Schwarzer Hautkrebs streut meist schnell. Ein Wiener Forscherteam hat die Metastasierung analysiert und potenzielle Wirkstoffe identifiziert.
Ein verfeinertes Hautbild, weniger Unreinheiten, Fältchen oder Narben – chemische Peelings kommen bei vielen unerwünschten Hauterscheinungen in Betracht. Doch wie wirken diese Anwendungen eigentlich?
Die Haut ist unser größtes Organ. Eine individuell auf die Hautbedürfnisse abgestimmte Pflege ist daher wichtig. Wie Sie dazu beraten können, erfahren Sie im PTAheute-Zertifikatskurs Teamschulung.
Ein neuer Beauty-Trend zur Barbie, gedeckelte Tabletten als Medikationsfehler und Mariendistelextrakt bei Akne – über diese und weitere Themen spricht Benedikt Richter in dieser Woche im Podcast.
Reinigen, Pflegen und ab und an ein Peeling, so sieht die Gesichtspflege vieler Menschen aus. Doch ist Peeling nicht gleich Peeling – und die einzelnen Methoden nicht für jeden Hautzustand geeignet.
Oft sind Jugendliche, aber auch einige Erwachsene von Akne betroffen. Eine aktuelle Studie belegt: Der Extrakt aus Mariendistelfrüchten soll positive Effekte auf die entzündliche Hauterkrankung haben.
Wie geht es beim E-Rezept und dem Apothekenprotest weiter? Darüber spricht Benedikt Richter in dieser Woche im Podcast. Außerdem geht es um die Verordnungsfähigkeit von Vitamin D und Calcium.
Eine sanfte Bräune, auch im Winter – das wünschen sich viele. Hierfür wird Melanotan derzeit als „Barbie-Droge“ in den sozialen Medien empfohlen. Dieser Beauty-Trend ist nicht ohne Risiko. Warum?
Bei adipösen Psoriasis-Patienten könnte eine spezielle Ernährungsweise die Symptome der entzündlichen Hauterkrankung lindern. Ein Forscherteam fand nun heraus, was den Unterschied macht.
Ist die Hautbarriere gestört, kann es zu Hautproblemen und -erkrankungen kommen. Um diese zu stärken, braucht es neben Feuchthaltemitteln auch Lipide wie Ceramide.
Glycerin gehört zu den Feuchthaltemitteln in Pflegeprodukten. Welche Eigenschaften hat Glycerin und worin ist es enthalten?
Vitamin A hat sich als Anti-Aging-Mittel bewährt, jedoch können hohe Konzentrationen zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Die EU-Kosmetikverordnung hat daher nun strengere Regeln aufgestellt.
Harnstoff ist ein bekanntes Feuchthaltemittel und wird insbesondere bei Neurodermitis empfohlen. Die Produkte enthalten jedoch unterschiedlich viel Urea. Welcher Wirkstoffgehalt ist für wen geeignet?
Extrem trockene und übermäßig verhornte Haut, die flächenhaft Schuppen bildet – das kennzeichnet die Ichthyose. Wie entsteht sie und wie kann man sie behandeln?
Als alarmierend bezeichnen Experten aktuelle Studienergebnisse: Trotz Corona-Pandemie und Aufklärungskampagnen hat sich das Händewaschverhalten der Bevölkerung weiter verschlechtert.
Trocken, schuppig und oft entzündet – so sieht die Haut zwischen zwei Neurodermitis-Schüben häufig aus. In dieser Phase ist die Basispflege besonders wichtig. Worauf ist dabei zu achten?
Der Arzneimittelhersteller Ursapharm hat eine neue Kosmetiklinie namens Skjur® für empfindliche Haut auf den Markt gebracht. Was steckt hinter dem Konzept?
Wenn die Haut spannt und juckt, suchen Betroffene oft Rat in der Apotheke. Doch warum leiden manche Menschen eigentlich unter trockener Haut? Und welche Faktoren sind an der Entstehung beteiligt?
Auf TikTok wagen Jugendliche eine neue Mutprobe: Deodorant bis zur Schmerzgrenze auf die Haut sprühen oder gar einatmen. Experten warnen vor dieser lebensgefährlichen Aktion.
Um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern, werden die Produktlinien von Allpremed unter der Dachlinie Allpresan zusammengeführt. Für wen sind die Hautpflegemittel geeignet?
Photosensibilität gehört zu den möglichen Nebenwirkungen von Methotrexat. Aufgrund eines Todesfalls erinnert die britische Arzneimittelbehörde daran und verweist auf entsprechende Schutzmaßnahmen.