Eine aktuelle Metaanalyse zeigt, dass die Supplementation von Calcium und Vitamin D das Sturz- und Frakturrisiko nicht signifikant senkt. Die Ergebnisse sind jedoch kritisch zu betrachten.
Eine australische Studie deutet darauf hin, dass viele der ergänzend zur In-vitro-Fertilisation angebotenen Zusatzbehandlungen die Chancen auf ein Kind nicht erhöhen.
In den USA erkranken Tausende an Durchfall, GLP-1-Rezeptor-Agonisten werden als Kassenleistung diskutiert, Studien zu Ebola-Medikamenten starten – dies und mehr auf unserer PTAheute-Pinnwand.
Alkohol im Flugzeug kann zu gesundheitlichen Risiken führen. Welchen Einfluss hat Alkohol beim Fliegen auf den Körper und was ist zu beachten?
Bei einer unkomplizierten Harnwegsinfektion gehört die Einmalgabe von Fosfomycin zur Standardtherapie. Eine aktuelle Studie aus Spanien könnte dieses Vorgehen nun in Frage stellen.
Weltweit suchen immer mehr Frauen Hilfe, weil sie auf natürlichem Weg nicht schwanger werden können. Doch die Zahlen könnten in Zukunft noch deutlich stärker steigen.
Semaglutid (Wegovy®) als erste Tablette zur Gewichtsregulierung hat von der EU-Kommission die Zulassung erhalten. Was sollten PTA und Patienten über die Anwendung wissen?
Eine Analyse von zwölf repräsentativen Studien zeigt: Die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland im April 2024 hat keinen direkten Einfluss auf die Konsumtrends genommen.
Atogepant (Aquipta®) war bislang nur zur Prophylaxe von Migräne zugelassen. Ab sofort kann es auch zur Akuttherapie von Migräneattacken eingesetzt werden.
Eine soeben veröffentlichte südkoreanische Studie zeigt, dass der Umstieg von Tabak auf E-Zigaretten das Lungenkrebsrisiko deutlich weniger senkt, als vollständig mit dem Rauchen aufzuhören.
Deutsche Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich ein klinischer Typ-1-Diabetes meist durch ein Screening auf Inselzell-Antikörper vorhersagen lässt. Was bedeutet das für die Diabetes-Vorsorge?
Psilocybin, der Wirkstoff aus den „magic mushrooms“, gilt seit Jahren als vielversprechender Ansatz bei Depression. Neue Studien zeigen eine Wirksamkeit, allerdings weniger deutlich als erwartet.
Etwa jeder fünfte Erwachsene kennt das Gefühl von Einsamkeit. Betroffen sind vor allem Jüngere. Woran liegt das und wie gehen die Menschen damit um?
Trainingszeiten, die an den individuellen Tag-Nacht-Rhythmus angepasst sind, verbessern die Gesundheit von Menschen mit Herz-Kreislauf-Risiken stärker als unangepasste Übungszeiten.
Das BfArM ist eine Bundesbehörde mit verschiedenen Aufgaben rund um die Zulassung von Arzneimitteln und Medizinprodukten. Was leistet das Institut noch, und wie ist es organisiert?
Das Epstein-Barr-Virus gilt als möglicher Auslöser für Multiple Sklerose und andere Autoimmunerkrankungen. Forschende der Uni Basel konnten dafür jetzt einen Mechanismus identifizieren.
Kiwis haben laut aktuellen Untersuchungen einen positiven Effekt auf Verstopfungssymptome. Welche Patienten profitieren vom Verzehr des grünen Kernobstes?
Wie eine neue US-Studie zeigt, kann leichtes Ausdauer- und Krafttraining typische Nebenwirkungen einer Chemotherapie wie Fatigue und kognitive Störungen abschwächen.
Forschende haben in einer umfassenden Metaanalyse alle vorhandenen Erkenntnisse über einen Zusammenhang zwischen Hormonersatztherapie und der Prävention oder dem Risiko für Demenz zusammengetragen.
Reichen 150 Minuten Bewegung pro Woche, um das Herz-Kreislauf-System wirksam vor Krankheiten zu schützen? Eine Studie zeigt: Mehr Bewegung bringt einen größeren gesundheitlichen Nutzen mit sich.
Ruhige Bewegungen und wenige Minuten täglich: Die traditionelle Qigong-Variante Baduanjin soll, laut einer neuen Studie aus China, erhöhten Blutdruck effektiv und langanhaltend senken.