Oft unterschätzt man selber, wie sympathisch man auf andere wirkt. Der Grund dafür ist die sogenannte Sympathielücke. Doch woher kommen diese Zweifel und wie lassen sie sich vermeiden?
Ist die Tüte einmal geöffnet, wird sie meist auch leer gegessen: Warum können so viele ihre Lust auf Knabbersachen wie Chips kaum zügeln? Forschende sehen verschiedene Ursachen.
Es gibt wahrlich schlimmere Störungen als einen Schluckauf. Meistens ist das Hicksen zwar lästig, aber harmlos. Dauert es jedoch länger an, könnte eine ernsthafte Erkrankung dahinterstecken.
In der neuen Podcastfolge spricht Benedikt Richter über erste Maßnahmen bei einem Pseudokrupp-Anfall, den Mythos der Frühjahrsmüdigkeit, den Chargenrückruf von Ibuflam und neue Regeln für Biologika.
Mit den ersten sonnigen und wärmeren Tagen befällt so manchen bleierne Mattigkeit. Was steckt hinter der Frühjahrsmüdigkeit und was kann man dagegen tun?
Gewichtskontrolle und der Wunsch nach einer bestimmten Ästhetik führen im Leistungssport zu einem streng vorgegebenen Ernährungsplan. Manche Leistungssportler entwickeln dadurch eine Essstörung.
Die Paraskavedekatriaphobie ist weit verbreitet. Dennoch wird sie von vielen Menschen, die nicht von ihr betroffen sind, belächelt und als reiner Aberglaube abgetan. Was hat es damit auf sich?
Die Kritik vom Chef bleibt uns länger im Gedächtnis als das Lob. Auch negative Ereignisse im Weltgeschehen merken wir uns besser. Warum ist das so? Kann man diesem Negativitätseffekt entgegenwirken?
Laut einer neuen Studie erhalten Menschen mit psychischen Erkrankungen eine schlechtere Diabetesversorgung als psychisch Gesunde – mit gravierenden Folgen für die Lebenserwartung.
Forscher haben Hinweise darauf gefunden, dass Hunger nicht unbewusst zu Stimmungsschwankungen führt, sondern erst, wenn man darüber nachdenkt.
Das gesundheitliche Wohlbefinden ist bei Kindern und Teenagern in den letzten Jahren deutlich gesunken. Das führt auch zu längeren Klinikaufenthalten. Woran liegt das?
Viele Menschen arbeiten bis weit über ihre Belastungsgrenze hinaus. Schuld daran sind weniger die Arbeitsbedingungen als vielmehr der eigene Drang zum Perfektionismus, ergab eine Umfrage.
Das Burnout-Syndrom bezeichnet einen Zustand der physischen und emotionalen Erschöpfung. Was unterscheidet die Erkrankung von anderen Störungen wie Depression?
Ein Schwangerschaftsverlust stellt ein einschneidendes Erlebnis dar. Wie geht man damit um und welche Möglichkeiten gibt es zur Unterstützung?
Nach natürlichen Stimmungsaufhellern gefragt, denken Kunden oft an Johanniskraut. In den letzten Jahren rückt jedoch Safran verstärkt in den Fokus. Was hat es mit dem „roten Gold“ auf sich?
Alexithymie oder Gefühlsblindheit bezeichnet die Einschränkung der Fähigkeit, Emotionen wahrzunehmen und zu beschreiben. Was bedeutet das für Betroffene?
Gerade in der Vorweihnachtszeit geht es meist besonders stressig und hektisch zu. Dennoch steigt das Wohlbefinden vor Weihnachten kontinuierlich an. Wie kann man längerfristig davon profitieren?
Kanadische Forschende haben jetzt zeigen können, dass der späte Verzehr bestimmter Lebensmittel mit „schrecklichen“ Schlafstörungen korrelieren könnte.
Wer sich am Wochenbeginn nur schwer für Beruf und Alltag motivieren kann, hat verschiedene Möglichkeiten gegenzusteuern. So wird der Montag zu einem ganz normalen Tag der Woche.
Über die Körperhaltung kann man die Psyche und das eigene Verhalten beeinflussen. Diese Aussage bestätigt auch eine große Studienanalyse. Welche Posen fördern die Selbstsicherheit?
Trübes Wetter, niedrige Temperaturen und frühes Dunkelwerden: Viele Menschen entwickeln im Herbst negative Gefühle. Was hilft gegen den Herbstblues?