Blau ist weltweit die häufigste Lieblingsfarbe. Viele verbinden mit ihr Entspannung und Freiheit. Aber warum ist das so?
Schweißausbrüche, Herzrasen, Panik: Aviophobie betrifft mehr Menschen, als viele vermuten, und kann die Reiseplanung erheblich beeinträchtigen. Welche Ursachen stecken hinter Flugangst und was hilft?
Die neue S3-Leitlinie „Psychosen mit komorbider substanzbezogener Störung“ soll die Versorgung von Menschen mit Psychosen und einer zusätzlichen Suchterkrankung verbessern. Was wird empfohlen?
Psilocybin, der Wirkstoff aus den „magic mushrooms“, gilt seit Jahren als vielversprechender Ansatz bei Depression. Neue Studien zeigen eine Wirksamkeit, allerdings weniger deutlich als erwartet.
Die fantastische Geschichte von Alice im Wunderland ist weltbekannt. Die Symptome des gleichnamigen Syndroms ähneln den skurrilen Ereignissen in dem Kinderbuchklassiker.
Etwa jeder fünfte Erwachsene kennt das Gefühl von Einsamkeit. Betroffen sind vor allem Jüngere. Woran liegt das und wie gehen die Menschen damit um?
Das Robert Koch-Institut berichtet in einer aktuellen Veröffentlichung, dass sich Typ-2-Diabetes erkennbar auf die psychosoziale Gesundheit von Senioren auswirkt.
In der heutigen Podcastfolge geht es um Kreislaufprobleme bei Hitze, den Zusammenhang von Diabetes und ME/CFS, die Umbenennung von PCOS in PMOS und darum, wie man einen Herzinfarkt erkennt.
Psychische Probleme wie Depressionen, aber auch Angststörungen nehmen zu. Immer öfter melden sich Beschäftige deshalb krank. Was sollten PTA bei der Beratung von Kunden mit einer Angststörung wissen?
Menschen mit Diabetes und Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom (ME/CFS) stehen vor besonderen Herausforderungen. Wie kann Betroffenen der Alltag erleichtert werden?
Der Nocebo-Effekt ist das Gegenteil des Placebo-Effekts. Es werden also keine gesundheitsfördernden Folgen einer Behandlung wahrgenommen, sondern eine Verschlechterung oder Nebenwirkungen.
PANDAS ist ein neuropsychiatrisches Syndrom im Kindesalter, das nach einer Streptokokkeninfektion Tics oder Zwangsstörungen auslöst. Welche Hilfe gibt es für Betroffene?
Forschende fanden heraus, dass kurze, intensive Sporteinheiten gegen Panikstörungen helfen können. Sie sehen diese Form der Aktivität als sinnvolle Alternative zur gängigen Expositionstherapie.
Das Takotsubo-Syndrom wird auch „Broken-Heart-Syndrom“ genannt. Das klingt harmlos, doch Vorsicht: Es handelt sich um eine ernstzunehmende Erkrankung des Herzmuskels.
Lachen bereitet nicht nur gute Laune, sondern ist auch gesund: Es hat vielfältige positive Auswirkungen auf unseren Körper und die Seele.
Essen, das glücklich macht? Unter dem Begriff „Mood Food“ kursieren in den sozialen Medien Videos, die versprechen, dass man mit der richtigen Ernährung die Stimmung positiv beeinflussen kann.
Eine aktuelle deutsche Studie hat festgestellt, dass Mitgefühl für andere das eigene Wohlbefinden signifikant erhöht.
Viele Menschen suchen bei Beschwerden als Erstes im Internet nach einer Lösung. Die Ergebnisse können jedoch Ängste hervorrufen, bis hin zur sogenannten Cyberchondrie.
Autistischen Menschen fällt es schwer, Mitgefühl oder Empathie ihrem Gegenüber auszudrücken. Auch fallen sie oft durch Sprachauffälligkeiten auf. Was genau steckt hinter dieser Erkrankung?
Agoraphobie ist vereinfacht gesagt die Angst vor weiten Plätzen, Menschenansammlungen oder geschlossenen öffentlichen Räumen. Wer die Angststörung ganz verstehen will, muss jedoch genauer hinschauen.
US-Forschende haben einen Zusammenhang zwischen der neurologisch bedingten Sehstörung Amblyopie im Kindesalter und zahlreichen physischen sowie psychischen Erkrankungen entdeckt.