf sorgen.
Täglich soll eine Kapsel kurz vor dem Schlafengehen eingenommen werden. magnesium-Loges® ist vegan und laktose-, gluten-, farbstoff- sowie zuckerfrei. Eine Kapsel enthält weniger als 0,5 mg Kohlenhydrate und ist somit für Menschen mit Diabetes geeignet.
Das Nahrungsergänzungsmittel ist apothekenexklusiv in zwei Packungsgrößen mit 30 Kapseln (PZN: 20284399) und 60 Kapseln (PZN: 20284407) erhältlich. Quelle: PM Dr. Loges / vs
Smollich erhält Preis für Wissenschaftskommunikation
Beim Jahresempfang der Universität Lübeck erhielt Professor Dr. rer. Nat. Martin Smollich den Preis für herausragende Wissenschaftskommunikation 2026. Die Uni verlieh diese Auszeichnung in diesem Jahr zum ersten Mal, gefördert wird der mit 5.000 Euro dotierte Preis durch die Rose-Stiftung. Er soll fortan jährlich verliehen werden.
Auf @ernmedblog informiert Smollich, der Apotheker ist und den Lehrstuhl für Pharmakonutrition an der Uni Lübeck innehat, evidenzbasiert zu beispielsweise Supplements oder der „Abnehmspritze“, entlarvt Hypes um Kreatin und ordnet Studien – wie zu potenziell positiven Effekten von Fleisch auf Demenz bei älteren Menschen – sinnvoll ein.
In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Kanal @ernmedblog sagt Smollich: „Wissenschaftsfreiheit bedeutet für mich nicht nur Freiheit für Forschung und Lehre, sondern auch die Verantwortung, wissenschaftliche Ergebnisse zu kommunizieren – raus in die Gesellschaft und nicht im Elfenbeinturm zu bleiben.“
Der Preis sei keine Auszeichnung für „Reichweite“, sondern für etwas, das oft leiser und ihm persönlich viel wichtiger sei: Einordnung statt Lautstärke, Evidenz statt Meinung, Verantwortung statt Algorithmus, Unabhängigkeit statt Rabattcodes. @ernmedblog hat derzeit 112.000 Follower. Quelle: daz.online
Apotheken-Netz schrumpft weiter
Die Zahl der Apotheken ist zum Start ins Jahr weiter gesunken. Ende März gab es bundesweit noch 16.541 Apotheken und damit 60 weniger als zum Jahreswechsel, wie aus Daten der ABDA hervorgeht. Seit Anfang Januar standen dabei 19 Neueröffnungen 79 Schließungen gegenüber. Erfasst werden jeweils Hauptapotheken und Filialen, von denen es bis zu drei geben kann.
Der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes, Hans-Peter Hubmann, sagte: „Die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln ist zwar weiterhin gesichert, aber lange kann es so nicht mehr weitergehen.“ Jede geschlossene Apotheke bedeute weitere Wege für tausende Patienten.
Der seit Jahren anhaltende Rückgang der Apothekenzahl sei nur selten auf individuelle Fehlentscheidungen oder intensiveren Wettbewerb zurückzuführen, sondern begründet in einer „chronischen Unterfinanzierung“ der Apotheken. Quelle: dpa / vs
Cannabis flos Bedrocan Blüte & Cannabis flos Bedica Granulat: Fehlender Gehalt für THC und CBD auf Etikett
Die Firma Candoro ethics GmbH informiert in Abstimmung mit der zuständigen Behörde, dem Hessischen Landesamt für Gesundheit und Pflege (HLfGP), mittels Informationsbrief zur fehlenden Angabe der gemessenen Gehalte für Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) auf den Etiketten mehrerer Chargen von Cannabis flos Bedrocan THC 22 %/CBD unter 1 %, Blüte, 5 g sowie 400 g (PZN 15882804 und 19196141) und Cannabis flos Bedica THC 14 %/CBD unter 1 %, Granulat, 5 g (PZN 15882796).
Auf den betroffenen Gefäßen der Ausgangsstoffe ist lediglich der Soll-Gehalt von THC sowie CBD angegeben und nicht, wie vorgeschrieben, der chargenspezifische laboranalytisch bestimmte Gehalt. Dieser kann den Prüfzertifikaten der betroffenen Chargen entnommen werden.
Ein Chargenrückruf ist auf Nachfrage der AMK nicht vorgesehen, da kein Patientenrisiko bestünde.
Die betroffenen Chargen können dem Informationsbrief auf der AMK-Website entnommen werden.
Die AMK bittet die Apotheken, Verdachtsfälle von Arzneimittelrisiken bei Cannabis-haltigen Rezepturausgangsstoffen unter www.arzneimittelkommission.de zu melden. Quelle: AMK / vs
WHO gibt erstmals Malaria-Medikament für Babys frei
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat erstmals ein Malaria-Medikament für die Kleinsten geprüft und als sicher und wirksam erklärt. Diese Version des Kombinationspräparats Artemether-Lumefantrin sei spezifisch auf Neugeborene und Babys bis zu fünf Kilogramm Gewicht abgestimmt.
Das Medikament könne dazu beitragen, eine Versorgungslücke bei den rund 30 Millionen Babys zu schließen, die jedes Jahr in den Malariagebieten in Afrika geboren werden. Viele waren bislang mit Medikamentendosen für ältere Kinder behandelt worden, mit dem Risiko von Nebenwirkungen.
Das grüne Licht der WHO bedeutet, dass Länder das Medikament zulassen können, die selbst keine Kapazität für aufwendige Medikamentenprüfungen haben. Zudem können UN-Organisationen es einkaufen und – mit Zustimmung der Länder – in betroffenen Ländern einsetzen. Quelle: dpa / vs
Rekordwerte bei sexuell übertragbaren Infektionen in Europa
Die Fallzahlen bakterieller sexuell übertragbarer Krankheiten sind in Europa stark angestiegen, das teilte die EU-Gesundheitsbehörde ECDC mit. Demnach erreichten die gemeldeten Fälle von Gonorrhö und Syphilis im Jahr 2024 den höchsten Wert seit mehr als einem Jahrzehnt.
106.331 Fälle der auch als Tripper bekannten bakteriellen Infektionskrankheit Gonorrhö wurden 2024 laut ECDC registriert, das ist ein Zuwachs von 303 Prozent seit 2015. Die Zahl der Syphilis-Fälle habe sich demnach im selben Zeitraum auf 45.577 mehr als verdoppelt. Chlamydien blieben der EU-Behörde zufolge mit 213.443 Fällen die am häufigsten gemeldete sexuell übertragbare Infektion.
Bruno Ciancio vom ECDC sagte laut der Mitteilung, dass diese Krankheiten unbehandelt schwere Komplikationen, etwa chronische Schmerzen und Unfruchtbarkeit sowie, im Fall von Syphilis, Probleme des Herz-Kreislauf-Systems oder des Nervensystems verursachen könnten. Besonders besorgniserregend sei, dass zwischen 2023 und 2024 nahezu eine Verdopplung der von der Mutter auf das Kind übertragenen Syphilis verzeichnet worden sei.
Laut ECDC sind Männer, die Sex mit Männern haben, die mit Abstand am stärksten von den Infektionen betroffene Gruppe – vor allem was Gonorrhö und Syphilis angehe. Auch bei Heterosexuellen komme Syphilis demnach immer häufiger vor, insbesondere bei Frauen im gebärfähigen Alter. Die Folge sei ein Anstieg um fast das Doppelte bei den Fällen von der Mutter auf das Kind übertragener Syphilis – von 78 Fällen im Jahr 2023 auf 140 Fälle im Jahr 2024 in den 14 Ländern, die Daten gemeldet haben. Quelle: dpa / vs
Tardocillin® außer Vertrieb
Für benzylpenicillin-benzathinhaltige Arzneimittel zur parenteralen Applikation besteht bereits seit Anfang des Jahres ein Versorgungsmangel in Deutschland. Grund für den Engpass ist die Einstellung der Produktion bei den bisherigen Lohnherstellern. In diesem Zusammenhang hat die InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH alle Packungsgrößen von Tardocillin® als außer Vertrieb gemeldet: die 2er-Packung zum 1. Mai 2026 sowie die 1er- und 6er-Packung zum 15. Mai 2026.
Die Abgabe von noch im Handel befindlicher Ware von Tardocillin® ist weiterhin zulässig und das Präparat bleibt auch weiterhin zu Lasten der Krankenkassen erstattungsfähig.
Als lieferfähige Alternative stellt die InfectoPharm-Tochterfirma Pädia Benzylpenicillin-Benzathin aus Portugal über eine gesetzliche Ausnahmeregelung zur Verfügung. Bei dem parenteralen Benzylpenicillin-Benzathin handelt es sich um Lentocilin S1200 Atral 1.200.000 I.E./4 ml (PZN: 20375044). Das Präparat kann über den Großhandel bezogen werden und wird sowohl von den gesetzlichen als auch von den privaten Krankenkassen erstattet.
Aufgrund des bestehenden Versorgungsmangels darf Lentocilin S1200 Atral in fremdsprachiger Aufmachung abgegeben werden. Die deutsche Übersetzung der Fachinformation, die Gebrauchsinformation, die Gestattung sowie das aktuelle Informationsschreiben stehen auf der Homepage von InfectoPharm zum Download bereit. Quelle: PM InfectoPharm / vs
PTA-Förderpreise in Nordrhein verliehen

Jüngst wurde der PTA-Förderpreis anlässlich der Fortbildung des Apothekerverbandes Nordrhein e. V. (AVNR) für PTA verliehen. Mit rund 80 Teilnehmern stieß die Veranstaltung, die an der PTA-Fachschule Niederrhein am Gertrud-Bäumer-Berufskolleg in Duisburg stattfand, erneut auf positive Resonanz.
Mit dem PTA-Förderpreis werden Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) ausgezeichnet, die im Zuge ihrer Ausbildung in der Apotheke ihre Arbeitstagebücher in herausragender Weise gestaltet haben.
„Der Bedarf an pharmazeutischem Fachpersonal in der Apotheke ist groß und wird künftig, insbesondere im Hinblick auf den demografischen Wandel, weiter steigen. Ob individuell hergestellte Rezepturen, die Prüfung von Ausgangssubstanzen im Apothekenlabor oder in der Selbstmedikation: Die Aufgaben in den öffentlichen Apotheken werden immer umfangreicher und komplexer. Um die PTA-Ausbildung aktiv zu fördern, hat der Apothekerverband Nordrhein daher bereits vor 25 Jahren den PTA-Förderverein Nordrhein e.V. gegründet“, erläuterte Dr. Gudrun Schulte Herbrüggen vom Vorstand des PTA-Fördervereins Nordrhein.
Der PTA-Förderverein Nordrhein e. V. hat den Förderpreis für etwa 1.000 Schüler der PTA-Lehranstalten in Nordrhein in Zusammenarbeit mit den insgesamt sechs PTA-Lehranstalten in Nordrhein bereits zum 21. Mal ausgeschrieben. Aufgrund der erfolgreichen Durchführung und dem großen Interesse der PTA wird der Förderpreis auch für das nächste Jahr ausgeschrieben. Quelle: PM Apothekerverband Nordrhein e. V. / vs
Ziextenzo (Pegfilgrastim) 6 mg Injektionslösung in polnischer & italienischer Aufmachung
Die Firma Hexal AG informiert mittels Informationsschreiben über die weitere befristete Inverkehrbringung von Ziextenzo (Pegfilgrastim) 6 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze in polnischer – bis 31. Oktober 2026 – sowie italienischer Aufmachung – bis 30. Oktober 2026 – zur Abmilderung eines Lieferengpasses
Laut der Firma wird die polnische Ware unter Ziextenzo 6 mg FER PL (PZN: 20718550) im ABDA-Artikelstamm gelistet. Das Arzneimittel ist im deutschen System verifizier- und ausbuchbar.
Die italienische Ware wird im ABDA-Artikelstamm unter Ziextenzo 6 mg FER IT (PZN: 20770409) gelistet, trägt italienische Serialisierungskennzeichen, die laut Firma nicht im deutschen System ausgebucht werden können.
Beide Produkte sind seit dem 15. Mai 2026 im ABDA-Artikelstamm und über den üblichen Vertriebsweg verfügbar.
Weitere Informationen können den jeweiligen Informationsschreiben der Firma für die italienische beziehungsweise polnische Ware entnommen werden. Quelle: AMK / vs
Hautkrebsfrüherkennung: Mehrheit nutzt Screening nicht
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland geht nicht zur Hautkrebsvorsorge, das zeigen Zahlen aus dem Barmer-Arztreport:
Demnach nutzen etwa 70 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten ab 35 Jahren mit einem Anspruch auf solch eine zweijährliche Früherkennungsuntersuchung diese nicht. Das entspreche rund 34 Millionen der 47 Millionen Anspruchsberechtigten in den Jahren 2022 und 2023.
Lediglich rund 13 Millionen Versicherte und damit knapp 28 Prozent gehen zur Hautkrebsvorsorge. Junge Frauen nehmen das Hautkrebsscreening demnach deutlich häufiger wahr als junge Männer.
Insgesamt nutzten in den Jahren 2022 und 2023 23,3 Prozent der Frauen im Alter von 35 bis 39 Jahren das Angebot. Bei gleichaltrigen Männern waren es hingegen nur 16,6 Prozent. In höheren Altersgruppen kehrt sich das um. So gingen 33,7 Prozent der Männer zwischen 80 und 84 Jahren zur Vorsorge, aber nur 29,9 Prozent der Frauen in dieser Altersgruppe.
Im Jahr 2023 erkrankten in Deutschland rund 243.000 Menschen an sogenanntem weißen Hautkrebs und mehr als 27.000 am deutlich gefährlicheren schwarzen Hautkrebs.
Längere ungeschützte Aufenthalte in der Sonne, Sonnenbrände besonders in Kindheit und Jugend oder auch Besuche im Solarium mit künstlicher UV-Strahlung erhöhen die Gefahr, im Lauf des Lebens an Hautkrebs zu erkranken. Quelle: Ärzteblatt / vs