Krampfartige Beschwerden im Verdauungs- oder Gallentrakt sind ein medizinisch anerkanntes Anwendungsgebiet der Pfefferminze. Daneben hat die Arzneipflanze noch weitere wohltuende Wirkungen.
Kalmus, auch „Deutscher Ingwer“ genannt, hat optisch und botanisch nichts mit dem echten Ingwer zu tun. Als Heilpflanze kommt er jedoch bei ähnlichen Beschwerden zum Einsatz.
Der Ingwer wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2026 gekürt. Grund dafür ist unter anderem eine Neubewertung seiner gesundheitsfördernden Wirkung.
Jedes Jahr verlocken sie zum Aufheben und Sammeln: Kastanien. Sie begeistern nicht nur äußerlich sondern sind auch pharmazeutisch gesehen bei Venenerkrankungen nicht mehr wegzudenken.
Die Zweige der Stechpalme werden gerne als Weihnachtsdekoration verwendet. So exotisch sie auch erscheint – die Stechpalme ist eine Europäerin.
Wermut ist vor allem als Bittermittel bekannt, hat aber auch eine lange Historie als Arzneipflanze. Extrakte aus dem Kraut regen den Appetit an und helfen gegen Verdauungsstörungen.
Ob im Plätzchenteig, Glühwein oder Bratapfel – Zimt ist in der Weihnachtszeit allgegenwärtig. Die aromastarke Rinde des Zimtbaums hat aber auch therapeutische Qualitäten.
Diese Woche spricht Benedikt Richter im Podcast über Migräne in der Schwangerschaft, die Wirkung von Mönchspfeffer, die Behandlung von Fußpilz und die Reformpläne für Apotheken.
Digitoxin verbessert die Prognose und Lebensqualität von Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz. Dies wurde aber bisher kaum durch große Studien abgesichert. Eine neue Untersuchung ändert das.
Brustspannen, Schweißausbrüche, Hitzewallungen – bei typischen Beschwerden in den Wechseljahren sowie während der Menstruation kommt häufig Mönchspfeffer zum Einsatz. Wie wirkt die Arzneipflanze?
Rosmarin (Rosmarinus officinalis) ist nicht nur als aromatisches Küchengewürz geschätzt. Die mediterrane Pflanze hat auch einige therapeutische Qualitäten.
Wildgerichte, Sauerbraten, Sauerkraut – an solchen Speisen sind Wacholderbeeren ein Muss. Dies nicht nur aus geschmacklichen Gründen. Die bitterlich-süßen Früchte sind auch als Verdauungshilfe b...
Venenleiden gelten als Volkskrankheit. Was können PTA betroffenen Kunden in der Selbstmedikation empfehlen, wenn diese über geschwollene und schwere Beine klagen?
Die Kapland-Pelargonie ist vor allem unter dem afrikanischen Namen „Umckaloabo“ bekannt. In welchen Indikationen findet der Wurzelextrakt Verwendung?
Seit Jahrhunderten gilt das „schwarze Gold“ des Himalaya in der traditionellen Medizin als Wundermittel. Was steckt hinter der harzartigen Substanz, die auch in Nahrungsergänzungsmitteln auftaucht?
Der Eibisch wird für verschiedenste Arzneimittel genutzt. Seine Haupteinsatzgebiete sind Reizungen des Mund-Rachen-Raums und des Magen-Darm-Traktes.
Fast alle Teile der Eibe sind giftig. Doch gerade diese Eigenschaft macht die Pflanze interessant für die Gewinnung von Chemotherapie-Medikamenten.
Tollkirsche-Vergiftungen kommen in Europa häufig vor und sind nicht selten lebensgefährlich. Doch die Tollkirsche hat sich auch als Heilpflanze einen Namen gemacht.
Schleim-, krampflösend, antibakteriell und antimykotisch: Fenchel hat sich als Heilpflanze in einigen Indikationen bewährt. Welche? Und wer sollte auf den Verzehr Fenchel-haltiger Produkte verzichten?
Der Gemeine Beifuß hat eine lange Tradition in der Heilkunde, ist aber wissenschaftlich nicht als Arzneipflanze anerkannt. Welche positiven Wirkungen sind am wahrscheinlichsten?
Die Firma Cesra veranstaltete im Mai ein Event in der Nähe von München, zu dem auch drei PTAheute-Leserinnen eingeladen waren. Sie konnten erleben, wie vielfältig Bitterstoffe eingesetzt werden könne...