Der AOK-Bundesverband fordert in einem aktuellen Positionspapier eine „verantwortungsvolle Weiterentwicklung“ der digitalen Gesundheitsanwendungen – sprich: strengere Regularien.
Bei Verordnungen über Verbandmittel gelten andere Abgaberegeln als bei Arzneimitteln. Was bedeutet das für die Auswahl des Produkts und wann droht eine Retaxation?
Seit Juli 2026 gelten neue Vorgaben für Cannabisarzneimittel, Homöopathika und Anthroposophika. Welche Änderungen sind für PTA bei Rezeptprüfung, Abgabe und Abrechnung wichtig?
Der Krankenstand ist im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken. Eine aktuelle Analyse zeigt, welche Erkrankungen besonders häufig zu Krankheitsausfällen führten.
Eine Studie von Bremer Epidemiologen zeigt eine drastische Zunahme von testosteronhaltigen Arzneimitteln auf Rezept. Schuld könnte ein Social-Media-Trend unter jungen Männern sein.
Die richtige Sonder-PZN ist für die Abrechnung von Cannabisextrakten entscheidend. Eine Retaxation zeigt, dass eine fehlerhafte Zuordnung direkte Auswirkungen auf den Apothekenabschlag haben kann.
Etwa jeder fünfte Erwachsene kennt das Gefühl von Einsamkeit. Betroffen sind vor allem Jüngere. Woran liegt das und wie gehen die Menschen damit um?
Wird in der Apotheke eine Verordnung über ein Biologikum vorgelegt, sollte sich die verordnete Darreichungsform genauer angesehen werden. Warum und worauf sollten PTA bei der Abgabe achten?
Beinahe jeder Deutsche hatte in seinem Leben schon einmal Rückenschmerzen. Doch die wenigsten gehen deshalb zum Arzt oder ergreifen präventive Maßnahmen. Warum?
Ab dem 1. April gelten für Biologika neue Austauschregeln. Was ändert sich und worauf müssen Apotheken bei der Abgabe künftig achten?
Viele Menschen arbeiten bis weit über ihre Belastungsgrenze hinaus. Schuld daran sind weniger die Arbeitsbedingungen als vielmehr der eigene Drang zum Perfektionismus, ergab eine Umfrage.
Der Sprechstundenbedarf (SSB) für Zahnärzte ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Wie wird der SSB abgerechnet und was dürfen PTA beliefern?
Laut einer DAK-Umfrage fühlt sich jede dritte Frau im Job durch ihre Wechseljahre beeinträchtigt. Was bedeutet das für die Frauen selbst und für ihre Arbeitgeber?
Ist ein Arzneimittel nicht lieferbar, können Apotheken auch kleinere Packungsgrößen abgeben. Doch ist dann eine Zuzahlung fällig? Ein konkreter Fall aus der Apotheke klärt auf.
Hitzewellen werden immer häufiger. Das bereitet Frauen nicht nur häufiger gesundheitliche Probleme als Männern, sondern auch mehr Sorgen.
Ein T-Rezept wurde fristgerecht beliefert, beim Bedrucken kommt jedoch ein falsches Datum aufs Rezept – die Retaxation folgt prompt. Wie kann die Apotheke erfolgreich Einspruch einlegen?
Arzneimittel, die zum Abnehmen eingesetzt werden, werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Das gilt auch für Wegovy. Warum?
Wenn ein Arzneimittel auf der sogenannten Substitutionsausschlussliste steht, muss bei der Abgabe einiges beachtet werden. Wir haben die Antworten auf die häufigsten Fragen hierzu.
Werden pharmazeutische Bedenken geltend gemacht, muss dies entsprechend auf der Verordnung dokumentiert werden. Doch nicht immer wird die Abweichung von der Krankenkasse anerkannt.
Dass Rezeptfälschungen keine Seltenheit sind, ist bekannt – auch bei Verordnungen über Ozempic®. Ein Fall aus einer Apotheke zeigt, dass gefälschte Rezepte nicht immer eindeutig zu erkennen sind.
Die Zuzahlung bei einer Stückelung nach dem ALBVVG stellt weiterhin eine Retaxationsgefahr dar. Das zeigt ein Fall aus einer Apotheke über ein Alendronsäure-Rezept. Ist die Retaxation begründet?