PANDAS ist ein neuropsychiatrisches Syndrom im Kindesalter, das nach einer Streptokokkeninfektion Tics oder Zwangsstörungen auslöst. Welche Hilfe gibt es für Betroffene?
Forschende fanden heraus, dass kurze, intensive Sporteinheiten gegen Panikstörungen helfen können. Sie sehen diese Form der Aktivität als sinnvolle Alternative zur gängigen Expositionstherapie.
Das Takotsubo-Syndrom wird auch „Broken-Heart-Syndrom“ genannt. Das klingt harmlos, doch Vorsicht: Es handelt sich um eine ernstzunehmende Erkrankung des Herzmuskels.
Lachen bereitet nicht nur gute Laune, sondern ist auch gesund: Es hat vielfältige positive Auswirkungen auf unseren Körper und die Seele.
Essen, das glücklich macht? Unter dem Begriff „Mood Food“ kursieren in den sozialen Medien Videos, die versprechen, dass man mit der richtigen Ernährung die Stimmung positiv beeinflussen kann.
Eine aktuelle deutsche Studie hat festgestellt, dass Mitgefühl für andere das eigene Wohlbefinden signifikant erhöht.
Viele Menschen suchen bei Beschwerden als Erstes im Internet nach einer Lösung. Die Ergebnisse können jedoch Ängste hervorrufen, bis hin zur sogenannten Cyberchondrie.
Autistischen Menschen fällt es schwer, Mitgefühl oder Empathie ihrem Gegenüber auszudrücken. Auch fallen sie oft durch Sprachauffälligkeiten auf. Was genau steckt hinter dieser Erkrankung?
Agoraphobie ist vereinfacht gesagt die Angst vor weiten Plätzen, Menschenansammlungen oder geschlossenen öffentlichen Räumen. Wer die Angststörung ganz verstehen will, muss jedoch genauer hinschauen.
US-Forschende haben einen Zusammenhang zwischen der neurologisch bedingten Sehstörung Amblyopie im Kindesalter und zahlreichen physischen sowie psychischen Erkrankungen entdeckt.
Oft unterschätzt man selber, wie sympathisch man auf andere wirkt. Der Grund dafür ist die sogenannte Sympathielücke. Doch woher kommen diese Zweifel und wie lassen sie sich vermeiden?
Ist die Tüte einmal geöffnet, wird sie meist auch leer gegessen: Warum können so viele ihre Lust auf Knabbersachen wie Chips kaum zügeln? Forschende sehen verschiedene Ursachen.
Es gibt wahrlich schlimmere Störungen als einen Schluckauf. Meistens ist das Hicksen zwar lästig, aber harmlos. Dauert es jedoch länger an, könnte eine ernsthafte Erkrankung dahinterstecken.
In der neuen Podcastfolge spricht Benedikt Richter über erste Maßnahmen bei einem Pseudokrupp-Anfall, den Mythos der Frühjahrsmüdigkeit, den Chargenrückruf von Ibuflam und neue Regeln für Biologika.
Mit den ersten sonnigen und wärmeren Tagen befällt so manchen bleierne Mattigkeit. Was steckt hinter der Frühjahrsmüdigkeit und was kann man dagegen tun?
Gewichtskontrolle und der Wunsch nach einer bestimmten Ästhetik führen im Leistungssport zu einem streng vorgegebenen Ernährungsplan. Manche Leistungssportler entwickeln dadurch eine Essstörung.
Die Paraskavedekatriaphobie ist weit verbreitet. Dennoch wird sie von vielen Menschen, die nicht von ihr betroffen sind, belächelt und als reiner Aberglaube abgetan. Was hat es damit auf sich?
Die Kritik vom Chef bleibt uns länger im Gedächtnis als das Lob. Auch negative Ereignisse im Weltgeschehen merken wir uns besser. Warum ist das so? Kann man diesem Negativitätseffekt entgegenwirken?
Laut einer neuen Studie erhalten Menschen mit psychischen Erkrankungen eine schlechtere Diabetesversorgung als psychisch Gesunde – mit gravierenden Folgen für die Lebenserwartung.
Forscher haben Hinweise darauf gefunden, dass Hunger nicht unbewusst zu Stimmungsschwankungen führt, sondern erst, wenn man darüber nachdenkt.
Das gesundheitliche Wohlbefinden ist bei Kindern und Teenagern in den letzten Jahren deutlich gesunken. Das führt auch zu längeren Klinikaufenthalten. Woran liegt das?