Bei der Verordnung und Abgabe von Jumbopackungen sollten PTA einiges beachten: Wer übernimmt die Kosten? Darf das Rezept geändert werden? Und was gilt im Akutfall?
Vielen Arbeitnehmern fällt es schwer, im Urlaub richtig abzuschalten und einmal nicht an den Job zu denken. Eine Gruppe fühlt sich dabei besonders gestresst, zeigen aktuelle Daten einer Krankenkasse.
Ist bei der Abgabe von Verbandmitteln der Preisanker relevant? Und worauf gilt es bei solchen Verordnungen zu achten, wenn Lieferengpässe bestehen?
Antibiotika werden wieder häufiger verordnet – auch bei Erkältungen, zeigt eine aktuelle Auswertung der TK. Diese mahnt zu einem umsichtigen und aufgeklärten Einsatz von Antibiotika.
Hitze wird für viele Menschen am Arbeitsplatz ein zunehmendes Problem. Das zeigt eine neue Umfrage der DAK-Gesundheit. Fast jeder Vierte sieht sich stark belastet.
Einer Apotheke wurde eine Verordnung über Tadalafil-Tabletten retaxiert. Grund dafür ist eine fehlende Genehmigung der Krankenkasse. Ist diese Retaxation berechtigt?
Die Zahl der koronaren Herzerkrankungen ist leicht zurückgegangen. Dagegen sind bei den Risikofaktoren wie Diabetes und Bluthochdruck Anstiege zu verzeichnen. Wie kann das sein?
Neue Referenzwerte für Eisen, erhöhte Arzneimittelausgaben und vermehrt Burnout bei jungen Menschen – diese und weitere Themen finden Sie auf unserer aktuellen PTAheute-Pinnwand.
Rezeptur- und Defekturarzneimittel dürfen auch für den Praxisbedarf hergestellt werden, entschied jüngst das Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein.
Aufgrund der anhaltenden Lieferengpässe können Rezepte nicht immer zeitnah beliefert werden. Was ist bei der Verordnung, insbesondere bei E-Rezepten, zu beachten?
Nun steht es fest: Ab dem 15. März gelten für Apotheken neue Austauschregelungen bei der Abgabe von Biologika. Was gilt es dann zu beachten?
Entlassrezepte sind an dem Querbalken „Entlassmanagement“ deutlich erkennbar und es gibt noch weitere Merkmale. Sind Entlassverordnungen jedoch fehlerhaft gekennzeichnet, kann eine Retax folgen.
Ab dem 1. Februar 2024 gelten für einige Kinderarzneimittel keine Festbeträge mehr. Mit dieser Regelung wird eine Bestimmung des ALBVVG umgesetzt.
Viele kennen es aus eigener Erfahrung, nun bestätigen Krankenkassen: In 2023 erreichten die Fehltage der Beschäftigten aufgrund von Krankheit erneut Rekordhöhen. Woran liegt das?
Seit dem Start des E-Rezepts gibt es noch etliche Schwierigkeiten in der Praxis. Der Deutsche Apothekerverband reagiert daher mit einer Forderung: Retaxfreiheit für E-Rezepte bis Jahresende.
Bei einer Verordnung von Humira Fertigpens wurden versehentlich Fertigspritzen abgegeben. Die Krankenkasse retaxierte dies der Apotheke. Doch ist die Retaxation begründet?
Die Krankenkassen übernehmen weiterhin die Kosten für Pari NaCl Inhalationslösung, wenn Ärzte diese als Trägerlösung für Inhalate verordnen. Worauf sollten Apotheken bei solchen Verordnungen achten?
Nirsevimab dürfen Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder während ihrer ersten RSV-Saison erhalten. Erstatten werden die Krankenkassen Nirsevimab jedoch für weitaus weniger Kinder. Warum?
Noch immer fallen viele Arbeitnehmer aufgrund psychischer Belastungen am Arbeitsplatz aus. Umfragen zweier Krankenkassen zeigen die Ursachen und mögliche Lösungswege auf.
Die Grippesaison steht bevor und immer mehr Krankenkassen ermöglichen ihren Versicherten ab 18 Jahren eine kostenfreie Influenza-Impfung in der Apotheke.
Zum 1. Oktober 2023 wird es neue Festbeträge sowohl für verschreibungspflichtige als auch nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel geben. Welche Festbetragsgruppen sind betroffen?