Auch Benzodiazepine sind nun schwer lieferbar, andere Arzneimittel kommen per Drohne und ein MS-Biosimilar erhält eine Zulassungsempfehlung – dies und mehr auf unserer aktuellen PTAheute-Pinnwand.
Popstar Robbie Williams sorgte kürzlich für besondere Schlagzeilen. Auf Instagram gab er bekannt, er kämpfe mit einer körperdysmorphen Störung. Was plagt den Sänger genau?
Viele Menschen verbringen täglich mehrere Stunden im Internet auf verschiedenen Social-Media-Plattformen. Welchen Einfluss hat die Nutzung der internetbasierten Kanäle auf die psychische Gesundheit?
Die meisten Menschen erhalten ungern Kritik, weil diese oft als negative Bewertung empfunden wird. Am schwierigsten ist es, mit ungerechtfertigter Kritik umzugehen. Welche Möglichkeiten gibt es?
Verletzungen, die die psychische Gewalt in der Psyche der Opfer hinterlässt, heilen sehr schwer ab. Doch woran erkennt man psychische Gewalt und wie kann Betroffenen geholfen werden?
Sozial isolierte Menschen haben einer Auswertung zufolge ein merklich höheres Risiko, an bestimmten Krankheiten zu sterben. Forschende fordern mehr Maßnahmen gegen Vereinsamung.
Museen, Kirchen, Denkmäler – bei einem Übermaß an Kunst und Kultur kann einem schon mal schwindelig werden. Das Stendhal-Syndrom ist noch eine massive Steigerung davon.
Für PTAheute-Clubmitglieder gibt es ab sofort Coaching-Impulse, die den Arbeitsalltag bereichern und die berufliche Entwicklung vorantreiben können. Neugierig? Jetzt kostenlos anmelden.
Kann man Wörter schmecken oder Töne fühlen? Menschen mit Synästhesie haben tatsächlich solche Fähigkeiten. Diese Wahrnehmungsphänomene sind nicht krankhaft, sondern eine Sonderbegabung.
Stiftung Warentest hat sich mal wieder einen Teil des OTC-Sortiments in der Apotheke vorgenommen: pflanzliche Beruhigungsmittel. Welches Urteil fällen die Tester?
Um eigene Ängste proaktiv anzugehen und Paniksymptome zu reduzieren, steht mit Mindable eine mögliche Option im DiGA-Verzeichnis bereit. Seit Kurzem trägt die App den Status „dauerhaft gelistet“.
Hoher Cannabiskonsum steht in Zusammenhang mit bestimmten psychischen Erkrankungen. Wie deutlich das Risiko durch starkes Kiffen steigen kann, zeigen Forscher nun am Beispiel Schizophrenie.
Wer sich selbstverliebt und arrogant verhält, wird oft als Narzisst bezeichnet. Ist dieses Verhalten stark ausgeprägt, kann es sich auch um eine krankhafte Störung handeln.
Gleich mehrere Krisen prägten die vergangenen drei Jahre. Das macht sich jetzt in den psychiatrischen Praxen bemerkbar.
Betroffene erleben eine Welt der Extreme, geprägt von enormen Stimmungsschwankungen und gestörter Gefühlsregulation. Bei zwei Prozent der Bevölkerung tritt diese Persönlichkeitsstörung auf.
Unsicherheit, Schweißausbrüche, Zittern – der Griff zum Hörer löst bei vielen jungen Menschen diese oder ähnliche Symptome aus. Doch woher kommen diese Ängste und was können Betroffene tun?
Stets im Übermaß und wie getrieben arbeiten – das ist typisch für die Arbeitssucht. Dieses Phänomen ist häufig, beeinträchtigt jedoch die Gesundheit, wie eine neue Studie zeigt.
In einer Studie wurde der Zusammenhang zwischen einer Folsäure-Einnahme und einem verminderten Suizidrisiko untersucht. Hilft eine Supplementation von Vitamin B9 Menschen mit Depressionen?
Wer freut sich schon über eine Operation? Die Antwort lautet: Menschen mit Münchhausen-Syndrom. Sie führen medizinische Eingriffe sogar absichtlich herbei.
Haare spielen beim Rapunzel-Syndrom die entscheidende Rolle. Doch hinter dem märchenhaft romantischen Namen verbirgt sich eine bedrohliche psychische Störung.
Es gibt Menschen, die aggressiv werden, wenn sie andere z. B. kauen oder schlucken hören. Misophonie nennt sich das. Doch woher kommt diese starke Abwehr gegen bestimmte Geräusche?