Kaiserschnittgeburten nehmen immer weiter zu – doch wie beeinflusst das die Gesundheit von Kindern? Eine große schwedische Studie bringt eine wichtige Erkenntnis ans Licht.
Tattoos sind immer noch sehr beliebt und werden häufig in der Urlaubszeit unter die Haut gestochen. Viele Menschen haben heutzutage auch mehr als nur ein Tattoo. Können diese die Gesundheit gefährden?
Eine regelmäßige Brustkrebsvorsorge kann die Heilungschancen bei Erkrankung verbessern. Ein Bericht bestätigt nun: Das Mammographie-Screening senkt die Sterblichkeit deutlich.
In einer Kohortenstudie wurde untersucht, ob Betroffene mit Zöliakie öfter an entzündlichen Erkrankungen oder Krebs leiden. Zu welchen Erkenntnissen kamen die Forschenden?
Täglich eine kleine Menge an Walnüssen essen senkt möglicherweise das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Eine aktuell durchgeführte Studie kommt zu diesem positiven Ergebnis.
Sollten Krebspatienten anders essen als Gesunde? Eine europäische Leitlinie gibt evidenzbasierte Empfehlungen in Sachen Ernährung und Supplemente. Diese Hinweise können PTA ihren Kunden weitergeben.
In der neuen Podcastfolge spricht Benedikt Richter über den Lieferengpass von Atorvastatin, ein neues Arzneimittel bei Darmkrebs und über orales Cannabis bei chronischen Rückenschmerzen.
Mit Fruquintinib steht seit rund einem Jahr ein oraler Wirkstoff bei metastasiertem Darmkrebs zur Verfügung. Durch die Behandlung kann das Gesamtüberleben verlängert werden.
Bei einigen Tumorarten kann die regelmäßige Einnahme von Acetylsalicylsäure die Metastasierung hemmen. Englische Forscher beschreiben nun einen Mechanismus, der diesen Effekt erklären könnte.
Das frühlingshafte Wetter in Deutschland lädt zum Sonnenbaden ein. Dabei nicht fehlen sollte allerdings die Sonnencreme, denn UV-Strahlung ist die häufigste Ursache für Hautkrebs.
Acetylsalicylsäure gilt als vielversprechender Wirkstoff zur Vorbeugung und Behandlung von Darmkrebs. Eine Forschungsgruppe hat die dabei ablaufenden Vorgänge in der Zelle näher untersucht.
Die Darmkrebsvorsorge in Deutschland ist ein Erfolgsmodell. Doch Experten sehen noch erhebliche Verbesserungsmöglichkeiten. Darauf wird anlässlich des Darmkrebsmonats März aufmerksam gemacht.
Knoten in der Brust können auch bei Männern auf Brustkrebs hinweisen. Häufiger als bei Frauen endet diese Diagnose dann tödlich. Was sind die Gründe dafür?
Lieferengpässe bereiten weiterhin Probleme, Abnehmen liegt im Trend und Krebsfälle bei Männern nehmen zu – diese und weitere Themen finden Sie auf unserer aktuellen PTAheute-Pinnwand.
Spricht ein vermeintliches Ekzem nicht auf eine antientzündliche Therapie an, könnte eine andere Erkrankung dahinterstecken: Morbus Bowen – eine Vorstufe von weißem Hautkrebs.
Eine Studie unterstreicht eine bestehende Vermutung: Frauen, die an Endometriose leiden, haben ein stark erhöhtes Risiko, an einem Ovarialkarzinom zu erkranken.
Auf heller Haut sieht er aus wie ein unregelmäßig geformter dunkler Fleck: schwarzer Hautkrebs. Er gilt als gefährlicher als weißer Hautkrebs. Warum?
Eine abgeschlossene Langzeitstudie zeigt: Kinder haben nach einer ausgeheilten Krebserkrankung ein hohes Risiko, an Spätfolgen, wie Herz- oder Hörproblemen, zu erkranken.
Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Mit Methoden wie der taktilen Brustuntersuchung kann Brustkrebs früh erkannt werden. Was ist das Besondere daran?
In dieser Woche spricht Benedikt Richter im Podcast über HPV-Impfungen in Deutschland, Agglomerate bei Amoxicillin Trockensaft, die EMA-Plattform und die Friedenspflicht für Wundauflagen.
Eine Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) kann vor bestimmten Krebsarten wie Genital- und Gebärmutterhalskrebs schützen. Die Impfquoten in Deutschland sind jedoch seit Jahren niedrig. Wieso?