In den deutschen Karnevalshochburgen ist er ein herausragendes Datum: der Rosenmontag. Doch woher hat dieser Tag eigentlich seinen blumigen Namen?
Gelb, orange, rosa, rot – in verschiedenen Farben erstrahlt die Rose. Sie ist nicht nur eine Blume voller Symbolik, sondern spielt auch im Apothekenalltag eine Rolle.
Kalmus, auch „Deutscher Ingwer“ genannt, hat optisch und botanisch nichts mit dem echten Ingwer zu tun. Als Heilpflanze kommt er jedoch bei ähnlichen Beschwerden zum Einsatz.
Ob im Plätzchenteig, Glühwein oder Bratapfel – Zimt ist in der Weihnachtszeit allgegenwärtig. Die aromastarke Rinde des Zimtbaums hat aber auch therapeutische Qualitäten.
Die Linsen feiern in Deutschland ein leises Comeback. Nicht nur Veganern dienen sie als wertvoller Proteinlieferant, auch darüber hinaus hat die heimische Hülsenfrucht einiges zu bieten.
Unter anderem auf TikTok trendet Hericium erinaceus als Vitalpilz. Als Pulver oder Kapsel werden dem Lion’s Mane besondere Eigenschaften zugeschrieben. Was kann die Löwenmähne tatsächlich?
Der Eibisch wird für verschiedenste Arzneimittel genutzt. Seine Haupteinsatzgebiete sind Reizungen des Mund-Rachen-Raums und des Magen-Darm-Traktes.
Fast alle Teile der Eibe sind giftig. Doch gerade diese Eigenschaft macht die Pflanze interessant für die Gewinnung von Chemotherapie-Medikamenten.
Tollkirsche-Vergiftungen kommen in Europa häufig vor und sind nicht selten lebensgefährlich. Doch die Tollkirsche hat sich auch als Heilpflanze einen Namen gemacht.
Mit dem Cashewbaum wurde zum wiederholten Mal eine Nutzpflanze zur Giftpflanze des Jahres gekürt. Doch welche Teile des „Nüsse“-Lieferanten sind überhaupt giftig?
Hülsenfrüchte erleben derzeit eine Renaissance. Immer häufiger gibt es die gehaltvollen Samen auch aus heimischem Anbau. Das gilt sogar für einen ehemaligen Exoten – die Sojabohne.
Birkenpollen machen den meisten Allergikern schwer zu schaffen. Doch auch weniger heimische Gewächse könnten zukünftig allergische Beschwerden verschlimmern.
Sie zählen zu den wichtigsten Tieren überhaupt: Bienen. Dank ihrer Bestäubungsleistung sichern sie einen Großteil unserer Nahrungsgrundlage. Ihnen ist deshalb der Weltbienentag am 20. Mai gewidmet.
Mit der Kichererbsen verbinden viele vor allem orientalische Köstlichkeiten. Doch die gehaltvolle Hülsenfrucht war auch hierzulande schon vor Jahrhunderten bekannt.
Die Blutwurz zählt mit ihrer Vielzahl an Staubblättern zu den Rosengewächsen und wurde nach dem Salbei vergangenes Jahr zur Arzneipflanze des Jahres 2024 gekürt. Was zeichnet das Fingerkraut aus?
Waldbaden ist quasi ein Schwimmen in einem Meer aus Bäumen. Dieser Gesundheitstrend, in Japan als Shinrin-Yoku bekannt, wird auch bei uns immer beliebter. Was bewirkt das Waldbaden?
Der Salbei gehört zu den bekanntesten Arzneipflanzen und wird bei zahlreichen Indikationen eingesetzt. Vielleicht hat er noch mehr Potenzial, als bislang angenommen. Welche Wirkung erzeugt Salbei?
Umwelt- und Klimaschutz stehen auf der diesjährigen Bundesgartenschau ganz oben auf der Agenda. Doch auch über Heilpflanzen und deren Anwendung können sich Besucher in Mannheim informieren.
Seit einigen Jahren erobern Süßlupinensamen den Lebensmittelbereich. Die proteinreichen Körner können es sogar mit der Sojabohne aufnehmen.
Als Sau- oder Viehbohne wird die Ackerbohne auch bezeichnet. Doch diese Leguminose ist auch für die menschliche Ernährung interessant – vor allem wegen ihres Proteinreichtums.
Erbsen werden gern als Eintopf aufgetischt, doch die Hülsenfrucht hat weit mehr Potenzial. Wegen ihres hohen Proteingehalts entwickeln sie sich zu einer Trendzutat im Lebensmittelbereich.