Sollte man vorsorglich Calcium und Vitamin D in der Prämenopause einnehmen, um einem Knochenabbau entgegenzuwirken? Wissenschaftler sind dieser Frage nachgegangen.
Brustkrebs ist keine Seltenheit: Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens am Mammakarzinom. In diesem E-Learning erfahren Sie, welche Therapieoptionen es gibt und wie vorgebeugt werden kann.
Die AOK Plus und andere Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten für den Ovularing. Was macht den medizinischen Zyklustracker so besonders?
Hirtentäschelkraut ist volksmedizinisch ein altes Blutstillmittel, insbesondere bei „Frauenblutungen“. Auch in der modernen Pflanzenheilkunde kann es bei starker Menstruationsblutung empfohlen werden.
Klosterfrau hat kürzlich mit femafriends ein Infoportal für viele Fragen rund um die Frauengesundheit gelauncht. Zudem ergänzen zwei neue Produkte das Sortiment.
Frauen sind deutlich häufiger von einem Eisenmangel betroffen als Männer. Wie entsteht ein Eisenmangel und wie kann man ihn beheben?
D-Mannose wird gerne zur Prävention von Harnwegsinfekten empfohlen. Doch wie wirksam ist es wirklich? Wissenschaftler sind sich nicht ganz einig. Was sagt die Leitlinie?
Chlormadinon und Nomegestrol können das Risiko für Meningeome erhöhen. Darauf sollen die Fachinformationen zukünftig hinweisen. In welchen Dosierungen wird das Tumorrisiko erhöht?
Ein herkömmlicher Schwangerschaftstest identifiziert den Anstieg des Hormons Beta-hCG im Urin. Ein israelisches Unternehmen hat einen Test entwickelt, der das Hormon auch im Speichel nachweist.
Endometriose soll zukünftig mit einem Speicheltest festgestellt werden können. Wie funktioniert das Verfahren und ist es zuverlässig?
Der Pharmakovigilanzausschuss empfiehlt starke Menstruationsblutungen als neue Nebenwirkung in die Produktinformation der COVID-19-Impfstoffe Comirnaty und Spikevax aufzunehmen.
Von einer Scheideninfektion sind viele Frauen, meist nicht nur einmal, betroffen. Bei diesem hochsensiblen Thema können Apotheken helfen: mit Aufklärung und passenden Produktempfehlungen.
Mit ca. 50 Jahren treten gehäuft Symptome auf, die den Beginn der Wechseljahre anzeigen. Diese hormonelle Wandlungsphase ist deshalb ein sehr wichtiger Beratungsschwerpunkt in der Apotheke.
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft berichtet über einen Fall von Leberschädigung bei niedrig dosierten Kontrazeptiva. Auf welche Symptome sollte man deshalb achten?
Welche Beratungshinweise sind bei der Abgabe von Milchpumpen notwendig? Und wie funktioniert das Brusternährungs-Set? Anja Estrada Pox kennt als Still- und Laktationsberaterin die Antworten.
Vor kurzem empfahl der PRAC, Hormonpräparate mit Nomegestrol und Chlormadinon niedrig dosiert und so kurz wie möglich einzunehmen. Nun bestätigt der Humanarzneimittelausschuss der EMA diese ...
Von Endometriose Betroffene haben ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Auch Schlaganfälle können bei ihnen häufiger auftreten, wie eine Studie nun belegt.
Immer weniger junge Frauen nehmen die „Pille“. Als Alternative kommen zunehmend Hormonspiralen zum Einsatz. Doch auch bei den Levonorgestrel freisetzenden Intrauterin-Systemen gibt es einiges zu ...
Wechseljahresbeschwerden können die Lebensqualität betroffener Frauen stark beeinträchtigen. Dennoch nehmen immer weniger Frauen Hormonpräparate gegen die Symptome.
Um Patientinnen mit Mammakarzinom psychologisch zu unterstützen, stehen derzeit zwei digitale Gesundheitsanwendungen bereit. Was leisten diese und für wen sind sie geeignet?