Kopf- und Gliederschmerzen sind für Schwangere eine enorme Belastung. Welche Schmerzmittel können PTA empfehlen und wann sollten die Frauen einen Arzt aufsuchen?
Laut einer australischen Umfrage ziehen viele Frauen aufgrund von Hyperemesis gravidarum einen Schwangerschaftsabbruch in Betracht.
Die Europäische Kommission hat einem neuen Antidepressivum die Zulassung erteilt: Zuranolon. Es ist das erste orale, zugelassene Medikament gegen postpartale Depression, jedoch mit Einschränkungen.
Ein internationales Expertengremium hat Empfehlungen zur Versorgung von Schwangeren mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) vorgelegt.
In dieser Woche spricht Benedikt Richter im Podcast über die beiden Wirkstoffe Benzydamin und Tramadol. Außerdem geht es um eine neue Umfrage des BVpta und ein neues Arzneimittel gegen Akne.
Benzydamin ist ein gängiger Wirkstoff zur Behandlung von Halsschmerzen. Schwangere sollten jedoch auf Benzydamin wenn möglich verzichten, da gesundheitliche Risiken bestehen können.
Beim fetalen Alkoholsyndrom führt das Trinken von Alkohol während der Schwangerschaft zu physischen und psychischen Auffälligkeiten beim Kind. Ein Merkmal ist dabei besonders auffällig.
Frauen, die zu Hormontests greifen, versprechen sich davon Klarheit über ihre Hormonwerte. Doch wie zuverlässig sind solche Selbsttests? Und worauf ist bei der Abgabe in der Apotheke hinzuweisen?
Schwangere können bei einer Durchfallerkrankung schnell viel Flüssigkeit und wichtige Elektrolyte verlieren. Welche Empfehlungen können PTA betroffenen Frauen in der Selbstmedikation aussprechen?
Geht es in der Schwangerschaft auf Reisen, sollte an einen ausreichenden Schutz vor Insektenstichen, UV-Strahlung und Co. gedacht werden. Welche Produkte sollten in der Reiseapotheke nicht fehlen?
In der neuen PTAheute-Podcastfolge geht es um Semaglutid, Rote-Bete-Saft bei Bluthochdruck und darum, wie Sonnencremes aus der Apotheke abschneiden.
Vermehrt kam es zu ungewollten Schwangerschaften unter GLP-1-Rezeptoragonisten. Die britische Arzneimittelbehörde weist nun auch auf den Einfluss von Ozempic und Co. auf die Fruchtbarkeit hin.
Tokophobie bezeichnet die pathologische Angst vor einer Schwangerschaft oder Geburt. Was sind die Ursachen, und wie lässt sich die Angststörung behandeln?
Viele Frauen leiden während einer Schwangerschaft unter Verstopfung. Welche Empfehlungen können PTA aussprechen und wann ist die Selbstmedikation möglich?
Ab dem 1. Juni 2025 gelten neue Regeln zum Mutterschutz: Frauen, die ab der 13. Woche eine Fehlgeburt erleiden, haben nun auch Anspruch auf einen gestaffelten Mutterschutz.
In dieser Woche geht es im PTAheute-Podcast um die Einnahme von L-Thyroxin, Nebenwirkungen unter Finasterid, Ocrelizumab in der Schwangerschaft und um eine Doku über den Schwarzmarkt für Arzneimittel.
Bislang sollten MS-Patientinnen mit Kinderwunsch frühestens zwölf Monate nach der letzten Ocrelizumab-Infusion schwanger werden und zuvor sicher verhüten. Dieser Zeitraum wurde nun deutlich verkürzt.
Ob aus medizinischen Gründen oder geplant: Die Zahl der Kaiserschnitte nimmt weltweit zu – auch in Deutschland. Woran liegt das und was sind Vor- und Nachteile des operativen Eingriffs?
Frauen mit PCOS haben ein erhöhtes Risiko für Stoffwechselstörungen und Adipositas. In einer Studie wurde nun untersucht, ob sich dies auch auf das Geburtsgewicht von Neugeborenen auswirkt.
Zur Behandlung von Schnupfen in der Schwangerschaft können PTA verschiedene Empfehlungen aussprechen. Welche Nasalia sind geeignet und wann sollten die Betroffenen an einen Arzt verwiesen werden?