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In der Apotheke werden PTA mit den unterschiedlichsten Themen konfrontiert. Lesen Sie hier die tagesaktuellen News aus den Bereichen Pharmazie, Forschung, Ernährung, Gesundheit und vielem mehr. Bleiben Sie informiert, um Ihre Kunden stets kompetent zu beraten.

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PTAheute-Pinnwand KW 04/2026: Pollenflug, Energy­drinks & digitale Arthrose-­Hilfe

PTAheute-Pinnwand KW 04/2026
Bilder: conorcrowe / AdobeStock,  Halfpoint / AdobeStock, Halfpoint / AdobeStock, Jamrooferpix / AdobeStock; Montage: PTAheute

Täglich erreichen uns zahlreiche Meldungen rund um Pharmazie, Gesundheit und Apothekenmarkt. Hier finden Sie eine Übersicht über die News und Pressemeldungen der aktuellen Woche:

Pollensaison startet ungewöhnlich früh

Der dpa zufolge hat im Westen Deutschlands ungewöhnlich früh der Flug von Haselpollen eingesetzt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in vielen Regionen bereits vor einem mittelstarken Pollenflug. Besonders betroffen sind Nordrhein-Westfalen, das Rhein-Main-Gebiet und der Oberrhein, aber auch Niedersachsen und das Saarland. Christina Endler vom Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung des DWD erklärte, eine derart starke Belastung mit Haselpollen bereits Mitte Januar sei sehr ungewöhnlich.

Nach Angaben des DWD seien erste blühende Haselsträucher bereits am 10. Dezember beobachtet worden. Zum Jahreswechsel habe in Nordrhein-Westfalen etwa die Hälfte der Haselsträucher geblüht. Endler habe dies als außergewöhnlich früh bezeichnet. In der östlichen Hälfte Deutschlands seien die sogenannten Frühblüher dagegen noch weniger weit entwickelt, da kühlere Luftmassen dort das Pflanzenwachstum gebremst hätten.

Der Beginn der Pollensaison verschiebe sich durch den Klimawandel seit Jahren zunehmend nach vorn, hieß es weiter. Endler erklärte, dass erste allergische Beschwerden im Januar inzwischen nicht mehr ungewöhnlich seien. Dass jedoch bereits Mitte Januar in so vielen Regionen ein so intensiver Pollenflug auftrete, sei bislang selten beobachtet worden. Im langjährigen Mittel habe sich der Start der Heuschnupfen-Saison innerhalb von 30 Jahren um rund 16 Tage nach vorne verlagert.

Als Hauptursache nannte Endler die zunehmend milderen Winter, die zu einer früheren Entwicklung der Pflanzen führten. Zudem deuteten Studien darauf hin, dass vom Menschen ausgestoßenes Kohlendioxid die Pollenkonzentration direkt erhöhe. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass der Pollenflug stark von kurzfristigen Wetterereignissen wie Regen oder Sturm beeinflusst werde. Karl-Christian Bergmann, Professor für Atemwegs- und Lungenkrankheiten an der Berliner Charité und Vorsitzender der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, erklärte, die Pollensaison reiche inzwischen von Januar bis Oktober. Für einige Allergiker gebe es dadurch kaum noch beschwerdefreie Phasen.

Betroffene, die aktuell unter Beschwerden durch die Haselblüte litten, könnten laut Bergmann in Apotheken gut wirksame, frei verkäufliche Medikamente erhalten. Vorsicht sei jedoch bei abschwellenden Nasensprays geboten, da die Gefahr bestehe, diese während des Pollenflugs zu lange anzuwenden und dadurch die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen.

Grundsätzlich riet Bergmann dazu, ärztlichen Rat nicht zu lange hinauszuzögern. Er warnte, dass sich bei etwa jedem dritten unbehandelten Heuschnupfen-Patienten ein Asthma entwickle. Quelle: dpa 

Schwangerschaftsaktion mit Floradix

Rosa-grünes HV-Display für das Arzneimittel Floradix als Aktionsformat mit passendem Babybody als Aktionsgeschenk
Floradix Schwangerschaftsaktion | Bild: PM Salus Gruppe

Salus unterstützt Apotheken mit einer Aktion zur Beratung rund um Eisen- und Folsäureversorgung bei Kinderwunsch, während der Schwangerschaft und in der Stillzeit. Im Mittelpunkt stehen dabei das Arzneimittel Floradix mit Eisen sowie die Floradix Eisen Folsäure Tabletten.

Für die Apotheken wurde ein HV-Display entwickelt, das in Form einer Babywiege gestaltet ist und der Präsentation der genannten Produkte dient.

Apotheken haben im Rahmen der Aktion die Möglichkeit, zwischen drei unterschiedlichen Paketgrößen zu wählen. Je nach Umfang sind entsprechende Preisnachlässe vorgesehen. Zusätzlich ist mit dem Kauf der Floradix Eisen Folsäure Tabletten eine Verlosung verbunden, bei der Babybodys gewonnen werden können. Die Aktion läuft noch bis zum 31. März 2026Quelle: PM Salus Gruppe 

Fosfuro® 3000 mg Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen 8 g

Die Firma Apogepha Arzneimittel GmbH ruft ihr Arzneimittel Fosfuro® (Fosfomycin) 3000 mg Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, 8 g (PZN 04842055) mit Ch.-B.: 241684, vorsorglich zurück.

Grund des Rückrufs ist, dass im Rahmen einer Routinekontrolle des genannten Arzneimittels mit der genannten Charge eine Abweichung bei der Reinheit festgestellt wurde. Nach aktueller Bewertung besteht kein Risiko für die Patientensicherheit.

Apotheken werden gebeten, ihre Lagerbestände zu überprüfen und alle Fosfuro®-Packungen mit der genannten Charge über den pharmazeutischen Großhandel mithilfe des APG-Formulars zur Gutschrift zurückzusenden. Quelle: AMK 

Foodwatch-Umfrage: Mehrheit will Altersgrenze für Energydrinks

Laut dem Deutschen Ärzteblatt spricht sich eine große Mehrheit der Bevölkerung für eine Altersbeschränkung beim Verkauf von Energydrinks in Deutschland aus. In einer Umfrage der Verbraucherorganisation Foodwatch hätten 87 Prozent der Befragten ein Abgabeverbot der koffeinhaltigen Getränke an Minderjährige befürwortet. Von den Befragten, die eine Altersgrenze unterstützten, habe sich demnach knapp die Hälfte für eine Regelung ab 16 Jahren ausgesprochen, während etwa ein Drittel eine Altersbeschränkung erst ab 18 Jahren befürworte.

Die Zustimmung ziehe sich durch alle Altersgruppen, hieß es weiter. Auch unter jüngeren Befragten im Alter von 14 bis 29 Jahren, die zum Teil selbst Energydrinks konsumierten, habe die Zustimmung mit 84 Prozent nur geringfügig unter dem Durchschnitt gelegen. Sowohl Menschen mit Kindern als auch Kinderlose hätten sich mehrheitlich für eine Altersgrenze ausgesprochen. Lediglich neun Prozent der Befragten hätten sich dagegen positioniert.

Die Umfrage ist vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Foodwatch zwischen dem 8. und 10. Dezember durchgeführt worden. Befragt wurden 1.005 Bürger ab 14 Jahren. Bei einer statistischen Fehlertoleranz von drei Prozentpunkten entspricht das Ergebnis in etwa dem einer Befragung aus dem Frühjahr 2024, bei der sich rund 90 Prozent für eine Altersbeschränkung ausgesprochen haben.

Foodwatch-Referentin Rebekka Siegmann erklärte, junge Menschen müssten besser vor den Risiken der aufputschenden Getränke geschützt werden. Die stark zucker- und koffeinhaltigen Produkte könnten gesundheitliche Probleme verursachen. Bei hohem Konsum drohten unter anderem Herzrhythmusstörungen, Angstzustände und Konzentrationsschwierigkeiten. Zudem förderten Energydrinks die Entwicklung von Adipositas bei jungen Menschen. Nach Angaben von Foodwatch trinke etwa jeder dritte Jugendliche regelmäßig Energydrinks.

Vor diesem Hintergrund verbindet die Organisation die Umfrageergebnisse mit der Forderung an Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU), die Einführung einer gesetzlichen Altersbeschränkung zu prüfen. Für eine solche Regelung hat sich bereits im September der CDU-Landesverband Schleswig-Holstein ausgesprochen. Auch weitere CDU-Mandatsträger, darunter Baden-Württembergs Ernährungsminister Peter Hauk, hätten sich zuletzt offen für eine Altersgrenze gezeigt.

In mehreren europäischen Ländern sind entsprechende Regelungen bereits eingeführt worden, darunter Polen, Lettland, Litauen, Rumänien, Ungarn, Bulgarien und jüngst auch Norwegen. Quelle: https://www.aerzteblatt.de/news/grosse-mehrheit-fur-altersbeschrankung-bei-energydrinks-cfd77c16-a469-4923-91e6-a4a7e68c582e 

Produktneuheit: DeVit soft Weichgummis

Ein Nahrungsergänzungsmittel mit der orangenen Aufschrift DeVit soft steht rechts im Bild, links davon liegen drei orangenfarbene Weichgummis
Neuheit: DeVit soft Weichgummis | Bild: PM Infectopharm

Am 20. Januar 2026 brachte die Pädia GmbH ein neues Vitamin-D-Präparat in Weichgummi-Form auf den Markt. Die DeVit soft Weichgummis enthalten 800 I.E. Vitamin D₃ und sind in einer Packungsgröße mit 60 Stück (PZN 20099667) ab sofort in Apotheken erhältlich.

Das neue Präparat mit Orangengeschmack ist vegetarisch sowie gelatine- und zuckerfrei und verfügt über einen kindersicheren Verschluss. Es ist bereits für Kinder ab drei Jahren sowie für Jugendliche geeignet. Quelle: PM Infectopharm 

Ramipril 089PHARM 5 mg Tabletten, 20, 50 und 100 Stück

Die Firma 089PHARM GmbH ruft ihr Arzneimittel Ramipril 089PHARM 5 mg Tabletten 20, 50 und 100 Stück (PZN 19397460, 19397477 und 19397483) mit Ch.-B.: 100425, 100625, 10125, 10425, 10625, 11024, 110425, 110625, 120425, 130425, 140425, 150425, 160425, 170425, 180425, 190425, 20625, 210425, 220425, 230425, 240425, 250425, 30425, 30625, 40425, 40625, 50425, 50625, 60425, 60625, 70425, 70625, 80425, 80625, 90425, 90625, zurück.

Grund des Rückrufs ist, dass bei den genannten Chargen Beanstandungen zur Bruchfestigkeit der Tabletten berichtet wurden. Es handelt sich um die im Markt befindlichen Chargen mit der Haltbarkeit bis einschließlich Juni 2027. Für die Chargen mit späterer Haltbarkeit ab Oktober 2027 wurden die Spezifikationen für die Bruchfestigkeit bereits angepasst. Diese sind nicht Gegenstand des Rückrufs.

Apotheken werden gebeten, ihre Lagerbestände zu überprüfen und alle Packungen mit den genannten Chargen über den pharmazeutischen Großhandel mithilfe des APG-Formulars zur Gutschrift zurückzusenden. Quelle: AMK 

Bundesweite Einführung: App-gestützte Hilfe gegen Arthrose

Die Krankenkasse Barmer führt ihren Versicherten das Arthrose-Versorgungsprogramm „Good Life with osteoArthritis in Denmark“ (GLA:D) ab diesem Jahr schrittweise bundesweit ein. Das wissenschaftlich fundierte Konzept sei zuvor in einer Pilotphase in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2025 erprobt worden und richte sich insbesondere an Menschen mit Knie- oder Hüftarthrose.

Der Vorstandsvorsitzende der Barmer, Prof. Dr. med. Christoph Straub, erklärte, Arthrose zähle zu den häufigsten chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates und gehe für viele Betroffene mit erheblichen Einschränkungen im Alltag einher. Mit GLA:D setze die Barmer auf ein innovatives und wissenschaftlich belegtes Versorgungskonzept, das die Lebensqualität verbessern und nicht notwendige operative Eingriffe vermeiden könne. Das Programm kombiniere Präsenztherapie mit einer App-gestützten Begleitung der Patienten. Umgesetzt werden solle GLA:D in Zusammenarbeit mit der Deutschen Arzt Management GmbH, einer Managementgesellschaft für medizinische Dienstleistungen.

Teilnehmende Ärzte könnten die Verordnung digital ausstellen. Falls vor Ort keine teilnehmende Praxis verfügbar sei, bestehe auch die Möglichkeit, eine Verordnung über eine Online-Arztpraxis zu erhalten. Im Anschluss wählten die Versicherten eigenständig eine teilnehmende GLA:D-Physiotherapiepraxis aus und starteten dort mit dem Programm.

Die Bedeutung einer verbesserten Arthroseversorgung unterstrichen Daten des Barmer-Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg). Demnach hätten im Jahr 2024 mehr als 6,3 Millionen Menschen in Deutschland eine diagnostizierte Kniegelenksarthrose und mehr als 3,7 Millionen eine Hüftgelenksarthrose gehabt. Der Barmer zufolge liege die tatsächliche Zahl der Betroffenen vermutlich höher, da lediglich Personen erfasst seien, die aufgrund ihrer Erkrankung medizinische Leistungen in Anspruch genommen hätten.

Nach Angaben von Straub soll die bundesweite Einführung von GLA:D in mehreren Stufen erfolgen. In Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Bremen sei das Programm bereits zum 1. Januar 2026 gestartet. Im Juli 2026 sollen Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern folgen. Für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sei der Start zum 1. Januar 2027 vorgesehen, während Rheinland-Pfalz, das Saarland und Hessen ab Juli 2027 einbezogen werden sollen. Quelle: PM Barmer 

Intervallfasten in der Apotheke: Basica® HV-Display unterstützt Beratung

Blauer HV-Display von Basica mit der Aufschrift: „Intervallfasten mit Basica, jetzt loslegen!“
Das neue Basica® HV-Display zur Beratungsunterstützung. | Bild: PM Protina Pharmazeutische GmbH

Zur Unterstützung der Beratung rund um Intervallfasten steht Apotheken ein neues HV-Display zur Verfügung, das den Fokus auf den Säure-Basen-Haushalt während des Fastens legt.

Das Basica® HV-Display ist aufgrund seiner kompakten Abmessungen für die Platzierung am Handverkaufstisch in Apotheken vorgesehen. Bestückt ist das Display mit zwei Darreichungsformen des Präparats Basica®, die unterschiedliche Anwendungsgebiete abdecken: Basica® Compact mit 120 Tabletten sowie Basica® Direkt mit 30 Sticks, jeweils in dreifacher Ausführung. Quelle: PM Protina Pharmazeutische GmbH 

Folsäure Hevert 5 mg Tabletten, 100 Stück

Die Firma Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG ruft ihr Arzneimittel Folsäure Hevert 5 mg Tabletten, 100 Stück (PZN 18293103) mit Ch.-B.: 201395, 203204, 204063 zurück.

Grund des Rückrufs ist, dass im Rahmen einer Routinekontrolle des genannten Arzneimittels mit der genannten Charge eine Abweichung des Spezifikationsparameters Verunreinigung festgestellt wurde. Ein Patientenrisiko besteht laut Herstellerangaben nicht.

Apotheken werden gebeten, ihre Lagerbestände zu überprüfen und die betroffenen Packungen mit den genannten Chargen über den pharmazeutischen Großhandel mithilfe des OTC-Formulars zur Gutschrift zurückzusenden. Quelle: AMK 

Zahnärztliche Früherkennung künftig in gelbem U-Heft enthalten

Laut dem Deutschen Ärzteblatt werden seit Anfang des Jahres neben den neun ärztlichen auch die sechs zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen (Z1 bis Z6) bei Kindern im Alter von sechs Monaten bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr im Gelben Heft dokumentiert. Darauf weisen die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband hin.

Martin Hendges, Vorstandsvorsitzender der KZBV, erläuterte, dass durch die gemeinsame Dokumentation mit den ärztlichen Untersuchungen die Zahngesundheit bereits in der frühen Lebensphase stärker in den Fokus rücke und die hohe Bedeutung der zahnmedizinischen Vorsorge unterstrichen werde. Eine umfassende Prävention könne nur gelingen, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiteten. Die Inanspruchnahme der Z1 bis Z6 müsse für Eltern genauso selbstverständlich werden wie jene der ärztlichen Untersuchungen U1 bis U9, führte er weiter aus.

Die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen Z1 bis Z6 umfassen unter anderem eine gründliche Untersuchung der Mundhöhle, die Bewertung des individuellen Kariesrisikos, Beratung zu Mundhygiene, Ernährung und Zahnpflege sowie Empfehlungen zu Fluoridierungsmitteln. Hendges betonte, dass Früherkennungsuntersuchungen ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge im Kindesalter seien, was sowohl für ärztliche als auch zahnärztliche Untersuchungen gelte.

Stefanie Stoff-Ahnis, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, erklärte, dass die neue Form der Dokumentation im Gelben Heft die zahnmedizinische Vorsorge der Kinder sichtbarer mache. Zudem erhielten Eltern dadurch zusätzliche Informationen zu den zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen.

Die neuen Ausgaben des Gelben Hefts enthalten sämtliche ärztlichen und zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen. Eltern könnten ihre vorhandenen Gelben Hefte weiterhin nutzen, wobei für die zahnärztlichen Untersuchungen entsprechende Einlegeblätter von der behandelnden Zahnärztin oder dem behandelnden Zahnarzt zur Verfügung gestellt würden. Quelle: https://www.aerzteblatt.de/news/gelbes-heft-dokumentiert-nun-auch-zahnarztliche-fruherkennung-7703c411-343c-441a-a35f-c6df80b9c578?utm_medium=email&utm_source=CR&utm_campaign=NL-DAE_Montags-Bulletin&utm_content=Mailing_20260119